News aus unserem Magazin Wohnen in Bielefeld
Newsarchiv 2005 - 2007
- News der dreiundachtzigsten Sendung 1/2012
- News der zweiundachtzigsten Sendung 12/2011
- News der einundachtzigsten Sendung 11/2011
- News der achtzigsten Sendung 10/2011
- News der neunundsiebzigsten Sendung 9/2011
- News der achtundsiebzigsten Sendung 8/2011
- News der siebenundsiebzigsten Sendung 7/2011
- News der sechsundsiebzigsten Sendung 6/2011
- News der fünfundsiebzigsten Sendung 5/2011
- News der vierundsiebzigsten Sendung 4/2011
- News der dreiundsiebzigsten Sendung 3/2011
- News der zweiundsiebzigsten Sendung 2/2011
- News der einundsiebzigsten Sendung 1/2011
- News der siebzigsten Sendung 12/2010
- News der neunundsechzigsten Sendung 11/2010
- News der achtundsechzigsten Sendung 10/2010
- News der siebenundsechzigsten Sendung 09/2010
- News der sechsundsechzigsten Sendung 08/2010
- News der fünfundsechzigsten Sendung 07/2010
- News der vierundsechzigsten Sendung 06/2010
- News der dreiundsechzigsten Sendung 05/2010
- News der zweiundsechzigsten Sendung 04/2010
- News der einundsechzigsten Sendung 03/2010
- News der sechszigsten Sendung 02/2010
- News machen Pause wegen 5-Jahres-Jubiläums-Ausgabe
- News der achtundfünfzigsten Sendung 12/2009
- News der siebenundfünfzigsten Sendung 11/2009
- News der sechsundfünfzigsten Sendung 10/2009
- News der fünfundfünfzigsten Sendung 09/2009
- News der vierundfünfzigsten Sendung 08/2009
- News der dreiundfünfzigsten Sendung 07/2009
- News der zweiundfünfzigsten Sendung 06/2009
- News der einundfünfzigsten Sendung 05/2009
- News der fünfzigsten Sendung 04/2009
- News der neunundvierzigsten Sendung 03/2009
- News der achtundvierzigsten Sendung 02/2009
- News der siebenundvierzigsten Sendung 01/2009
- News der sechsundvierzigsten Sendung 12/2008
- News der fünfundvierzigsten Sendung 11/2008
- News der vierundvierzigsten Sendung 10/2008
- News der dreiundvierzigsten Sendung 09/2008
- News der einundvierzigsten Sendung 07/2008
- News der vierzigsten Sendung 06/2008
- News der neununddreißigsten Sendung 05/2008
- News der achtunddreißigsten Sendung 04/2008
- News der siebenunddreißigsten Sendung 03/2008
- News der sechsunddreißigsten Sendung 02/2008
- News der fünfunddreißigsten Sendung 01/2008
News der dreiundachtzigsten Sendung 1/2012
News der zweiundachtzigsten Sendung 12/2011
News der einundachtzigsten Sendung 11/2011
PAVILLON FEIERLICH WIEDERERÖFFNETDer Pavillon im Nordpark wurde am 9. September diesen Jahres feierlich wiedereröffnet. Damit endete ein über mehrere Monate andauernder Um- und Anbau des Gebäudes inklusive der angrenzenden Terrasse. Bis Ende Oktober wurde dem Areal noch der letzte Feinschliff gegeben. Auf insgesamt acht Monate beliefen sich die Renovierungsarbeiten im Innen- und Außenbereich. Neben einer neuen Beleuchtung für den Eingang zur Grünanlage wurden drei auch von außen zugängliche Toilettenanlagen errichtet. Der Anbau besticht durch eine gläserne Ansicht und moderner Optik. Im Pavillon ist ein türkisches Restaurant beheimatet, welches seit der Wiedereröffnung gut besucht ist. |
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ZEITREISE MIT DER BGWIm Zuge ihres 60-jährigen Bestehens lässt die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft, kurz BGW, zur Zeit sechs Gebäude ihres Wohnbestandes an der Carlmeyerstraße umgestalten. Die Diplom-Designerin Petra Breuer erstellte ein Konzept, bei dem jedes Gebäude einem Jahrzehnt gewidmet ist - Von den 50ern bis hin zu den 2000er Jahren. Zu sehen sind typische Symbole der jeweiligen Zeit, wie hier zum Beispiel aus den 50er Jahren. Doch nicht nur an die schöne Optik wurde gedacht. In Zukunft werden hier 50 Prozent der Energie durch energetische Nachrüstungen eingespart. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres abgeschlossen sein. |
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ENERGIESPARER AUFGEPASST!Dank des kostenlosen Heizgutachtens sparen Sie vielleicht schon bald mit. Ob die aktuellen Heizkosten günstig oder zu hoch sind, kann ab sofort durch das Heizgutachten festgestellt werden. Dazu lieferte das Jahr 2011 Vergleichswerte, die in die Berechnungen mit einbezogen werden. Abrufbar ist das Gutachten unter www.bielefeld-wills-wissen.de . Gültig allerdings ist Dieses nur bis zum 31. Januar nächsten Jahres. |
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News der achtzigsten Sendung 10/2011
Neuer Service der BGWDie Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft, kurz BGW, bietet ab sofort einen neuen Service an. Durch die Erfassung von E-Codes können Wohnungssuchende nun schneller an eine neue Wohnung gelangen. Und so funktioniert das Ganze: Den E-Code aus den Immobilienanzeigen der Tageszeitungen mit einem Smartphone abfotografieren und danach aktivieren. Dadurch gelangt man in die Suchmaschine der BGW und erhält zusätzliche Informationen zur Wunschwohnung wie zum Beispiel Grundrisse und Fotos. Vorteil: Der User kann von jedem Ort aus sich die aktuellsten Angebote anzeigen lassen. Für den neuen Service ist allerdings ein Barcode-Reader erforderlich. |
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Laubentsorgung im HerbstDer Herbst ist da mit dem Herbst wieder jede Menge Laub, welches entsorgt werden muss. Doch wohin damit? Wer eine Biotonne oder zumindest eine Saison-Biotonne besitzt, kann das Laub dort entsorgen. Voraussetzung ist die Zwischenlagerung im eigenen Garten. Eine weitere Möglichkeit der Entsorgung ist der Komposthaufen. Das Laub wird dort aufgehäuft und mit einer dünnen Erdschicht abgedeckt. Ebenso könnten Tiere im Garten von dem Laub profitieren, in dem der Gartenbesitzer das Laub unter Büsche und Sträucher verteilt. Hier finden dann Tiere Unterschlupf bis zum Frühjahr. Wer gar nicht mehr weiter weiß, kann sich an die Wertstoffhöfe der Stadt wenden. Die Stadtreinigung nimmt das Laub gegen ein Entgelt von 15 Euro 15 pro Kubikmeter an. Unter www.bielefeld.de finden Sie weitere Informationen. |
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Neues Amt im RathausAnfang Oktober hat im Bielefelder Rathaus das Amt für Demographie und Statistik seine Arbeit aufgenommen. Diese neue Behörde ist die erste ihrer Art in ganz Deutschland. Die bisherige Demographiebeauftragte der Stadt, Susanne Tatje, hat die Amtsleitung übernommen. Laut Oberbürgermeister Pit Clausen setzt Bielefeld damit die nötigen Zeichen für die Zukunft. Die Bevölkerung wird in den nächsten Jahren deutlich weniger, älter und kulturell vielschichtiger. Mit dem neuen Amt wird darauf geachtet, dass der Faktor 'Demographie' bei allen wichtigen städtischen Entscheidungen und Planungen berücksichtigt wird. |
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News der neunundsiebzigsten Sendung 9/2011
News der achtundsiebzigsten Sendung 8/2011
Aus Erdbeerfeld wird GewerbeflächeAm Ostring im Bielefelder Stadtteil Oldentrup soll auf einer 36 Hektar großen Fläche in naher Zukunft Gewerbe entstehen. Die Stadt-Holding BBVG hat die Fläche, auf der zur Zeit noch Erdbeeren angebaut werden, vor kurzem erworben. Grund für diese Entscheidung ist der dringend notwendige Bedarf an neuen Gewerbeflächen. Zum Ausgleich werden in Heepen mindestens 40 Hektar dieser Areale aus dem Flächennutzungsplan gestrichen. Kritik zur Entscheidung kommt zum Einen seitens der Grünen, die eine so große Grünfläche nicht opfern wollen und zum Anderen von den Anwohnern, die noch mehr Schwerlastverkehr befürchten. Geplant ist an der Stelle vorwiegend produzierendes Gewerbe. |
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Appell an FahrradfahrerVorrausschauendes Fahren und mehr Vorsicht im Straßenverkehr: Dazu ermahnt die Bielefelder Polizei alle Fahrradfahrer der Stadt. Zwar gab es im letzten Jahr weniger Verletzte als 2009, dennoch ist jedes vierte Unfallopfer mit dem Fahrrad unterwegs. Gründe hierfür sind zumeist eine riskante Fahrweise, die Missachtung von Verkehrsregeln sowie fehlende Sicherheitsmaßnahmen, zum Beispiel das Tragen eines Fahradhelms. Aus diesem Grund rät die Polizei, rücksichtsvoll zu fahren und immer einen Radweg benutzen, falls dieser vorhanden ist. Erwachsene Fahrer sollten hierbei ein Vorbild sein. Nur wenn sich möglichst viele Fahrer an die Regeln halten, können schwere Unfälle vermieden werden. |
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Einbrüche in Mietwohnungen nehmen zuBewohner von Mietwohnungen werden vermehrt Opfer von Einbrüchen. Laut Angaben der Nordrhein-Westfälischen Polizei hat sich Zahl der Wohnungseinbrüche von Januar bis Juli gegenüber dem Vorjahreszeitraum fast verdoppelt. Die Bielefelder Zahlen liegen im Langzeitvergleich dabei noch in einem eher niedrigen Niveau. Um die Anzahl der Vorfälle zu verringern, gibt es Vorsichtsmaßnahmen. Fenster sollten geschlossen bleiben, wenn Sie die Wohnung verlassen, vor allem wenn Sie im Erdgeschoss wohnen. Schließen Sie Ihre Wohnungstür gut ab, auch wenn Sie nachts schlafen. Eine Türkette bietet zusätzlichen Schutz. Wertsachen sollten Sie an eher ungewöhnlichen Orten aufbewahren. Falls ein Einbruch dann doch passiert ist, wenden Sie sich in jedem Fall an die örtliche Polizei. |
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Geniale 2011Vom 26. August bis zum 3. September findet wieder das Wissenschafts-Event „Geniale“ statt. Unter dem Motto „Macht euch schlau!“ gibt es an mehreren Orten in Bielefeld wieder eine Menge zu entdecken. Spannende Experimente, spektakuläre Shows und jede Menge Spaß versprechen die Veranstalter. Zu den diesjährigen Highlights gehören vor allem das naturwissenschaftliche Experimentierzelt auf dem Rathausplatz und die beiden Schwerpunkte „Gesundheit“ und „Mensch-Maschine“. Die „Geniale“ ist ein Projekt von Bielefeld Marketing und findet dieses Jahr zum zweiten Mal nach 2009 statt. Unter www.geniale-bielefeld.de finden Sie weitere Informationen und das komplette Programm. |
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News der siebenundsiebzigsten Sendung 7/2011
Ferienzeit - BaustellenzeitMit Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen nimmt auch die Anzahl der Baustellen in Bielefeld zu. Neben der Dauerbaustelle entlang der Engerschen Straße wird in den nächsten Tagen auch an anderen Orten der Stadt gebuddelt. Betroffen ist da vor allem der Bereich Alfred-Bozi-Straße / Oberntorwall, wo die Fahrbahndecke saniert wird. Weitere Engpässe wird es am Ostwestfalendamm Ecke Südring, der Osningstraße in Sieker, der Friedrichsdorfer Straße und der Queller Straße geben. Auch der Bereich an der Campus-Baustelle "Lange Lage" sollten Autofahrer weiträumig meiden. Es kommt an manchen Baustellen zu Vollsperrungen. Die Stadt Bielefeld nutzt jedes Jahr das niedrige Verkehrsaufkommen in den Ferien um möglichst viele Projekte abzuschließen. Im Online-Kartendienst auf der Internetseite www.bielefeld.de können Sie alle Baustellen der Stadt jederzeit abrufen. |
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Dämmung von DachbödenHausbesitzer, die ihre Dachböden noch nicht gedämmt haben, sollten sich beeilen. Denn laut der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, läuft Ende 2011 die nächste Frist ab. Bis dahin muss die Dämmung vollzogen sein. Gerade Altbauten verbrauchen einen hohen Anteil an Energie und verursachen so immense Kosten. Besitzer solcher Immobilien sind zum Dämmen verpflichtet. Ausgenommen von der Regelung sind Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern, sofern Sie das Eigentum vor dem 1. Februar 2002 angeschafft haben. Günstiger ist dabei die Dämmung der obersten Geschossdecke im Gegensatz zur Dämmung des Daches. |
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Keine Stolperfallen im TreppenhausTreppenhäuser in Mehrfamilienhäusern sollten möglichst frei von jeglichen Gegenständen sein. Das rät die Feuerwehr den Mietern und verweist dabei auf die Brandschutzordnung. Lieb gewordene Angewohnheiten wie zum Beispiel Schuhregale auf Podesten, abgestellte Schuhe oder hübsche Pflanzen könnten im Notfall ein hohes Risiko darstellen. Brennt es im Haus führt der starke Rauch zu einer massiven Sichtbehinderung. Gegenstände werden dann schnell zu Stolperfallen, die eine schnelle Flucht verhindern. Folgen wie Unfälle oder Rauchvergiftungen wären dann möglich. Jede Hausgemeinschaft sollte deshalb darauf achten, dass sich keine Möbel oder sonstige Gegenstände im Treppenhaus befinden. Weitere Informationen und Auskünfte bekommen Sie bei den örtlichen Feuerwehren und ihrem jeweiligen Vermieter. |
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News der sechsundsiebzigsten Sendung 6/2011
News der fünfundsiebzigsten Sendung 5/2011
News der vierundsiebzigsten Sendung 4/2011
News der dreiundsiebzigsten Sendung 3/2011
News der zweiundsiebzigsten Sendung 2/2011
News der einundsiebzigsten Sendung 1/2011
News der siebzigsten Sendung 12/2010
News der neunundsechzigsten Sendung 11/2010
Winterfester GartenUm den Garten winterfest zu machen, sollten einige Dinge beachtet werden. Kübelpflanzen sollten vor dem Einlagern auf Schädlings- und Krankheitsbefall untersucht werden. Bei leichtem Befund kann man die kranken Triebe abschneiden. Bei stärkerem Befall sollte man auf Pflanzenschutzmittel zurückgreifen.--- Anfallendes Laub sollte nicht einfach auf die Straße gefegt werden, da dies mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Besser das Laub in den Kompost oder in die Biotonne werfen. Auf Beeten oder an Stauden kann das Laub vor Bodenfrost schützen. --- Aus dem Gartenteich sollten absterbende Pflanzenteile wie Seerosenblätter entfernt werden, da sonst der Sauerstoffgehalt sinkt. Im Winter sollte das Wasser nicht umgewälzt werden. So friert der Teich nicht bis zum Grund durch und die Tiere könen überwintern. |
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Wohnungsmarktbericht 2010Zum zehnten Mal ist der Wohnungsmarktbericht für Bielefeld erschienen. Der Landesbetrieb Informatik und Technik NRW hat dazu unter anderem den Wohnungsbestand und die Bautätigkeit untersucht. Im Vergleich zu den Vorjahren schrumpft die Bevölkerungszahl der Stadt weiterhin und liegt aktuell bei rund 323.000 Einwohnern. Insgesamt ist der Wohnungsbau in Bielefeld um rund 16% zurückgegangen. Obwohl die Quadratmeterpreise angestiegen sind, waren die Wohnkosten insgesamt niedriger. Im Vergleich zu anderen Großstädten hat Bielefeld damit weiterhin ein günstiges Preisniveau. Unter der folgenden Internetadresse kann der gesamte Bericht noch einmal angeschaut werden: www.bielefeld.de/de/pbw/muw/mubeo/woh05 |
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Abriss auf dem KesselbrinkAnfang Dezember sollen die Pavillons auf dem Kesselbrink endgültig abgerissen werden. Zur Zeit werden einzelne Gebäudeteile abmontiert und der Abriss vorbereitet. Mit dem Abriss der kleinen Läden beginnen die ersten sichtbaren Veränderungen des Platzes in der Bielefelder Inenstadt. Dies geschieht im Zusammenhang mit der geplanten Neugestaltung des Kesselbrinks. Wie der Platz nach dem Umbau aussieht, entscheidet sich Anfang nächsten Jahres. Dann sollen Vorschläge, die im Rahmen eines Gestaltungswettbewerbs entstanden sind, vorgestellt werden. Für die geplante Neugestaltung wird mit Kosten von etwa 18 Millionen Euro gerechnet. |
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News der achtundsechzigsten Sendung 10/2010
Viele Studenten, kaum WohnungenFür Bielefelder Studenten bleibt die Wohnungssuche weiterhin schwierig. Aufgrund des überdurchschnittlichen Zuwachses an neuen Studenten gibt es bis zu 40 Bewerber auf ein Zimmer. Dazu kommt, dass zur Zeit einige Studentenwohnheime renoviert werden und zum Teil nicht bewohnbar sind. Dieses Jahr gibt es rund 4500 neue Studenten an Universität und Fachhochschule. Erfahrungsgemäß bessert sich die Lage in wenigen Wochen. |
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Kostenloses HeizgutachtenBielefelder Bürger haben die Möglichkeit eines kostenlosen Heizgutachtens. Die Kampagne Heizspiegel untersucht die Heizkosten und den Energieverbrauch und gibt konkrete Tipps, diese zu senken. Neben dem Sparpotenzial am Gebäude werden auch Nebenkosten wie Brennstoffkauf und Wartungskosten auf mögliche Einsparungen überprüft. Ein Heizgutachten kann unter www.bielefeld-wills-wissen.de noch bis zum 31. Dezember angefordert werden. Das Angebot ist kostenlos, da es vom Bundesumweltministerium gefördert wird. |
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Engersche bald wieder freiDie Bauarbeiten an der Engerschen Straße werden voraussichtlich im November beendet sein. Dann ist das Teilstück zwischen Beckhausstraße und Schäferstraße wieder in beide Richtungen befahrbar. Während den 10 Monaten Bauzeit wurden neue Versorgungsleitungen verlegt und die Fahrbahndecke erneuert. Bis die Arbeiten beendet sind, können Autofahrer weiterhin die Umleitung über Westerfeldstraße und Beckhausstraße benutzen. |
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News der siebenundsechzigsten Sendung 09/2010
News der sechsundsechzigsten Sendung 08/2010
News der fünfundsechzigsten Sendung 07/2010
News der vierundsechszigsten Sendung 06/2010
Neue Mehrzweckhalle in PlanungAn der Meisenstraße in Sieker plant die Gesellschaft für Arbeits-und Berufsförderung, kurz GAB, auf ihrem Gelände eine Mehrzweckhalle. In dem Neubau können in Zukunft unter anderem Rassegeflügelschauen, Mitgliederzusammenkünfte und Fernsehkonzerte von Kanal 21 sowie weitere kulturelle und soziale Veranstaltungen stattfinden. Die Halle wird den Namen "Kultur- und Kommunikationszentrum Sieker" tragen und ist Teilbereich des Projektes "Soziale Stadt Sieker". Die Baugenehmigung wurde kürzlich erteilt und die gemeinnützige Einrichtung befindet sich momentan im Ausschreibungsverfahren. Der Bau beginnt voraussichtlich Ende Juli und endet im Frühjahr 2011. |
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Wohnbarometer 2010Zum zehnten Mal ist nun der Wohnungsmarktbarometer für Bielefeld erschienen. Im Zuge dessen wurden von der Stadt Bielefeld rund 80 Akteure am lokalen Wohnungsmarkt befragt. Herausgekommen ist, dass die Lage bei Neubauten von Eigenheimen und Mietwohnungen eher schlecht bewertet wird, während der Erwerb von gebrauchten Eigenheimen mit wärmedämmenden Maßnahmen eher gut läuft. Den gesamten Barometer können Sie sich auch im Internet anschauen oder direkt bei der Stadt Bielefeld als Broschüre abholen.Wohnungsmarktbarometer 2010 PDF-Dokument |
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Lärmaktionsplan liegt ausAm Freitag, den 23. Juni 2010 findet im Murnausaal der Ravensberger Spinnerei eine Informationsveranstaltung zum Lärmaktionsplan der Stadt Bielefeld statt. Koordiniert vom Umweltamt können sich die Bürger und Bürgerinnen darüber informieren, wie der Lärm in den nächsten Jahren gemindert werden soll. An dem Projekt beteiligt sind das Verkehrsamt, das Bauamt, MoBiel, die Deutsche Bahn und der Landesbetrieb Straßen.NRW. Ziel des Lärmaktionsplans ist die Senkung des Lärmbelastungsniveaus in Bielefeld, vor allem an den großen Verkehrsachsen der Stadt. Den gesamten Plan können Sie auch im Internet nachlesen. Dort sehen Sie dann auch, wie viel Lärm es an ihrer Straße gibt.Lärmaktionsplan 2010 (PDF-Dokument) |
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News der dreiundsechszigsten Sendung 05/2010
News der zweiundsechszigsten Sendung 04/2010
News der einundsechszigsten Sendung 04/2010
Sturmschäden nach XynthiaDer Orkan "Xynthia" erreichte auch Bielefeld und hinterließ seine Spuren. Böen mit bis zu Tempo 180 rasten unter anderem über unsere Stadt. Die Polizei und Feuerwehr kam um die hundert mal zum Einsatz. Umgefallene Bäume, Strommasten, Schilder und Bauzäune mussten bei den Einsätzen von den Straßen beseitigt werden, die teilweise gesperrt waren. In einigen Bielefelder Haushalten fiel auch der Strom zeitweise aus. Glücklicherweise gab es in Bielefeld keine Verletzten. Es wird geraten beispielsweise Dächer genauer zu untersuchen, da nicht alle Schäden auf den ersten Blick erkennbar sind. Die Betroffenen sollten entstandende Schäden der Versicherung schnellstmöglich mitteilen. |
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Osterfeuer in BielefeldOstern steht vor der Tür und somit auch das Osterfeuer! Alle aktuellen und offiziellen Osterfeuer in Bielefeld finden Sie unter:www.bielefeld-meine-stadt.de/Alle_Osterfeuer_in_Bielefeld.html Wer in Erwägung zieht ein privates Osterfeuer zu machen, sollte das rechtzeitig bei der Stadt anmelden. Zum Brennen eignen sich trockene Äste und Reisig - Abfälle wie Sperrmüll, Papier, Hausmüll, Kunststoffe oder behandeltes Holz darf man nicht zum Brennen verwenden. Der Platz an dem das Feuer letztendlich entfacht wird, sollte weit entfernt von Gebäuden oder Anpflanzungen gewählt werden. Um die Sicherheit zu gewährleisten, sollte man Brandwachen in der Nähe des Feuers einsetzen. |
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Wohngebiet Albert-Schweitzer-StraßeRund um die Albert-Schweitzer-Straße wird kräftig gebaut. Die Freie Scholle als Bauträger modernisiert an dieser Stelle der Stadt ihren Wohnbestand. Im Zuge dieser Arbeiten werden nach und nach die noch aus den 50er Jahren stammenden Häuser abgerissen und durch moderne Neubauten ersetzt. Dort werden dann barrierefreie, sowie familiengerechte Wohnungen vorhanden sein. Möglich wurde der Stadtumbau, weil durch Bürgerproteste der von der Stadt Bielefeld geplante Ausbau der Albert-Schweitzer-Straße zur Schlosshofstraße gestoppt wurde. In den kommenden Jahren sollen nach und nach alle neuen Häuser in diesem Viertel nach diesem Konzept entstehen. Abgeschlossen ist das Gesamtprojekt voraussichtlich im Jahre 2015. |
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News der sechszigsten Sendung 02/2010
Alles wird teurerDie schlechte Wirtschaftslage hat nun auch Bielefeld erreicht. Nun will die Stadt versuchen, einen Fehlbetrag von 150 Millionen Euro innerhalb der nächsten vier Jahre auszugleichen. Darum müssen alle Bielefelder ab April dieses Jahres tiefer in die Taschen greifen. Die Erhöhung der Grundsteuer um bis zu 30 Euro im Monat betrifft sowohl Heimbesitzer als auch Mieter. Auch die Freizeitgestaltung wird BielefelderInnen künftig mehr kosten. Für Museen, Theater, Kinobesuche sowie für Sportkurse und Tanzveranstaltungen soll nun bald mehr gezahlt werden. Und auch Beamte sind betroffen. Ab April dürfen sie die Arbeitszeit erst mit 60, also 5 Jahre später als zuvor, beantragen und müssen auf Leistungszahlungen verzichten. Die Sparmaßnahmen sollen der Stadt dieses Jahr Mehreinnahmen in Höhe von 6,5 Millionen Euro. Ab 2011 sogar 7,2 Millionen Euro einbringen, da nächstes Jahr auch die Hunde- sowie Zweitwohnsteuer steigen soll. |
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Frost verursacht GehwegschädenDurch den starken Winter in Bielefeld werden immer mehr Gehwegplatten bis zu vier Zentimetern und mehr hoch gedrückt. Dies entsteht dadurch, dass sich Wasser unter den Steinen sammelt, welches bei diesen Minus-Graden (/Temperaturen) gefriert. Das Eis dehnt sich aus und schiebt die Platten nach oben. Gerade bei schneebedeckten Platten wird somit um verstärkte Vorsicht gebeten, da die Kanten dann kaum erkennbar sind. Die dem Umweltbetrieb bereits bekannten Stellen wurden besonders ausgeschildert. Dazu gehören beispielsweise die Straßen Kammeratsheide, Wendischhof, Hageresch, Am Töllenkamp, Grundstraße und die Voltmannstraße. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Umweltbetriebes versichern, dass die Schäden beseitigt werden, sobald die Wetterlage es zulässt. |
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Gute Nachricht für WohnungssuchendeDie deutschte Energie-Agentur und der Mieterbund weisen interessierte Mieter darauf hin, sich vor Abschluss eines Vertrages den Energieausweis des Gebäudes vorlegen zu lassen. Obwohl Eigentümer dazu verpflichtet sind potenziellen Mietern dieses Dokument zu präsentieren, erkundigen sich nur wenige danach. Der Energieausweis gibt Auskunft über die tatsächlich zu erwartenden Heizungs- und Warmwasserkosten und gibt Mietinteressierten so mehr Sicherheit bei der Entscheidung. Ausführliche Informationen erhalten Sie in dem von der Dena und des Mieterbundes zusammengestellten Info-Flyer, den Sie auf den Internetseiten der beiden Institute finden können.www.zukunft-haus.info | www.mieterbund.de |
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News der achtundfünfzigsten Sendung 12/2009
Neue AblesetechnikAb Januar gibt es Änderungen in der Ablesetechnik für Strom und Gas in Neubauten und umfassenden Umbauten. Dann müssen intelligente Zähler eingebaut werden. Diese sogenannten Smart Meter können aus der Ferne abgelesen werden und helfen außerdem, den eigenen Stromverbrauch zu analysieren. Kritiker befürchten jedoch unter anderem, das durch diese Geräte der Schutz der Privatsphäre gefährdet ist.Der Hintergrund für die Einführung der Smart Meter ist das Klimaschutzpaket II der Bundesregierung. Bis 2020 sollen 80 Prozent der Haushalte mit den intelligenten Zählern ausgerüstet sein. Was sich sonst noch 2010 für Verbraucher ändert, finden Sie unter: www.verbraucherzentrale-nrw.de |
<Bildquelle: Wikipedia |
StadtentwicklungstageViel vorgenommen haben sich BGW, Stadt Bielefeld und Wohnungswirtschaft OWL für die 5. Stadtentwicklungstage. Gemeinsam mit namhaften Referenten und zahlreichen Teilnehmern befassen sie sich am 21. und 22. April 2010 mit dem Motto "Stadt, Wirtschaft, Arbeit". In der Stadthalle Bielefeld werden die Themen des Kongresses in sechs Workshops vertieft. Dabei geht es unter anderem um die Entwicklung der Innenstädte. Die Referenten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden Klaus von Dohnanyi, Lutz Freitag und Henning Krumrey sein.Was sich sonst noch 2010 für Verbraucher ändert, finden Sie unter: www.kooperative-stadtentwicklung.de |
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Abfallkalender 2010 im InternetZusätzlich zur Papierform, die in diesem Monat an alle Bielefelder Haushalte versendet wird, gibt es den Abfallkalender für Bielefeld auch im Internet. Der Kalender des städtischen Umweltbetriebes ist einfach in der Bedienung. Sobald Straße und Hausnummer eingegeben sind, erscheint eine übersichtliche Liste mit allen Abfuhrterminen des entsprechenden Abfuhrbezirkes für die Restmüll-, Bio- und Papiertonne sowie für die Abfuhr der Gelben Säcke im kommenden Jahr.Den Abfallkalender 2010 finden Sie unter: www.umweltbetrieb-bielefeld.de |
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News der siebenundfünfzigsten Sendung 11/2009
StromsparserviceDie gemeinnützige private Stiftung Solidarität bietet den Bielefelder Bürgern seit dem 15.4.2009 einen kostenlosen Stromsparservice an. Vorraussetzung dafür ist, dass Bürger/innen die ALG II bzw. die Grundsicherung beziehen oder einen Bielefeld-Pass besitzen müssen. Qualifizierte Beraterinnen und Berater kommen zu Ihnen nach Hause und finden gemeinsam mit Ihnen die Stromfresser und Schwachstellen in Ihrem Haushalt. Sie sollten sich ca. eine Stunde für das Gespräch Zeit nehmen und benötigen lediglich die letzte Stromrechnung. Bei Ihrem Beratungsgespräch erhalten Sie ein kostenloses Energie- und Stromsparpaket mit folgenden Helfern: Eine schaltbare Dreifachsteckdosenleiste, zwei hochwertige Energiesparlampen mit hoher Lebensdauer und ein Kühlschrankthermometer.Weitere Informationen und nützliche Tipps finden Sie unter: www.stromsparservice-bielefeld.de |
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Neuer Bielefeld-BandDer Bielefelder Fotograf Christian Weische hat im Wartberg-Verlag einen neuen Fotoband mit Ansichten aus Bielefeld veröffentlicht. Auf 71 großformatigen Seiten werden nicht nur Orte und Gebäude, sondern auch viele Details wie etwa Gebäudeverzierungen oder Kunstwerke gezeigt. In den kurz gehaltenen Textpassagen werden die gezeigten Objekte zusätzlich in einen historischen Kontext gestellt, so dass der Band auch als eine kurze Stadtgeschichte betrachtet werden kann. Besonders zu erwähnen ist, dass die Textpassagen dreisprachig gehalten sind. Neben den deutschen finden sich auch englische und französische Erläuterungen. Es wird niemanden wundern, dass sich Fotos vom Neumarkt oder vom Kesselbrink oder Bau- oder Stadtplanungssünden nicht finden. Der Preis für den Band beträgt 15,90 Euro. |
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Schimmel in der WohnungMit der kalten Jahreszeit kommt auch der Schimmel. Viele Mieter plagen sich mit diesem Problem herum. Viele Vermieter fühlen sich für die Beseitigung des Schimmels nicht zuständig und schieben die Schuld auf die andere Partei. Sie werfen den Mietern falsches Lüften und falsches Heizen vor. Weiter argumentieren sie, dass Mieter ihre Möbel nicht zu dicht an Wände schieben sollten. Doch das Landgericht Mannheim entschied:Mieter sind dazu verpflichtet, ihre Möbel in einer bestimmten Anordnung aufzustellen. Auch an die Außenwände dürfen Mieter Möbel rücken, denn Wohnungen müssen so beschaffen sein, dass sich keine Feuchtigkeitsschäden bilden können" (Az. 4 S 62/06). Mieter sollten bei einem Schimmelproblem schnell handeln, in dem sie dem Vermieter am besten per Schreiben dazu auffordern, den Schimmel zu beseitigen, sonst kann man auf weiteren Schaden, wie zum Beispiel an Möbelstücken sitzen bleiben, weil man sich nicht rechtzeitig darum gekümmert hat |
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News der sechsundfünfzigsten Sendung 10/2009
Uni-Städte-RankingPassend zum Beginn des Wintersemesters hat die Immobiliensuchmaschine "immobilio" die Wohnungsangebote in den 50 größten Städten mit den höchsten Studentenzahlen ausgewertet. Neben Bewertungskriterien wie dem Quadratmeterpreis oder dem Gesamtpreis für eine uninahe Behausung wurde auch der Anteil uninaher Zimmer und Wohnungen, sowie die Kneipendichte berücksichtigt.Nach diesem Maßstab erreicht Bielefeld in der Gesamtwertung den 24. Platz. Rund drei viertel der verfügbaren Studentenwohnungen befinden sich hier in der Nähe der Universität, wobei der durchschnittliche Mietpreis bei rund 233 Euro liegt. Am günstigsten können Studenten vergleichsweise in Jena wohnen (180,99 Euro). Die höchsten Mieten bezahlt man in Frankfurt (414,87 Euro) und München (466,50 Euro). Mit einem Quadratmeter-Preis von 5,78 Euro und einer recht ansehnlichen Kneipendichte kann Bielefeld also den 2.350 neuen Erstsemestern einen guten Start ins Studium möglich machen. |
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Open PavillonAm 9. Oktober wurde in Sennestadt der Open Pavillon 2009 mit einem Hip Hop-Konzert eröffnet. Bis Ende des Jahres wird den Jugendlichen ermöglicht, sich an den Bau- und Umstrukturierungsplänen aktiv zu beteiligen. Jeden Freitag und Samstag Abend gibt es einen offenen Café-Treff mit freier Ideenwerkstatt. Außerdem sind ein Videoworkshop, Ausstellungen, Kicker- und Tischtennisturniere, Konzerte und Turntable-Sessions geplant. Wer die Gestaltung seiner Sennestadt nicht nur Stadtplanern überlassen möchte, ist herzlich eingeladen.Weitere Informationen gibt es unter www.op09.sennestadt-pavillon.de |
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Messe: Renovieren und WohnenAuf der Fachverbrauchermesse "Renovieren und Wohnen", sowie "energiebewusstes Sanieren" in der Stadthalle Bielefeld präsentieren regionale Fachfirmen die neusten Dienstleistungen und Innovationen. Darunter sind unter anderem Themen wie Badezimmereinrichtungen, Solaranlagen, Kamine oder Wärmedämmung. Vom 13.-15. November können sich Besucher über diese Themen informieren. Der Eintritt ist wie jedes Jahr frei. |
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News der fünfundfünfzigsten Sendung 09/2009
EnergiesparlampenSeit dem 1. September diesen Jahres dürfen Glühbirnen und Lampen mit einer Leistung über 75 Watt aufgrund ihres hohen Stromverbrauchs in Europa nicht mehr verkauft werden. Als umweltfreundliche, wirtschaftlichere Alternative bieten sich Energiesparlampen an. Diese kosten zwar beim Kauf etwas mehr Geld, aber unterm Strich spart man zum Teil weit über 100 Euro gerechnet auf die Lebenszeit der Lampe. Der einzige Nachteil allerdings ist, dass Energiesparlampen in geringen Mengen Quecksilber enthalten. Aus diesem Grund dürfen sie auch nicht in der grauen Restmülltonne entsorgt werden. Abgeben kann man die ausgebrannten Energiesparer u. a. kostenlos bei den Umweltbetrieben an der Herforder Straße ,am Schadstoffmobil, sowie auch bei der Bürgerberatung in den bereitgestellten Rücknahmekartons. |
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Gartentipps für den HerbstMit dem September kommt der Herbst. Und somit kommt auch die Zeit, in der man seinen Garten auf den Winter vorbereiten muss. Hier sollte man zuerst sämtliches Herbstlaub vom Rasen entfernen und den Rasen noch einmal gründlich schneiden oder mähen. Auf Beeten kann es allerdings vor Frost schützen. Anfallende Abfälle sollten auf dem Kompost oder auf dem Wertstoffhof entsorgt werden. Der Herbst ist außerdem die Zeit, in der Früchte wie Äpfel, Beeren oder Pflaumen geerntet werden müssen. Herbstblumen wie der Mönchspfeffer oder der Kopfbusch dürfen auch nicht in Vergessenheit geraten. Zu guter letzt sollten auch Sträucher, Stauden und Hecken unbedingt zurückgeschnitten werden. So kann man schon mit geringem Aufwand die Voraussetzung schaffen, dass die nächste Saison genauso erfolgreich wird wie die Letzte. |
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Schilderwald in StieghorstAm 29. und 30. August finden wieder Open-Air-Konzerte zu Unter dem Motto "Mehr Sicherheit durch weniger Verkehrszeichen" plant die Stadt Bielefeld in Zusammenarbeit mit der Polizei eine weitere Aktion zum Abbau von Verkehrsschildern - diesmal im Stadtbezirk Stieghorst. Für das Aufräumen im Schilderwald bat das Amt für Verkehr Bürgerinnen und Bürger um ihre Unterstützung. Zu viele Verkehrszeichen überfordern den Verkehrsteilnehmer in seiner Wahrnehmung. Das führt dazu, dass Zeichen nicht beachtet werden. Weniger Verkehrszeichen sind eine Voraussetzung für eigenverantwortliches Verhalten aller Verkehrsteilnehmer und fördern die Sicherheit auf den Straßen. Nur dort, wo dies wirklich erforderlich ist, sollen künftig noch Schilder stehen.www.bielefeld.de |
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News der vierundfünfzigsten Sendung 08/2009
News der dreiundfünfzigsten Sendung 07/2009
Vom Dienstmädchen zur RaumpflegerinSeit dem 10.05 bis zum 6.09 findet im Historischen Museum am Ravensberger Park eine Austellung statt, die den Wandel dieses Berufsbildes seit 1900 bis Heute dokumentiert. Wer sich für diese, bis heute viel zu wenig gewürdigte Arbeit interessiert oder einfach nur eine interessante Ausstellung besuchen will, hat für einen fairen Eintrittspreis die Möglichkeit dazu.Nähere Infos unter: www.historisches-museum-bielefeld.de |
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Jung und Alt unter einem DachAm Kammermühlenweg entsteht bis zum Juni 2010 eine Seniorenwohnanlage. 32 Wohnungen samt Wohncafé und einer Servicestation, in dem der Pflegedienstleister "Alt und Jung e.V." rund um die Uhr für eine Versorgung garaniert ohne das die Mieter eine Betreuungspauschale entrichten müssen. Vier weitere Projekte dieser Art sind in Planung. |
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Freiluftkino BielefeldNun ist es wieder soweit!Das Freiluftkino Luna im Ravensberger Park öffnet am 11. Juli seine Tore. Noch steht hier alles leer und die Leinwand des Kinos ist noch nicht aufgebaut, aber bald begeistert das Freiluftkino-Team auch in diesem Jahr das Publikum mit interessanten und unterhaltsamen Filmen. | ![]() |
News der zweiundfünfzigsten Sendung 06/2009
Kesselbrink im WandelEs tut sich was am Kesselbrink. Zumindest die Spekulationen sprießen aus dem Asphalt. Aktuell wird spekuliert, dass das ganze Areal zwischen Kesselbrink und Jahnplatz abgerissen wird und ein neues großes Einkaufszentrum entstehen könnte.Hintergrund ist der bevorstehende Umzug der Stadtbibliothek ins "Amerikahaus". Ob so ein großes Projekt funktionieren kann und ob jemand investiert, steht jedoch in den Sternen. Tatsache ist, dass die Stadt zur Neugestaltung des Kesselbrinks eine EU-Förderung in Höhe von 11 Mio. Euro erhält. Dieses Geld wird zur Umgestaltung des Platzes genutzt werden. Zur Diskussion stehen die bisherigen Nutzungen, - Markt, Parken, Skaten -, jedoch mit mehr Grün und der Möglichkeit für ein Public Viewing. |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
StiftsgartenNeue Wege der Gartengestaltung betreten. Das kann man im Stiftsgarten, auf dem Gelände des Johanneswerkes. Die Einweihung des neuen Ortes der Naherholung fand am 27. Mai statt. Die Grünanlage wurde innerhalb von 3 Jahren errichtet und bestückt mit Gewächsen und Elementen aus der Natur, Kunst und Spiel. Für Kinder ist dies ein ganz besonderer Abenteuerspielplatz. Für Spaß auf dem Spielplatz sorgt u.a. ein großes Holzxylophon, auf welchem man mit Gummihämmern musizieren kann. Ein Barfußpfad lädt zum Erkunden der eigenen Sinne ein. Und sogar eine rollstuhlfahrergerechte Schaukel ist vorhanden. |
![]() Bildquelle: Johanneswerk |
Kunst im QuartierDie beiden größten Bielefelder Wohnungsunternehmen lassen ihre Bewohner selber das Wohngebiet verschönern. Bei der Freien Scholle entstehen Mosaiksäulen, die von den Bewohnern des Quartiers selber gestaltet werden. Pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Freien Scholle im Jahre 2011 soll in jeder der 11 Siedlungen eine Mosaiksäule stehen.Die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft spricht die Kinder an. In der Brodhagensiedlung haben 14 Kinder in den letzten Sommerferien unter fachlicher Leitung aus Ton und Beton Tierköpfe gebaut. Das nächste Projekt der BGW findet in der Plaßstraße statt. | ![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
News der einundfünfzigsten Sendung 05/2009
Badesaison ist eröffnetIn diesem Monat öffnen die Bielefelder Freibäder ihre Schleusen für den Sprung ins kühle Nass. Die Stadt und private Fördervereine hoffen auf heiße Tage und viele Besucher. Ein neues Badevergnügen gibt es im Bielefelder Süden: am 23. Mai heisst es im Naturbad Brackwede: Wasser marsch. Das Bad bietet alles, was ein normales Freibad auch hat. Die Besonderheit des neugestalteten Naturbades ist: es kommt ohne Chlor aus - Das Wasser wird über biologische und physikalische Filter im Boden gereinigt. Zum Saisonstart des Naturbades Brackwede am 23. Mai ist der Eintritt frei. |
![]() Bildquelle: Tscheko Demir / Roman Patzke |
Neue Feuerwache in BaumheideDie Bielefelder Feuerwehr hat an der Herforder Straße/ Ecke Rabenhof einen neuen Standort. Im Mai wurde Richtfest gefeiert, im Oktober wird die Station in Betrieb genommen. Durch die neue Feuerwache werden die Anfahrtswege der Feuerwehr nach Baumheide, Brake, Milse und Altenhagen kürzer. Die Baukosten betragen rund 7,5 Millionen Euro - dafür soll es nicht nur mehr Sicherheit für die Bewohner geben, sondern auch eine Solaranlage und eine moderne Pelletheizung. |
![]() Bildquelle: Tscheko Demir / Roman Patzke (amtlicher Stadtplan Bielefeld) |
Öffentliche GrillplätzeWer in Bielefeld ausserhalb des eigenen Gartens Bratwurst oder Schnitzel auf den Rost werfen möchte, muss die ausgewiesenen Grillplätze nutzen. Bei einem Verstoss drohen Verwarn- und Bußgelder. Durch "wildes Grillen" sind die Bielefelder Parks in der Vergangenheit oftmals stark verdreckt worden, argumentieren der Umweltbetrieb und das Ordnungsamt. Zudem bestehe Brandgefahr. 12 öffentliche Grillplätze gibt es über das Stadtgebiet verteilt. Eine Übersicht finden Sie unter: www.bielefeld.de/de/un/uagrfr/grillen/. Neu sind Toilettenkabinen am Ententeich in den Heeper Fichten. | ![]() Bildquelle: Tscheko Demir / Roman Patzke |
News der fünfzigsten Sendung 04/2009
51-0 ist 115Wer in Bielefeld etwas von der Stadt will, hat bislang die 510 angerufen. Jetzt kann man auch die 115 wählen. Diese Nummer soll bundesweit eingeführt werden, um überall einfach Kontakt zu den Behörden aufnehmen zu können.Wer am Teuto die 115 wählt, landet beim "BürgerServiceCenter". Die 30 Mitarbeiter sind Ansprechpartner für alle Fragen an die Stadt, Behörden und Ämter. Wenn sie nicht direkt helfen können, vermitteln sie weiter. |
![]() Bildquelle: Thomas Neumann |
MobilfunkMobiltelefone sind an aller Ohren. Aber es gibt immer noch den Verdacht, dass die Strahlung schädlich ist. Besonders in der Nähe der Basisstationen gibt es oftmals Bedenken.Eine Karte mit allen Sendestationen im Stadtgebiet will einen Überblick geben, wo die Stationen stehen. Die Karte gibt es im Internet auf bielefeld.de. Mit 280 Stationen ist Bielefeld mit allen Netzen fast komplett abgedeckt. |
![]() Bildquelle: Michelle Hauser |
Naherholung FriedhofFrühling, frische Luft und dazu Ruhe. Friedhöfe, die Orte der Trauer, sind auch Naherholungsgebiete. Sie bieten viel Grün und sind zudem Zeugen der Kultur.Die Schönheit unserer Friedhöfe zeigt der Umweltbetrieb durch Führungen. Die Veranstaltungen zeigen Pflanzenarten, Bestattungskultur, richten sich an Kinder oder finden um Mitternacht statt. Das Programm gibt es beim Umweltbetrieb. Die nächste Führung heißt "Frühlingsblüten und Vogelgezwitscher" und findet am 26. April um 10 Uhr auf dem Sennefriedhof statt. | ![]() Bildquelle: Thomas Neumann |
News der neunundvierzigsten Sendung 03/2009
14.312 Stimmen gegen Umzug der StadtbibliothekDie Stadt Bielefeld plant die Stadtbibliothek vom Jahnplatz ins Amerikahaus an der Paulusstraße umzusiedeln, weil das alte Gebäude sanierungsbedürftig ist. In den letzten Monaten haben sich 14.312 Bürger mit ihrer Unterschrift gegen den Umzug der Stadtbibliothek ausgesprochen. Die Partei "Die Linke" hat die Unterschriften gesammelt und sie Oberbürgermeister David übergeben um ein Bürgerbegehren gegen den Umzug zu erreichen.Die Linke sieht in dem geplanten Umzug eine Verschwendung und Fehlinvestition öffentlicher Mittel. Die Unterschriften werden jetzt vom Rechtsamt geprüft. Letztlich muss der Rat über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens entscheiden. |
![]() Bildquelle: Die Linke |
Obdachlose in regulären MietwohnungenBis vor wenigen Jahren lebten in Bielefeld über 1000 Menschen in Obdachlosenunterkünften. Heute sind es nur noch 65. Neun von zwölf Obdachlosenunterkünfte wurden geschlossen, so wie der sogenannte "Bunker" in der Ernst-Rein-Straße.Ein Projekt vom Sozialamt und der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft (BGW) begleitet Menschen von der Obdachlosigkeit in eine eigene Wohnung. Ziel der Aktion ist es, den Betroffenen wieder ein normales soziales Leben zu ermöglichen. Dabei werden sie von Sozialarbeitern unterstützt. Die Stadt hat durch diese Aktion bisher eine Million Euro gespart. |
![]() Bildquelle: Jan-Gerd Terhechte / Jürgen Kuhlmann |
Bielefeld wie New YorkUnsere Stadt ist praktisch so bekannt wie New York. Das ergibt eine aktuelle und bundesweite Umfrage von TNS Emnid. Nach 5 Jahren in der ersten Fussball-Bundesliga trägt der DSC Arminia am meisten zu der Bekanntheit unserer Stadt bei.Der Vergleich zeigt deutlich, dass Bielefeld sich auf aufsteigendem Kurs bewegt. Bei der letzten Umfrage kannte nur die Hälfte der Befragten die Teuto-Metropole. Jetzt haben 97% der Befragten angegeben, dass sie Ostwestfalens größte Stadt kennen. Neben den Profikickern tragen vor allem auch die Universität und Fachhochschulen sowie das Unternehmen Oetker zu Bielefelds Bekanntheit bei. Wann Bielefeld endlich anerkannte Weltstadt sein wird, konnte die Umfrage leider nicht aussagen. | ![]() Bildquelle: Jürgen Kuhlmann / Jan-Gerd Terhechte |
News der achtundvierzigsten Sendung 02/2009
Windflöter Bürger wehren sichIm Gütersloher Stadtteil Friedrichsdorf soll eine Ortsumgehung gebaut werden. Damit sind jedoch nicht alle Friedrichsdorfer einverstanden - sie wehren sich gegen den Bau und haben eine Bürgerinitiative gegründet. Nun formiert sich auf Bielefelder Seite ebenfalls eine Initiative in der angrenzenden Windflöte. Die sechs Gründungsmitglieder sind gegen den Straßenbau und kämpfen gegen Naturzerstörung und Lärmbelästigung. Außerdem befürchten sie eine Einkesselung durch die geplante Straße im Süden und die A33 im Norden. Die Stadt Gütersloh erhofft sich durch den Bau eine deutliche Verkehrsentlastung im Ortskern Friedrichsdorf. Ob es rechtens ist, eine Straße zu planen, die über Bielefelder Gebiet führen wird, lässt die SPD in Senne jetzt überprüfen. | ![]() Bildquelle: Nina Hagen, Benjamin Petzak |
Rund ums AlterWelche Angebote gibt es für Menschen ab 50 in Bielefeld? Wo gibt es beispielsweise eine Pflegeberatung? Diese und weitere Fragen werden in dem Ratgeber "Rund ums Alter" für Senioren beantwortet. Ein Kapitel informiert auch über das Thema "Wohnen im Alter".Erhältlich sind die Broschüren in öffentlichen Einrichtungen wie Bürgerberatungen oder in Pflegeheimen. Interessierte, denen es nicht möglich ist, selber ein Exemplar abzuholen, können sich den Ratgeber auch vom Sozialamt zuschicken lassen: Telefon 0521 / 51-3408 |
![]() Bildquelle: Benjamin Petzak, Nina Hagen |
Immobilienmesse im MärzNach dem 10-jährigen Jubiläum 2008 finden in diesem Jahr die 11. Immobilientage in Bielefeld statt. Vom 6. bis 10. März bieten verschiedene Aussteller in der Stadthalle Informationen rund um das Thema Immobilien an. Auch in diesem Jahr wird es wieder Referate von Experten geben. Zum Beispiel Tipps zum sicheren Wohnen, Energiesparen oder alternative Baufinanzierung. Der Eintritt zur Immobilienmesse ist kostenlos. | ![]() Bildquelle: WiB |
News der siebenundvierzigsten Sendung 01/2009
Veränderte Richtlinien für NeubautenSeit dem 1. Januar 2009 ist ein neues Gesetz in Kraft getreten: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz; kurz :EEG. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Neubauten einen Teil der Wärme aus erneuerbaren Energien gewinnen müssen. Zu diesen gehören Solardächer oder Wärmepumpen. Dadurch sollen ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet - und die Energieeffizienz verbessert werden.td> | ![]() Bildquelle: Nina Hagen, Daniel Schutzmeier |
Lange Lage erhitzt GemüterDer Neubau des Hochschulcampus an der Langen Lage ist weiterhin ein Streitthema. Die "Bürgerinitiative Lange Lage" hat ein Gutachten der Stadt überprüfen lassen. Sie kommt zu dem Schluss, dass durch den Bau im Westen ein Verkehrschaos drohe; außerdem werde die Natur zerstört.Die Stadt Bielefeld drängt jedoch auf einen Zusammenschluss aller Fachhochschulen auf einem Gelände - sie wird den Bebauungsplan weiter vorantreiben. Durch den Hochschulcampus soll das Angebot für Studenten attraktiver gemacht werden. Falls der Plan umgesetzt werden sollte, droht die Bürgerinitiative mit einer Klage gegen die Stadt. |
![]() Bildquelle: Daniel Schutzmeier, Nina Hagen |
Viel los in DalbkeDas Paul-Gerhardt-Haus der evangelischen Kirchengemeinde Sennestadt hat sich für Dalbke zum Stadtteilzentrum entwickelt. Dalbke ist der äußerste Süd-Osten Bielefelds. Im Paul-Gerhardt-Haus gibt es ein umfangreiches Angebot für Kinder, Erwachsene und Senioren. So findet man dort ein Kino, eine Schülerhilfe, den Dalbker Chor, den Abendkreis, die Krabbelgruppe und eine Walking-Gruppe. Das Programm wird größten Teils ehrenamtlich geleitet. Außerdem können die Räumlichkeiten des Hauses für festliche Anlässe angemietet werden. Wer mitmachen will ist herzlich eingeladen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Fördervereins "Leben im Paul-Gerhardt-Haus": www.kirche-in-dalbke.de | ![]() Bildquelle: Förderkreis "Leben im Paul-Gerhardt-Haus" |
News der sechsundvierzigsten Sendung 12/2008
Hinterhoflüftung vergrault AnwohnerDas frisch renovierte "Mantelhaus" in der Altstadt hat im Hinterhof eine überdimensionierte Lüftungsanlage bekommen. Die Anwohner beklagen sich über Anblick und Lärm. Und tatsächlich ist die Anlage ohne Genehmigung errichtet worden. Das Bauamt hat kurzfristig eine vorläufige Genehmigung bis Ende Januar mit verringerter Leistung ausgesprochen. Danach wird sich entscheiden, was mit dem illegalen Bauwerk geschieht. Möglicherweise wird es zusätzlich gedämmt. Die Bewohner erwägen zu klagen. |
![]() Bildquelle: Kanal 21 |
Energiepass prüfenWer in letzter Zeit umgezogen ist, hat ihn wahrscheinlich schon gesehen, den Energiepass. Der Vermieter muss dem Mieter darstellen, wie viel Energiekosten zusätzlich zur Miete zu erwarten sind. Doch was tun, wenn einem die Angaben nicht richtig erscheinen? Für diesen Fall bietet die Verbraucherzentrale NRW den "Energiebedarfsrechner" an. Auf der Internetseite vz-nrw.de finden Sie alles unter dem Stichwort "Energiebedarfsrechner" Hier können alle wesentlichen Angaben zum Haus eingegeben werden. Die Angaben auf dem Energiepass sollten von der Berechnung im Internet nicht stark abweichen. |
![]() Bildquelle: Kanal 21 |
Johannisberg-ParkDer Johannisberg soll wieder zum Park werden. Direkt gegenüber dem Sparrenberg gab es einmal eine Parklandschaft mit Gastronomie und viel Aussicht. Das Umweltamt will diesen Ort der Naherholung wieder herstellen. Bis es soweit ist, bedarf es vieler kleiner Schritte. Im Frühjahr werden kleinere Bäume und Buschwerk entfernt. Sichtachsen zur Stadt und zur Sparrenburg sollen wieder entstehen. Die älteste Treppe des Hanges ist die Wiesentreppe. Sie wird im kommenden Sommer renoviert. | ![]() Bildquelle: Umweltamt |
News der fünfundvierzigsten Sendung 11/2008
Neue Haltestelle der Linie 2Am 17 Oktober wurde die neue Stadtbahnhaltestelle Milse eröffnet. Für den Stadtteil war das ein Grund zum Feiern. Das Motto lautete: "Die Stadtbahnlinie 2 fährt in die Zukunft". Die Zukunft ist erst einmal eine Endhaltestelle mit Hochbahnsteig. Dieser Hochbahnsteig ermöglicht aber auch eine Verlängerung der Linie 2 nach Milse-Ost. |
![]() Bildquelle: Jens Christian Eichmann |
Mehr Mitsprache für KinderAuch Kinder brauchen eine gute Wohnumgebung. Die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft, kurz BGW, hat 4 Kinderbeauftragte ernannt. Wenn Kinder und Jugendliche Kritik oder Anregungen für ihr Wohnumfeld haben, dann können sie sich jetzt direkt an die Kinderbeauftragten wenden. Außerdem hat die BGW eine kinderfreundliche Hausordnung aufgestellt. Diese soll das Miteinander von Jung und Alt stärken. |
![]() Bildquelle: Jürgen Kuhlmann |
ZWAR-Gruppe gegründetAm Ende der Berufstätigkeit sind Menschen oft ratlos: Wer will schon alleine in der Wohnung sitzen, wenn er zuvor täglich zur Arbeit gegangen ist? ZWAR - Zwischen Arbeit und Ruhestand - ist eine Initiative, die sich an Frauen und Männer zwischen 50 und 65 Jahren wendet. Das Motto: Älter werden - aber aktiv und nicht allein.Der Ev. Gemeindedienst hat jetzt eine ZWAR-Gruppe für den Bereich Bielefeld - Innenstadt. Weitere Informationen erhalten sie von Elke Schubert-Buick unter der Telefonnummer 0521/ 80 12 783. | ![]() Bildquelle: Ev. Gemeindedienst |
News der vierundvierzigsten Sendung 10/2008
Der schöne HermannDer Hermannsweg ist vom Deutschen Wanderverband mit dem Gütesiegel "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet worden. Die Bielefelder wussten es schon lange: der Hermannsweg durch den Teuto ist toll. Nun gehört der beliebte Weg auch offiziell zu den attraktivsten Wanderwegen Deutschlands. Der 160 km lange Hermannsweg bildet zusammen mit dem 70 km langen Eggeweg die Hermannshöhen. Der Weg führt von Rheine über den Teutoburger Wald ins lippische Velmerstot. |
![]() Bildquelle: Toni Lukic / David Kleinekottmann |
Tauschen und Verschenken statt WegwerfenDer Umweltbetrieb der Stadt bietet seit neuestem einen kostenlosen Service an, bei dem jeder seine Gebrauchtwaren tauschen oder verschenken kann. Unter verschenkboerse-bielefeld.de lassen sich Angebote einstellen und einsehen. Wer etwas anbietet, macht der Umwelt und anderen Menschen eine Freude. Und wer etwas gebrauchen kann, hat ein echtes Gratis-Schnäppchen gemacht.www.verschenkboerse-bielefeld.de |
![]() Bildquelle: David Kleinekottmann / Toni Lukic |
"Mach dir ein Bild von Bielefeld"Kinder und Jugendliche machen sich ein Bild von ihrem Stadtteil. Damit war das Projekt "Mach dir ein Bild von Bielefeld" des Stadtarchivs Landessieger des Wettbewerbs "Archiv und Jugend". Projektgruppen von Bielefelder Realschulen beobachteten mit der Kamera Veränderungen und Typisches ihres Stadtteils. Bis Ende Oktober ist die Ausstellung in der Realschule Bethel zu sehen. Bis Ende Februar 2009 wandern die Bilder durch vier weitere Realschulen. | ![]() Bildquelle: Toni Lukic / David Kleinekottmann |
News der dreiundvierzigsten Sendung 09/2008
Großbau am KesselbrinkDie Grundfläche des ehemaligen Hallenbads am Kesselbrink ist verkauft. Die Borchard + Dietrich OHG plant die Errichtung eines sechsstöckigen Gebäudes. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW mit 200 Mitarbeitern wird Hauptmieter des neuen Büro- und Geschäftshauses. Der Baubeginn soll noch in diesem Jahr erfolgen. Die Gesamtbaukosten beziffern sich auf etwa 12 Millionen Euro. Die letzten sieben Jahre blieb die Fläche bis auf die 100-Jahrfeier von Arminia Bielefeld im Jahr 2005 ungenutzt. |
![]() Bildquelle: Architekturbüro Gabrysch |
Abkochgebot aufgehobenDie Stadtwerke Bielefeld haben das Abkochgebot für Bethel und das Gebiet oberhalb der Detmolder Straße aufgehoben. In Wasserproben waren zuvor Keime gefunden worden. Probleme mit verkeimten Wasser gibt es in Bethel bereits seit dem letzten Jahr. Die nächsten zwei Monate wird das Trinkwasser in den betroffenen Gebieten zur Desinfektion gechlort. Die Konzentration des Chlors im Wasser sei gesundheitlich unbedenklich. Zur Zeit kann das Wasser in Bielefeld also überall bedenkenlos getrunken werden. |
![]() Bildquelle: Anna Treptow / Toni Lukic |
Vorerst keine Verlängerung der Linie 4MoBiel möchte die Linie 4 der Stadtbahn bis auf das ehemalige Dürkopp-Gelände verlängern. Dieser Plan stößt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf Skepsis. In einem Wohnkomplex mit angrenzendem Park eine Endhaltestelle für die Straßenbahn zu bauen ist für viele Anwohner wegen der Lärmbelästigung nicht akzeptabel. Die Linie 3 verläuft zudem bereits direkt am Dürkopp-Gelände entlang. Den Politikern der Bezirksvertretung Mitte waren die Argumente von MoBiel nicht ausreichend genug. Die Entscheidung über die Verlängerung der Linie 4 wurde zurückgestellt. |
![]() Bildquelle: Toni Lukic / Anna Treptow |
News der einundvierzigsten Sendung 07/2008
Aktion sicherer SchulwegKnapp 1500 Schulwegunfälle verzeichnete Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2007. Im Gegensatz zum Bundesdurchschnitt ist damit die Anzahl an Unfällen auf Schulwegen seit 2004 um 22 Prozent gestiegen.Die Gemeinschaftsaktion "Sicher zur Schule - sicher nach Hause" rät Eltern, den Schulweg mit ihren Kindern schon vor dem ersten Schultag zu üben. Wichtig sei es, einen möglichst sichern Weg zu finden, auch wenn dabei Umwege in Kauf genommen werden müssten. Weiter sollte mit dem Kind ein grosszügiger Zeitrahmen für den Nachhauseweg vereinbart werden - fühlt sich das Kind zeitlich unter Druck gesetzt, wird es oft unaufmerksam. Eltern sollten sich von ihrem Kind zeigen lassen, wie es sich im Strassenverkehr verhält - und: sie sollten immer mit einem guten Beispiel vorangehen. |
![]() Bildquelle: Anna Treptow / Markus Gaus |
Keine Förderung für StadtparkLandschaftGute Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten im Grünen sind eine Stärke unserer Stadt. Um Bielefeld noch attraktiver zu machen, hat sich die Stadt mit dem Projekt "StadtParkLandschaft" um 1,8 Millionen Euro Fördemittel aus Europa- und Landesmitteln beworben. Doch daraus wird fürs Erste nichts, da die Förderung nicht bewilligt worden ist.Mit dem Geld sollten Sparrenburg, Johannisberg und der Naherholungsbereich Tierpark Olderdissen besucherfreundlicher gestaltet werden. Geplant waren eine bessere Beleuchtung für die Sparrenburg sowie ein Informationszentrum über ihre Geschichte. Eine bessere Beschilderung und die Vernetzung von Wegen und Parkmöglichkeiten rund um Olderdissen sollten den Tierpark noch attraktiver machen. Des Weiteren war ein Erlebnisführer vorgesehen, der über die Naherholungsangebote in Bielefeld informiert. Politik und Verwaltung stehen jedoch nach wie vor hinter den Konzepten des Projektes StadtParkLandschaft. Nach der Sommerpause werden Ideen präsentiert, wie verschiedene Bausteine der ursprünglichen Projektvorlage auch ohne die Förderung noch umgesetzt werden können. Außerdem werde man Ende 2009 erneut einen Antrag auf Förderung stellen, so das Umweltamt. |
![]() Bildquelle: Anna Treptow / Markus Gaus |
Behördenauskunft leicht gemacht- das verspricht das neue Projekt 'BürgerServiceCenter'.Unter der Aufsicht von Kai Uwe Koepke werden am 4. August die Leitungen offiziell in Betrieb genommen. Unter der einheitlichen Rufnummer 510 beantworten dann 30 kompetente Mitarbeiter alle Fragen rund um Stadt und Verwaltung, so z.B. wo und wie ein Antrag gestellt werden muss oder wann der Sperrmüll abgeholt wird. Das Callcenter nimmt jedoch auch Beschwerden und Hinweise auf Missstände entgegen, wie Müll im Grünen oder defekte Ampeln. 80 Prozent aller Anrufe sollen so bereits im ersten Gespräch abschließend bearbeitet werden. Zukünftig soll das Bürgerservicecenter auch am Modellprojekt der bundesweiten Behördenrufnummer 115 teilnehmen. |
![]() Bildquelle: Anna Treptow / Markus Gaus |
News der vierzigsten Sendung 06/2008
Umbauprojekt Detmolder StraßeDer Umbau der Detmolder Straße war jahrelang Gegenstand heftiger Debatten zwischen Parteien, Anwohnern und Interessenverbänden. Bürgerinitiativen und Grüne wollten eine dreispurige Lösung, mit Radwegen und Tempo 30-Zone. Nun wird vierspurig gebaut, ohne Radwege und ausgelegt auf Tempo 50.Inge Schulze, Fraktionssprecherin der Bielefelder Grünen, hat die dreispurige Variante jedoch noch nicht aufgegeben: Sollten nach Ende der Bauarbeiten an der Detmolder Straße die gemessenen Lärm- und Schadstoffbelastungen ähnlich hoch oder höher sein als vor dem Umbau, könnte ein erneutes Klageverfahren sehr wahrscheinlich Erfolg haben. Dann werde der Stadtrat gezwungen sein, erneut über einen Rückbau auf drei Spuren und über Tempo 30 nachzudenken. An der derzeitigen Baustellensituation ist laut Schulze nichts auszusetzen. Sie zeige im Gegenteil, dass bei drei Spuren der Verkehr in der Innenstadt nicht zusammenbreche, entgegen manch panischer Erwartung der Gegner der dreispurigen Lösung, so Schulze. Positiv bemerkbar machten sich außerdem der reduzierte Lärm und der zusätzliche Platz für Radfahrer. |
![]() Bildquelle: Anna Treptow / Markus Gaus |
EnergieausweisAm 01.Juli 2008 wird der Energieausweis für ältere Wohngebäude Pflicht.Der Ausweis gibt dem Mieter oder Käufer Aufschluss darüber, wie hoch die zu erwartenden Nebenkosten für Strom, Gas und Wasser sein werden. Beim Verkauf oder bei einer Neuvermietung muss der Besitzer dem Interessenten den Energieausweis vorlegen können; andernfalls droht ein Bußgeld. Dabei kann der Eigentümer zwischen zwei Varianten wählen:
Einen Fachmann in Ihrer Nähe und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.dena-energieausweis.de. oder wenden Sie sich an die kostenlose Beratungshotline unter 08000 - 736 734 |
![]() Bildquelle: Anna Treptow / Markus Gaus |
Zweite Buslinie für BethelSeit dem 19. Mai fährt in Bethel die neue Buslinie 121. Im vergangenen Oktober hat sie bereits die Strecke von Quelle bis zur Brackweder Kirche der Linie 116 übernommen. Jetzt fährt die 121 werktags einmal stündlich weiter bis zum Betheleck. Die neue Strecke führt über die Bodelschwinghstraße und wird entlang des Quellenhofweges fünf neue, behindertengerechte Haltestellen anfahren.Durch den Ausbau der Linie 121 werden vor allem die Schulen und der Sportpark besser erreichbar. Das Immobilien- und Mobilitätsmanagement der von Bodelschwinghschen Anstalten hofft, dass die 121 genauso angenommen wird, wie die erste Bethel-Linie, die Linie 122. Diese wird mittlerweile durchschnittlich von 1.300 Menschen am Tag genutzt. |
![]() Bildquelle: Anna Treptow / Markus Gaus |
News der neununddreißigsten Sendung 05/2008
Asbestfunde in BielefeldIn der Universität und im Max-Planck-Gymnasium ist aktuell Asbest gefunden worden. Dies ist offensichtlich der Grund, warum die Umweltberatung der Verbraucherzentrale vermehrt Anfragen von Privatpersonen zum thema Asbest bekommt.Asbest wurde in verschiedenen Baumaterialien eingesetzt, weil es dem Brandschutz dient. Asbestfasern sind jedoch krebserregend, wenn sie eingeatmet werden. Im Wohnbereich können u.a. Nachtspeicheröfen und bestimmte Bodenplatten problematisch sein. Dieses sind z.B. Floor-Flex-Platten, die für den Laien wie PVC-Platten mit Filzunterseite aussehen. - An Hauswänden sind z.T. asbesthaltige Eternitplatten verbaut worden. Grund zur Panik besteht jedoch nicht. Nicht alle diese Produkte sind asbesthaltig. Und solange Asbest im Material fest gebunden ist, besteht keine Gefahr. Problematisch wird es, wenn verdächtiges Material aufbricht oder wenn man es entfernen möchte. Dann sollte das Material untersucht werden - und muss bei einem Asbestfund unbedingt fachgerecht entsorgt werden. Beim Hauskauf empfiehlt die Umweltberatung der Verbraucherzentrale grundsätzlich, einen Experten für Innenraumschadstoffe einzuschalten. |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
Komplettsanierung in 12 TagenUm die Dauer einer Wohnungrenovierung erheblich zu reduzieren, hat eine Projektgruppe der BGW eine Idee: ein Sanitär- und Heizungsinstallationsbetrieb wird künftig als Generalunternehmer verpflichtet. Dazu arbeitet die BGW nun mit der Firma IHDE Gebäudetechnik GmbH aus Bielefeld zusammen. Dieser Generalunternehmer steuert alle Massnahmen, die für die Modernisierung einer Wohnung notwendig sind. Die Komplettsanierung dauert sonst oft mehrere Monate; sie kann so in maximal 12 Werktagen fertig gestellt werden. |
![]() Bildquelle: BGW |
Gastfamilien für SeniorenUm älteren Menschen, die nicht mehr allein leben können, eine alternative Betreuungsmöglichkeit zu bieten, sucht die Familienpflege der AWO Familien, die bereit sind einen älteren Menschen in ihre Familie aufzunehmen. Die Senioren sollen in den Familien eine individuelle Betreuung und Pflege bekommen. Außerdem sollen sie an Alltagsaktivitäten beteiligt werden und wieder an einem Familienleben teilhaben können.Wenn Sie sich für dieses Projekt als Familie zur Verfügung stellen möchten, können Sie sich bei der Familienpflege der AWO melden: per telefon unter 0521-92 16 278 oder schreiben sie eine e-mail an: familienpflege (at) awo-owl.de |
![]() Bildquelle: AWO Familienpflege |
News der achtunddreißigsten Sendung 04/2008
Bielefeld - Platz 1 für gute WohnbedingungenIm Auftrag des Familienministeriums hat das Meinungsforschungsinstitut "prognos" eine Studie zur Familienfreundlichkeit von 439 Kreisen und 40 kreisfreien Städten durchgeführt. Neben den Aspekten Bildungsstandort, Freizeitmöglichkeiten, Familie und Beruf wurden auch die Wohnsituation und das Wohnumfeld auf die Attraktivität für Familien und Kinder untersucht. Während es bei den ersten 3 Punkten noch Spielraum nach oben gibt, sicherte sich Bielefeld den 1. Platz für gute Wohnbedingungen. Auch die niedrige Kriminalitätsrate, die hohe Kinderarztdichte und die niedrige Zahl verunglückter Kinder im Straßenverkehr wurden positiv für Bielefeld gewertet. |
![]() Bildquelle: Mareike Gronemeyer / Natalie Pieper |
Neue Schilder gegen "wildes" GrillenAuf Grund von Umweltverschmutzung und der Gefahr von offenem Feuer ist "wildes" Grillen an nicht ausgewiesenen Grillplätzen gesetzlich verboten. Um gegen Zuwiderhandlungen vorzugehen, soll es bald eine neue Beschilderung zwischen der Lutter, der Radrennbahn und den Heeper Fichten geben. Desweiteren sollen verstärkt Kontrollen durchgeführt werden; bei Verstößen wird ein Bußgeld erhoben. Damit soll die Investition von 3800 Euro für die neue Beschilderung wieder reingeholt werden. |
![]() Bildquelle: Mareike Gronemeyer / Natalie Pieper |
Bio-Saison-MülltonneIn den meisten Fällen wird die Biotonne nur im Frühjahr und Sommer für Gartenabfälle benötigt. In den Wintermonaten bleibt sie vorwiegend ungenutzt, muss aber dennoch für das ganze Jahr bezahlt werden. Deshalb soll ab 2009 die Bio-Saison-Tonne zum Einsatz kommen. Diese bleibt zwar das ganze Jahr über bei den Nutzern, wird aber nur in den Monaten von April bis Oktober geleert. Für die Bio-Saison-Tonne werden dann nur noch sieben Achtel des Jahrespreises berechnet. Die Auslieferung der Tonnen ist bereits für den Herbst 2008 geplant. |
![]() Bildquelle: Mareike Gronemeyer / Natalie Pieper |
News der siebenunddreißigsten Sendung 03/2008
Kritik am neuen Wohngebiet "Bentruper Heide"In Heepen ist ein neues Wohngebiet von der Stadt genehmigt worden. Die "Bentruper Heide" darf von der Landesentwicklungsgesellschaft, LEG, vermarktet werden.Martin Schmelz von der Wählergemeinschaft "Bürgernähe" kritisierte den Standort in einem offenen Brief. Es herrsche dort eine hohe Lärmbelastung - und Kinder und Jugendliche sollten sich zum Gesundheitsschutz gegen Lärm und Abgase möglichst nicht im Freien aufhalten, so Schmelz. Des Weiteren käme zu diesen Belastungen noch "die mangelhafte Infrastruktur bezüglich der Erreichbarkeit von Schulen und Einkaufsmöglichkeiten." Der Geschäftsführer der LEG, Dr. Uwe Günther, ist zu einer öffentlichen Stellungnahme nicht bereit. |
![]() Bildquelle: Mareike Gronemeyer / Raphaela Eickhoff |
Männer sind immer noch PutzmuffelDas hat eine Studie der GfK-Marktforschung in Nürnberg ergeben. In den meisten Haushalten sind immer noch die Frauen für die Sauberkeit zuständig. So reinigen mehr als 90% der Frauen Küche und Bad; ebenso kümmern sie sich um die saubere Wäsche.6 von 10 Männern gaben dazu an, noch nie oder nur gelegentlich Küche und Bad geputzt zu haben. Jedoch fühlen sich 80% von ihnen für kleine Reparaturen zuständig und betrachten die Pflege des Autos als ihre Aufgabe. |
![]() Bildquelle: Mareike Gronemeyer / Raphaela Eickhoff |
KinderfinderBei Wohnungsbränden sind Kinder besonders gefährdet. Aus Angst verstecken sie sich oft unter dem Bett oder im Schrank. Damit die Feuerwehr die Kinder trotzdem findet, gibt es jetzt den "Kinderfinder".Dieser Aufkleber soll den Einsatzkräften bei einem Wohnungsbrand signalisieren, wo sich das Kinderzimmer befindet und gegebenenfalls weitere Personen zu vermuten sind. Der Aufkleber sollte im unteren Drittel der Tür zum Kinderzimmer angebracht werden, da er dort bei starker Rauchentwicklung am längsten erkennbar ist. Der Kinderfinder ist eine Aktion der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft, der Feuerwehr und der Provinzial Versicherung. |
![]() Bildquelle: Mareike Gronemeyer / Raphaela Eickhoff |
News der sechsunddreißigsten Sendung 02/2008
FitnessdrinkAuch unserem Körper wird in der kalten Jahreszeit einiges abverlangt. Ihre Abwehrkräfte können sie z.B. mit einem leckeren Mango-Fitnessdrink stärken. Für diesen benötigt man folgende Zutaten: je einen halben liter Buttermilch und Orangensaft, 3 Esslöffel Traubenzucker und natürlich eine Mango.Die Mango wird zunächst entkernt und geschält. Einen Spalt sollte man jedoch ungeschält für die spätere Dekoration zurücklassen. Anschließend wird die Mango in kleine Stückchen geschnitten und in einen Mixer gegeben. Zu der Mango gibt man nun Buttermilch und Orangensaft und vermengt alles erneut im Mixer. Zum Schluss noch den Traubenzucker hinzugeben.... Fertig! |
![]() Bildquelle: Mareike Gronemeyer |
Bauherrenpreis für die BGWFür ihre Seniorenwohnanlage an der Heinrichstraße ist die BGW (Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft) mit dem Deutschen Bauherrenpreis 2008 ausgezeichnet worden. Das beispielhafte Modell für selbstbestimmtes Wohnen mit Versorgungssicherheit wurde aus 132 Projekten für seinen Neubau prämiert. Den Preis erhielten Neubauprojekte, die eine hohe Qualität aufweisen, aber dennoch zu tragbaren Kosten errichtet wurden. |
![]() Bildquelle: bgw |
EnergiespartippsGerade in der Winterzeit verbraucht ein Haus viel Energie. Wer aber Energie sparen möchte, kann das einfach und effizient tun. Heizkörper können nicht optimal funktionieren, wenn sich Luft in ihnen angesammelt hat. Mit einem Entlüftungsschlüssel aus Baumarkt oder Fachhandel lässt sich der Heizkörper schnell entlüften. Dazu ist es sinnvoll die richtige Raumtemperatur zu wählen. 19 bis 20 Grad sind hier am Tag ideal. In der Nacht sollte die Temperatur um 4 Grad gesenkt werden.Durch 5 bis 10 Minuten Stoßlüften mehrmals am Tag kann außerdem Energie gespart werden. Dabei sollten Sie darauf achten, für diesen Zeitraum die Heizkörperventile zu schließen. Des Weiteren sollten die Heizkörper nicht durch Gardinen oder Möbel verstellt werden. So können sie die Wärme frei in den Raum abgeben. Bei Fernseher & Co. sollten Sie unbedingt darauf achten, den Standby-Modus auszuschalten. Bei einem Strompreis von 20 cent pro Kilowattstunde können Sie so jährlich 70 Euro sparen. Die Nutzung von Energiesparlampen kann die Stromkosten für Beleuchtung um bis zu 80 % senken. Im Vergleich sind Energiesparlampen beim Kauf zwar deutlich teurer als Glühlampen, sie erweisen sich aufgrund ihrer langen Lebensdauer und ihres geringeren Stromverbrauchs aber auf lange Sicht als wesentlich günstiger. |
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Konzert für Obdachlose"Musik ist eine unbezwingbare Macht des Guten - das Cello dient den Ärmsten der Armen", das sagt Thomas Beckmann. Seit 1993 gibt der Starcellist Benefizkonzerte und engagiert sich als Initiator des Vereins "Gemeinsam gegen Kälte e.V." Am Freitag, den 7. März ist Beckmann in der Altstädter Nicolaikirche in Bielefeld zu Gast. Der Erlös kommt der Versorgung von Obdachlosen durch die ökumenische Bahnhofsmission zugute.Ab sofort können Sie über den Ev. Gemeindedienst Karten für das Konzert vorbestellen: unter der Telefonnummer 0521/801-03 oder per E-Mail unter: egd-pforte@johanneswerk.de Der Eintritt kostet 17 Euro, ermäßigt acht Euro. |
![]() Bildquelle: Gemeinsam gegen Kälte e.V. |
News der fünfunddreißigsten Sendung 01/2008
Müllabfuhrtermine 2008 onlineAbfuhrtermine auf einen Klick: Der Abfallkalender Online vom Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld ist einfach in der Bedienung und komfortabel in der Nutzung. Wer Straße nebst der Hausnummer eingibt, erhält eine übersichtliche Liste mit allen Abfuhrterminen des heimischen Abfuhrbezirks für die Restmüll-, Bio- und Papiertonne sowie für die Abfuhr der Gelben Säcke für das Jahr 2008.www.umweltbetrieb-bielefeld.de |
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PflegeSorgenTelefonWir werden immer älter, zugleich steigt die Zahl pflegebedürftiger Menschen. Ein Großteil von ihnen lebt zu Hause und wird dort von Angehörigen oder Pflegekräften betreut, was nicht immer einfach ist. Eine Hilfe soll das PflegeSorgenTelefon sein: Speziell ausgebildete ehrenamtliche MitarbeiterInnen wollen für eine Entspannung der Lage sorgen. Wer Probleme hat, egal ob selbst betroffen, betreuend oder als Nachbar kann sich an das Team wenden und offen und anonym über Ängste und Schuldgefühle sprechen.Zu erreichen ist das PflegeSorgenTelefon Montags von neun bis dreizehn Uhr und Freitags von sechszehn bis zwanzig Uhr unter der Telefonnummer 0521-5 22 22 50 und ist eine Kooperation zwischen der Pflegeberatung der Stadt Bielefeld, der TelefonSeelsorge Bielefeld-OWL und dem Sozial- und Kriminalpräventiver Rat Bielefeld. www.pflegesorgentelefon-bielefeld.de |
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Heizen und LüftenIn der kalten und nassen Jahreszeit ist es besonders wichtig im Kampf gegen den Schimmelpilz: das richtige Heizen und Lüften.Die Raumtemperatur sollte immer zwischen 18 und 22 Grad liegen, auch in Räumen, die wenig oder gar nicht genutzt werden. Das ist kostengünstiger, als kalte Räume aufzuheizen. Tagsüber ist es ideal, wenn alle ein bis zwei Stunden gelüftet werden kann, so das Umweltamt. Dabei sollte man für fünf bis zehn Minuten alle Fenster und Türen weit öffnen, so wird die Luft komplett ausgetauscht. Weitere Informationen dazu und was Sie tun können, wenn sich der Schimmel bereits ausgebreitet hat, erfahren sie auf www.bielefeld.de |
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