News aus unserem Magazin Wohnen in Bielefeld
- News der vierunddreißigsten Sendung 12/2007
- News der dreiunddreißigsten Sendung 11/2007
- News der zweiunddreißigsten Sendung 10/2007
- News der einunddreißigsten Sendung 09/2007
- News der dreißigsten Sendung 08/2007
- News der neunundzwanzigsten Sendung 07/2007
- News der achtundzwanzigsten Sendung 06/2007
- News der siebenundzwanzigsten Sendung 05/2007
- News der sechsundzwanzigsten Sendung 04/2007
- News der fünfundzwanzigsten Sendung 03/2007
- News der vierundzwanzigsten Sendung 02/2007
- News der dreiundzwanzigsten Sendung 01/2007
- News der zweiundzwanzigsten Sendung 12/2006
- News der einundzwanzigsten Sendung 11/2006
- News der zwanzigsten Sendung 10/2006
- News der neunzehnten Sendung 09/2006
- News der achtzehnten Sendung 08/2006
- News der siebzehnten Sendung 07/2006
- News der sechzehnten Sendung 06/2006
- News der fünfzehnten Sendung 05/2006
- News der vierzehnten Sendung 04/2006
- News der dreizehnten Sendung 03/2006
- News der zwölften Sendung 02/2006
- News der elften Sendung 01/2006
- News der zehnten Sendung 12/2005
- News der neunten Sendung 11/2005
- News der achten Sendung 10/2005
- News der siebten Sendung 09/2005
- News der sechsten Sendung 08/2005
- News der fünften Sendung 07/2005
- News der vierten Sendung 06/2005
- News der dritten Sendung 05/2005
- News der zweiten Sendung 04/2005
News der vierunddreißigsten Sendung 12/2007
Szenario 2050Wir werden weniger, älter und bunter - die demographische Entwicklung wird bis zum Jahr 2050 in der Realität angekommen sein. Wie sieht unser Leben im Jahr 2050 aus? Mit dieser Frage beschäftigten sich rund 300 Experten auf den 3. Bielefelder Stadtentwicklungstagen im November. Hauptveranstalter waren die BGW, die Wohnungswirtschaft OWL und die Stadt Bielefeld.Namhafte Referenten wie Heiner Geißler, ehemaliger Bundesminister und Tilman Harlander, Dekan der Fakultät für Architektur und Stadtplanung hielten Vorträge, Workshops rundeten den Kongress ab und die TeilnehmerInnen nahmen viele neue Ideen mit in ihre Arbeit. www.kooperative-stadtentwicklung.de |
![]() Bildquelle: BGW |
WeihnachtssterneIn der dunklen und trüben Jahreszeit ist der Weihnachtsstern die beliebteste aller Topfpflanzen: In Deutschland werden jährlich über 35 Millionen verkauft. Es gibt ihn in über 100 Variationen mit immer wieder neuen Farben, Formen und Größen und ist aus der Advents- und Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken.Im Haus sollten die Weihnachtssterne hell und bei Temperaturen um 16 bis 20 Grad stehen. Der Boden sollte immer leicht feucht gehalten werden und Zugluft sollte vermieden werden. www.weihnachtsstern.de |
![]() Bildquelle: Wikipedia |
Neue InformationsblätterEin Haus richtig zu isolieren und eine sparsame Heizung einzubauen sind Aufgaben, die ohne Fachwissen und Beratung nicht zu lösen sind. Das Umweltamt hat fünf Faltblätter mit Basiswissen und nützlichen Internetadressen zusammengestellt. Themen sind die verschiedenen Möglichkeiten zur Energieberatung, die Fördermöglichkeiten bei der Altbausanierung, das Energiesparhaus als Neubau, die energetische Altbausanierung und die Wärmedämmung im Altbau.Die Faltblätter gibt es kostenfrei beim Umweltamt unter der Telefonnummer 0521-51 8520 oder zum Herunterladen auf www.bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Stiftung für BaumheideDie Lebensqualität in Baumheide ist u.a. durch starke Gewerbeansiedlungen eingeschränkt. Dem soll jetzt durch die "Gemeinschaftsstiftung Baumheide-Heepen" entgegengewirkt werden. Die Stiftungsurkunde wurde am 10. Dezember überreicht. Nach der erheblichen Kapazitätserhöhung in diesem Jahr stellt die Müllverbrennungsanlage 100.000 Euro zur Verfügung. Die Baugenossenschaft Freie Scholle ist mit 30.000 Euro dabei. Weitere Stifter werden gesucht, um gezielt Projekte und Maßnahmen in Baumheide zu unterstützen. |
![]() Bildquelle: Gemeinschaftsstiftung Baumheide-Heepen |
News der einunddreißigsten Sendung 09/2007
Tour de MüllAm 19. Oktober veranstaltet die Abfallberatung des Umweltbetrieb Bielefeld einen Informationstag zum Thema Abfall. Interessierte Bürgerinnen und Bürger erfahren an diesem Tag alles Wichtige über Abfälle und Wertstoffe.Der Informationstag beginnt am 19. Oktober um 10 Uhr mit einem Besuch der Sortieranlage an der Herforder Straße und endet gegen 15.30 Uhr an der Müllverbrennungsanlage am Schelpmilser Weg. Wer sich verbindlich für die Tour de Müll anmelden möchte, kann dies noch bis zum 11. Oktober telefonisch bei der Abfallberatung tun. Annmeldungen per Email sind ebenfalls möglich. Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld auf: www.bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Neuer Heizspiegel erschienenDer deutsche Mieterbund hat den neuen bundesweiten Heizspiegel veröffentlicht. Obwohl Mieter und Verbraucher im Jahr 2006 rund 6 Prozent weniger Heizenergie verbraucht haben, mussten sie deutlich höhere Heizkosten zahlen als noch im Vorjahr. Der Heizspiegel liefert Durchschnittswerte von Heizenergieverbrauch und Heizkosten. Mit Hilfe des Heizspiegels lassen sich so jene Gebäude aufspüren, deren Verbrauch und Kosten sehr hoch sind.Den Heizspiegel für Deutschland gibt es ab sofort als gedrucktes Exemplar kostenlos beim Deutschen Mieterbund in Berlin. Im Internet kann man sich den Heizspiegel direkt von der Website des Mieterbundes herunterladen. www.mieterbund.de |
![]() Bildquelle: dmb |
Historische Karten auf CDHinter dem Titel "HistoriKa 25" verbirgt sich eine Software, mit der es erstmals möglich ist, diverse Entwicklungsstadien einer Stadt oder Landschaft durch einfaches neben- oder übereinander legen von Karten zu verfolgen.Fast ganz NRW ist in Abschnitten erhältlich. Von 1837 bis zum aktuellsten Stadtbild kann die Entwicklung Bielefelds verfolgt werden. Leider ist Bielefeld auf mehrere CDs verteilt. Wer sich für HistoriKa 25 interessiert, kann CDs beim Landesvermessungsamt in Bonn zu einem Preis von jeweils 34.90 Euro erwerben. Eine weitere Bezugsquelle ist die Katasterauskunft der Stadt Bielefeld. www.landesvermessungsamt.nrw.de |
![]() Bildquelle: lverma.nrw |
"Wohnen im Wandel"Die Wohnkultur hat sich in Bielefeld während der Indurstrialisierung stark gewandelt. Dies ist Thema der Sonderausstellung "Wohnen im Wandel" im Museum Wäschefabrik. Möbel, Zeichnungen und Fotos zeigen Architektur und Bewohner von ca. 1850 bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung ist Ergebnis eines Universitätsseminars und noch bis zum 4. November zu besichtigen. Das Museum Wäschefabrik in der Viktoriastraße 48 a liegt etwas versteckt im Hinterhof.Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld auf: www.museum-waeschefabrik.de |
![]() Bildquelle: U.Abuba / N.Lichtenthäler |
News der dreißigsten Sendung 08/2007
EisblockwetteAm 09. August wurde auf dem Jahnplatz ein Klimaschutz-Experiment aufgebaut: die "Eisblockwette".Sie ist eine Gemeinschaftsaktion des Umweltamtes Bielefeld, der Kreishandwerkerschaft Bielefeld, der Dachdecker- und Zimmerer-Innung, dem Handwerksbildungszentrum Brackwede und dem "Bauladen".Ein Eisblock mit einem Volumen von 1000 Litern wurde in ein perfekt wärmegedämmtes Haus eingesetzt. Genau 37 Tage, bis zum 15. September, kann es nun betrachtet werden. Die Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, zu wetten, wie viel Eis nach dieser Zeit übrig geblieben ist. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein Trekking-Fahrrad und eine Heißluftballonfahrt. Bis zum 15. September wird es an dem Eisblockhäuschen auch mehrere Informationsstände zum Thema Haus und Klimaschutz geben. Unter www.bielefeld.de, Stichwort "Eisblockwette", stehen die Daten der Veranstaltungen. |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
WohngeldrechnerDas Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen bietet online einen Wohngeldrechner an. Hier hat man die Möglichkeit, anonym einen unverbindlichen Wohngeldbetrag individuell berechnen zu lassen. Für Mieter als Mietzuschuss und für Eigentümer eines Eigenheimes oder Eigentumswohnung als Lastenzuschuss. Der tatsächliche Wohngeldanspruch kann nach wie vor nur im Rahmen eines schriftlichen Antrages bei der jeweiligen Wohngeldstelle ermittelt werden.wohngeldrechner.nrw.de/ |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Pflanzentipps August und SeptemberDuftende Kombination! Aromapflanzen wie silberfarbenes Currykraut, bunter Salbei, Minze und Oregano sehen in der Ampel oder im Topf nicht nur gut zusammen aus. Sie eignen sich auch alle als Küchenkräuter.Diese himmelblaue Kübelpflanze fühlt sich auf dem Sonnenbalkon oder einer warmen Terrasse wohl. Hier verströmt Bleiwurz einen zarten, süßlichen Duft. |
![]() Bildquelle: CMA. |
StadtteilfesteDieses Jahr gab und gibt es wieder überall in Bielefeld Stadtteilfeste. Demnächst stehen neben anderen auch diese an:
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News der neunundzwanzigsten Sendung 07/2007
Beratung vor OrtDie städtische Beratungsstelle "Pflege und Wohnen" startet in den Sommermonaten eine Beratung zum Thema "Pflege und Wohnen im Alter". In den einzelnen Stadtteilen wollen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen alle Betroffenen und ihre Angehörigen kostenlos, neutral und trägerunabhängig informieren. Die nächsten Beratungsgespräche werden am 10. August auf dem Ostmarkt und am 17. August auf dem Markt in Senne jeweils von 9 bis 13 Uhr angeboten. Weitere Termine sind in Planung. |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Energiepass kommt späterMit dem Energiepass ist es möglich, Häuser energetisch miteinander zu vergleichen, der Energiebedarf wird sichtbar gemacht.Die Bundesregierung stimmte Ende Juni den vom Bundesrat gewünschten Änderungen bei der Einführung des Energieausweises zu. Der Energieausweis ist damit endgültig beschlossen. Er wird aber nicht - wie ursprünglich geplant - ab Anfang Januar 2008, sondern ab dem 1. Juli des kommenden Jahres stufenweise eingeführt. www.gebaeudeenergiepass.de |
![]() Bildquelle: dena |
NRW spart EnergieMitte Juni wurde die landesweite Energieeffizienzoffensive "NRW spart Energie" in Duisburg vorgestellt. Sie wird von der EnergieAgentur NRW koordiniert. Ziel ist, bis zum Jahr 2020 den primären Energieverbrauch um mindestens 20 Prozent zu senken. Im Rahmen dieser Offensive gibt es ein Onlinequiz unter www.nrw-spart-energie.de - bei dem man nicht nur Wissenswertes über Energie erfährt, sondern auch noch an einer Verlosung teilnehmen kann. Das EnergieQuiz.NRW läuft bis zum 16. September.www.nrw-spart-energie.de |
![]() Bildquelle: EnergieAgentur.NRW |
News der achtundzwanzigsten Sendung 06/2007
Freibäder und GrillplätzeJedes Jahr, wenn es warm wird, zieht es die Bielefelder nach draussen. Zwei der beliebtesten Aktivitäten sind dabei Baden und Grillen.< br/> Wo Sie überall in Bielefeld baden gehen können erfahren Sie online bei der BBF - Bielefelder Bäder und Freizeiteinrichtungen unter www.bbf-online.de. Die von der Stadt genehmigten Grillplätze finden Sie beim Umweltamt unter www.bielefeld.de/de/un/uagrfr/grillen.Haben Sie keine Möglichkeit, die Informationen online zu erreichen, so können Sie sich auch telefonisch informieren: BBF - Tel.05 21 / 51-14 00 Umweltamt - Tel 0521 / 51 6748 |
![]() Bildquelle: photocase / Susanne Kuscholke |
Mit Induktion kochen ist am sparsamstenUm ein Gericht zu erwärmen und warm zu halten, verbraucht der Induktionsherd rund 40 Prozent weniger Strom als der klassische Elektroherd. Für 1,5 Liter kochendes Wasser wird viel weniger Zeit und nur rund zwei Drittel der Energie benötigt.< br/> Erzeugt wird die Wärme direkt im Topfboden durch magnetische Wechselfelder - so bleibt das Glaskeramikfeld kalt. Voraussetzung ist, man benutzt Töpfe und Pfannen aus magnetisierbarem Material. Nachteil sind die hohen Anschaffungskosten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dena.de - der Deutschen Energieagentur. |
![]() Bildquelle: photocase |
Mieterbund veröffentlicht Statistik1,1 Millionen Rechtsberatungen haben die Juristen der 322 örtlichen Mietervereine des Deutschen Mieterbundes e.v., kurz DMB, durchgeführt. Hinzu kommen mehrere hunderttausend telefonische Rechtsberatungen der Mietervereine.Der Mieterbund sieht sich als Streitschlichter Nr.1 in Deutschland, da bei über 95 Prozent aller Rechtsberatungen eine außergerichtliche Lösung gefunden wurde. Weitere Informationen und Einzelheiten zu der Statistik finden Sie im Internet beim DMB www.mieterbund.de im Pressebereich. |
![]() Bildquelle: photocase |
News der siebenundzwanzigsten Sendung 05/2007
Minister Laumann besucht Wohnprojekt HeinrichstraßeDas evangelische Johanneswerk hat als neue Tochtergesellschaft die "Johanneswerk im Stadtteil gGmbH" gegründet. Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die Arbeit der neuen Gesellschaft im Projekt in der Heinrichstraße begutachtet. Bei seinem Besuch Mitte April sprach Minister Laumann auch mit den Bewohnern der Heinrichstraße. Das Johanneswerk im Stadtteil bietet Unterstützung und Versorgung in der eigenen Wohnung an. Minister Laumann begrüßt diese Wohnalternative im Gegensatz zur Unterbringung im Heim. Das Angebot "Johanneswerk im Stadtteil" gibt es zurzeit an vier Standorten in Bielefeld: Heinrichstraße, Westerfeldstraße, Bleichstraße und Musikerviertel. Geplant sind weitere Standorte in Bielefeld und anderen Städten. |
![]() Bildquelle: Werner Krüper |
Sonderausstellung "Schnecken - der Feind in meinem Beet"Unmäßige Fresslust und schleimige Hinterlassenschaften haben ihr ein negatives Image eingebracht. Dass das Thema "Schnecken" aber durchaus vielfältiger ist und mehr bietet als der Ärger über kahl gefressene Gärten, zeigt die Ausstellung des Bauernhausmuseum. Sie nähert sich dem ungeliebten Wesen aus unterschiedlichen Perspektiven: kulturhistorisch wie auch ökologisch. Mittelpunkt der Ausstellung bildet eine überdimensionale, begehbare Schnecke. Die Ausstellung ist bis zum 19. August geöffnet. Öffnungszeiten: 10-18 Uhr Di-Fr / 11-18 Uhr Sa + Sowww.bielefelder-bauernhausmuseum.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Tag der ArchitekturAm 16. und 17 Juni können in Bielefeld private und gewerbliche Bauten besichtigt werden. Wer Interesse an einem Neu- oder Umbau hat, kann sich bei anderen Bauherren informieren. Die Liste der in Bielefeld und in ganz NRW zu besichtigenden Häuser finden Sie im Internet unter www.aknw.de. Infos zu bundesweiten Besichtigungen gibt es unter www.tag-der-architektur.de.www.aknw.de www.tag-der-architektur.de |
![]() Bildquelle: Architektenkammer Nordrhein-Westfalen |
Erweiterte ÖffnungszeitenDie Musterausstellung "Lebensgerechtes Wohnen" stellt bauliche Maßnahmen und Hilfmittel vor, damit Menschen länger selbstständig wohnen können. Die regulären Öffnungszeiten sind Mittwochs von 10 - 13 Uhr und Donnerstags 16 - 18 Uhr. Diese Öffnungszeiten werden jetzt durch die Wohnberatung der Stadt ergänzt: jeden ersten Donnerstag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr. Die städtischen Wohnberater beraten zur Finanzierung und technischen Umsetzung. Zudem können Ratsuchende mit den Wohnberatern direkt Hausbesuche vereinbaren. |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
News der sechsundzwanzigsten Sendung 04/2007
Teletacho bestellenEin Teletacho ist ein Geräät, das die Geschwindigkeit von Fahrzeugen misst, ohne dass Bussgelder bei zu hoher Geschwindigkeit erhoben werden. Teletachos können helfen, dass Autofahrer z.B. in Wohngebieten den Fuß vom Gaspedal nehmen. Mit einer Postkarte des "Bürgerbüros Verkehrssicherheit" können Sie der Stadt Bielefeld einen Ort vorschlagen, an dem ein Teletacho aufgestellt werden sollte. Das "Bürgerbüro Verkehrssicherheit" ist eine Initiative der "Gruppe aktiver Fahrradfahrer und Fußgänger", GAFF und des "Verkehrsclubs Deutschland", VCD. Die Postkarten liegen an verschiedenen Stellen aus, werden auf Anfrage zugesandt und können im Internet heruntergeladen werden.Bürgerbüro Verkehrssicherheit, Tel. 0521 / 329 30 02 www.vcd.org/ostwestfalen-lippe |
![]() Bildquelle: Verkehrsclub Deutschland |
Naturkundliches Wissen für den heimischen GartenDie Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V. bietet neben naturkundlichen Führungen auch Praxisseminare an, die für den heimischen Garten nützlich sind. Am 12. Mai gibt es das Seminar "Rankgerüste und Staudenhilfen flechten". Anmeldung und weitere Infos bei der Biologischen Station in Bielefeld-Senne.Im Laufe des Jahres werden auch Seminare zu folgenden Themen angeboten: Vogel-Nistkastenbau, Obstbaumschnitt, Korbflechten und Motorsägen-Lehrgang. Biologische Station Gütersloh/Bielefeld e.V, Tel.: 05209 / 980101 www.biostation-gt-bi.de/ |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
Bunte Fassaden für BielefeldDie Maler- und Lackierer-Innung Bielefeld hat in diesem Jahr einen Fassadenwettbewerb ins Leben gerufen. Ziel ist es, beispielhafte Gebäude - gestaltet mit Farben, Putzen und Zierprofilen - auszuzeichnen.Mitmachen können alle Eigentümer, deren Objekte und Arbeiten folgende Bedingungen erfüllen:
www.bielefelder-fassadenwettbewerb.de |
![]() Bildquelle: Maler- und Lackierer-Innung Bielefeld |
News der fünfundzwanzigsten Sendung 03/2007
Mehr Klarheit über Trinkwasser in BielefeldPerfluorierte Tenside, kurz PFT, sind eine Industriechemikalie und giftig für Mensch und Tier. In der Natur kommt dieser Stoff nicht vor und wird so gut wie gar nicht abgebaut.Wie hoch das Belastungsniveau des Trinkwassers in Bielefeld ist, zeigt eine aktuelle Zwischenbilanz des Umweltamtes und der Bezirksregierung Detmold.Demnach sind in den Bereichen des Klärwerkes Sennestadt sowie dem Reiherbach die Belastungen deutlich erhöht. Eine Gefärdung bestehe nicht, da es sich nicht um Trinkwasser handelt. Anders sieht es mit den ehemaligen Rieselfeldern und den dortigen Hausbrunnen aus. Diese werden für Trinkwasserzwecke genutzt. Die dort gemessenen Werte sind nicht zu beanstanden und eine Sanierung nicht notwendig. Technisch und finanziell wäre das auch nicht möglich, so das Umweltamt. |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Förderprogramme genutztDie Zahl der geförderten Modernisierungen von Gebäuden ist in Bielefeld in 2006 stark angestiegen. Die Programme von Förderkrediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau, sind im vergangenen Jahr von über 700 Bielefeldern genutzt worden.Insgesamt bedeuten diese Förderkredite ein Investitionsvolumen von 57 Mio Euro. Nach Schätzungen des Bundes können mit dieser Summe in Bielefeld 1.400 Arbeitsplätze gesichert werden. Hinzu kommen ca. 4.600 Tonnen eingespartes C02, teilt das Bielefelder Umweltamt mit. Informationen zu den Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau finden Sie im Internet unter www.kfw-foerderbank.de oder unter www.bielefeld.de, - Stichwort "Altbausanierung". |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
Pflanzen des Jahres 2007Erstmalig im Jahr 1971 wurde ein Tier des Jahres vorgestellt. Der Wanderfalke war vom Naturschutzbund (damals noch Deutscher Vogelschutzbund) zum Vogel des Jahres gekürt worden. Da diese Aktion sehr erfolgreich war, wurden immer mehr Tiere und auch Pflanzen des Jahres gekürt, und das nicht nur vom Naturschutzbund.So haben auch 2007 einige Gartenpflanzen ihr Jahr. Zum Beispiel ist der Gartensalat das Gemüse des Jahres. Blume des Jahres ist die Bach-Nelkenwurz. Und wenn Sie vermuten, das schwarze Kohlröschen ist die Orchidee des Jahres, so haben Sie recht. Richtig liegen Sie auch, wenn sie den Ehrenpreis als Staude des Jahres gewusst haben. Eine vollständige Übersicht aller Pflanzen und Tiere des Jahres 2007 finden sie beim Naturschutzbund "Natur des Jahres: www.nabu.de |
![]() Bildquelle: Wikipedia |
News der vierundzwanzigsten Sendung 02/2007
Genossenschaft ist NachbarschaftIm Bauernhaus-Museum ist vom 4. März bis zum 1. Mai die Ausstellung "Genossenschaft ist Nachbarschaft" zu sehen. In zwei Zeitabschnitten wird hier ein Einblick in die Geschichte der Freien Scholle seit ihrer Gründung im Jahr 1911 gegeben und die aktuelle Entwicklung des genossenschaftlichen Wohnens dargestellt.Möglichkeit zum Besuch der Ausstellung gibt es Dienstags bis Sonntags (Di - Fr 10-18 Uhr / Sa + So 11-18 Uhr). Die Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, dem 4. März um 11.30 Uhr. |
![]() Bildquelle: Gertrud Heinemann |
Meine 4 WändeUnter diesem Motto ruft die Zeitung "Bielefeld Direkt" zum Wettbewerb auf. Wenn Sie Ihre vier Wände von Grund auf renoviert haben möchten ohne dafür zu zahlen, können Sie sich bewerben. In der Bewerbung sollten Sie möglichst gut begründen können, warum gerade Sie der- oder diejenige sind, dessen Wohnung verschönert werden sollte. Sie können sich per Post oder per E-Mail an "Bielefeld Direkt" wenden. In der Bewerbung sollen Sie sich und Ihre Wohnsituation möglichst genau vorstellen und Fotos von sich und Ihrer Wohnung beifügen.Bielefeld Direkt, Stapenhorststraße 67, 33615 Bielefeld redaktion@direkt-bielefeld.de www.direkt-bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Bielefeld Direkt |
Gelber SackGut 8 Millionen gelbe Säcke gab der Städtische Umweltbetrieb 2006 aus. Nur knapp 3 Millionen befüllte Säcke lagen zur Abholung an der Straße.Im Jahr 2005 hatten sich viele Bielefelder Bürger noch beim Umweltbetrieb über die schlechte Qualität der Säcke beschwert. Mittlerweile scheint die Qualität zu stimmen, denn rund 5 Millionen gelbe Säcke wurden offensichtlich einer anderen Bestimmung zugeführt. Die Bezirksämter sind angehalten, nur noch maximal zwei Rollen an Privatleute auszugeben. Der Zweckentfremdung soll so Einhalt geboten werden. |
![]() Bildquelle: Arne Thon |
News der dreiundzwanzigsten Sendung 01/2007
Bilanz des Umweltamtes 2006Das Umweltamt hat seinen Jahresrückblick für das Jahr 2006 herausgegeben. Angegeben sind die wichtigsten Highlights des letzten Jahres, die auch noch in den nächsten Jahren von Bedeutung sein werden für die Arbeit des Umweltamtes.Wussten Sie zum Beispiel, dass im Obersee ein 13 cm langer lebender Flusskrebs gefangen wurde? Weitere Informationen dazu und zu Projekten wie zum Beispiel StadtParkLandschaft, Klimaschutz, Luftqualität oder Baumpflege können Sie beim Umweltamt erhalten oder auf der Website herunterladen. www.bielefeld.de/de/un/ |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Mobile Messanlage an der Detmolder Straße installiertEnde Dezember wurde an der Detmolder Straße eine mobile Luftqualitäts-Messanlage installiert. Sie misst die Luftqualität und insbesondere die Feinstaubbelastung an der viel befahrenen Hauptverkehrsstraße. Die Bürgerinitiative Detmolder Straße begrüßt den Aufbau der Messstation und erwartet von den Messergebnissen eine Unterstützung der Gutachten über die Feinstaubbelastung. Dies kann allerdings frühestens in einem Jahr der Fall sein, denn solange wird nun regelmäßig die Luftqualität gemessen.Messergebnisse können Sie auf der Website des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen einsehen. Dort finden Sie auch Informationen zu den weiteren über 70 Messstationen, die NRW-weit aufgebaut sind. www.lanuv.nrw.de www.detmolderstrasse.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Neues Programm für 2007 erschienenDer Botanische Garten hat sein Veranstaltungsprogramm für 2007 veröffentlicht. Nicht nur Pflanzenfreunde, sondern auch ambitionierte Gartenfreunde können sich bei den über das Jahr verteilten Veranstaltungen reichlich Informationen holen für ihren eigenen Garten. Sei es Feng Shui in der Gartengestaltung, eine Pflanzenbörse oder vielleicht auch mal nur ein Spaziergang - ein Besuch lohnt sich allemal. Das aktuelle Programm können Sie sich direkt auf der Website des Botanischen Garten herunterladen. Sie können sich die Prospekte auch per Post zusenden lassen vom Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld.www.stromeffizienz.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
News der zweiundzwanzigsten Sendung 12/2006
Der Weihnachtsbaum zum FestDer Weihnachtsbaum ist für viele Menschen Tradition und darf zum Fest natürlich nicht fehlen. Um Abfall zu vermeiden und damit auch die Umwelt zu schonen, rät der Umweltbetrieb Bielefeld, bereits beim Schmücken auf Plastik und Lametta zu verzichten. Stattdessen sollte man lieber auf selbst gebastelten Weihnachtsschmuck zurückgreifen, wie zb. Strohsterne oder verzierte Tannenzapfen.Ist das Fest vorbei, kommt die Frage: Wohin mit dem alten Baum? Wer beim Schmücken auf Lametta verzichtet hat, muss dieses nun nicht mühselig entfernen - denn Weihnachtsbäume dürfen zwar in den Biomüll - aber natürlich nur ohne künstlichen Schmuck und zerkleinert sollten sie auch sein. Zudem gibt es Sammelstellen für die ausgedienten Bäume und bei den Wertstoffhöfen kann man sie ebenfalls abgeben. Übrigens: Die Weihnachtsbeleuchtung kommt in den Restmüll - oder auch zu den Wertstoffhöfen gegen Entgelt. www.umweltbetrieb-bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Wohnungswirtschaft OWLDie Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Region Ostwestfalen-Lippe sehen ihre Aufgabe längst nicht mehr nur in der Vermietung und Verwaltung von Wohnungen. Bei einer Pressekonferenz am 7. Dezember warben auch Bielefelder Unternehmen für besondere Projekte.Lebensgerechtes Wohnen - so heißt ein von der Baugenossenschaft Freie Scholle entwickeltes Konzept. Innerhalb einer Siedlung werden Wohnungen mit dem entsprechenden Wohnumfeld für alle Lebensphasen bereitgehalten. Dieses Konzept setzt die Freie Scholle zurzeit in ihrem Siedlungsgebiet an der Albert-Schweitzer-Straße um. Ein Schwerpunkt der Modernisierungmaßnahmen der BGW ist die umfangreiche energetische Nachrüstung. In Sennestadt setzt die BGW u. a. Photovoltaik- und solarthermische Anlagen ein. Service-Wohnen für Senioren bietet die gbb Gemeinnützige Baugenossenschaft Brackwede in einer Wohnanlage mit 20 seniorengerechten Wohnungen an der Düsseldorfer Straße in Bielefeld-Brackwede an. www.wohnen-owl.de |
![]() Bildquelle: dena |
Stromkosten senkenZwischen dem ersten Advent und den Heiligen Drei Königen am 06. Januar leuchten in deutschen Vorgärten und Wohnzimmern unzählige Lichterketten und Lichtschläuche. Kaum jemand denkt dabei an den hohen Stromverbrauch des Lichterschmucks. Bei einem Strompreis von 17 Cent pro Kilowattstunde kann ein einziger zehn Meter langer Lichtschlauch in fünf Wochen Stromkosten in Höhe von rund 20 Euro verursachen.LED sind eine relativ neue Technik - und in Sachen Energieeffizienz kaum zu schlagen. Je nach Qualität verbrauchen weiße LED bei gleicher Helligkeit nur knapp ein Drittel des Stroms, den herkömmliche Glühlampen benötigen. Und wer farbige LED bevorzugt, der spart richtig, denn sie sind noch stromeffizienter als weiße LED. Und wer noch mehr sparen möchte, schaltet die Festbeleuchtung tagsüber aus und lässt sie erst in der Dunkelheit zur Geltung kommen. Das Ein- und Ausschalten kann man einer Zeitschaltuhr überlassen. Diese wird einfach zwischen Lichterschmuck und Steckdose geschaltet. Zeitschaltuhren sind genauso wie LED-Lichterketten in jedem gut sortierten Baumarkt und Fachgeschäft erhältlich. www.stromeffizienz.de |
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News der einundzwanzigsten Sendung 11/2006
Wohnen in der Villa oder doch lieber in Gemeinschaft?Für die Gemeinschaft haben sich die Mitglieder der eingetragenen Genossenschaft "stattVilla" entschieden. Statt einer Villa soll es erschwinglichen Wohnraum für Generationen übergreifendes Wohnen geben. Das notwendige Grundstück hat die "stattVilla" citynah auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofs gefunden. Hier sollen voraussichtlich 20 Wohnungen zwischen ca. 50 qm und 120 qm sowie Gemeinschaftsräume entstehen. Die zukünftige Hausgemeinschaft besteht z.Z. aus Singles und Paaren im Alter zwischen 36 und 70 Jahren. Und noch sind Wohnungen frei. Telefonisch ist die "stattVilla" unter 05 21 / 2 60 78 76 zu erreichen. Die Form der Genossenschaft macht einen Genossenschaftsbeitrag notwendig und bietet dann den Mitgliedern eine demokratische Mitbestimmung über das eigene Wohnen.www.stattvilla-bielefeld.de |
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Einigung über zukünftigen EnergiepassDie Bielefelder Gemeinützige Wohnungsgesellschaft (BGW) setzt bei einem Neubau in Jöllenbeck eine auffällige Farbgestaltung ein. Die Seniorenwohnanlage wird nach dem "Bielefelder Modell" vermietet: Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale. Die auffälligen Farben und Punkte sollen den älteren Menschen als Orientierung dienen. Die Designerin Petra Breuer setzt gezielt warme Farben aus der Natur ein. Auch bei weiteren Bauten will die BGW kräftig in den Farbtopf greifen. Das nächste Projekt ist eine Seniorenwohnanlage an der Westerfeldstraße.www.gebaeudeenergiepass.de |
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Immer wieder ein Ärgernis: Schimmel in der WohnungSchimmel ist nicht allein ein technisches Problem, sondern oft auch ein Kommunikationsproblem zwischen Mieter und Vermieter. - Zudem oft ein Grund für Streit zwischen beiden Seiten. Hier will die neue Schimmelschlichtung Abhilfe schaffen.In Zusammenarbeit mit dem Verbraucherschutz, der BGW und dem Mieterbund wurde nun bundesweit ein einmaliges Modell gestartet - die Schlichtungsberatung für Mieter und Vermieter. Als Anlaufstelle steht Interessierten der Mieterbund zur Verfügung (Tel.Nr: 05 21 / 56 05 50. Sind beide Parteien mit dieser Beratung einverstanden und bereit, jeweils 50 Euro dafür auszugeben, wird ein Expertengremium mit Vertretern beider Seiten das Problem vor Ort untersuchen und Messungen durchführen. Sie beraten und geben Empfehlungen ab. |
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News der zwanzigsten Sendung 10/2006
Der Garten im OktoberNun ist die Zeit, den heimischen Garten winterfest zu machen. Das Laub muss zusammengeharkt und die Stauden zurückgeschnitten werden. Höchste Zeit, Blumenzwiebeln zu setzen für das Frühjahr. Für Rosen und Zierhölzer beginnt nun die Pflanzzeit. Bedenken Sie auch, dass viele Tiere sich bald ein Winterquartier suchen - bieten Sie doch mal für den Igel eine Hütte an oder für Insekten und Kleinsäuger einen geräumigen Holzhaufen. Haben Sie sich dieses Jahr über Nacktschnecken im Garten geärgert, beugen Sie vor, sammeln Sie die Schneckeneier ein und harken regelmäßig den Boden auf. Im November dann sind die meisten Arbeiten bereits erledigt und es bleiben nur noch wenige übrig, wie zum Beispiel die Rosenpflege.Franks-Garten - Gartenkalender Oktober Haus+Garten - Ihr Garten im Oktober Äppelsche - Das Gartenjahr November Hausgarten.net Schneckenabwehr Weitere Links zu diesen und anderen Themen finden Sie hier: WiB-Links |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
BGW hat Spaß an FarbeDie Bielefelder Gemeinützige Wohnungsgesellschaft (BGW) setzt bei einem Neubau in Jöllenbeck eine auffällige Farbgestaltung ein. Die Seniorenwohnanlage wird nach dem "Bielefelder Modell" vermietet: Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale. Die auffälligen Farben und Punkte sollen den älteren Menschen als Orientierung dienen. Die Designerin Petra Breuer setzt gezielt warme Farben aus der Natur ein. Auch bei weiteren Bauten will die BGW kräftig in den Farbtopf greifen. Das nächste Projekt ist eine Seniorenwohnanlage an der Westerfeldstraße. |
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Genehmigte BauvorlagenMitte September fand im Neuen Rathaus eine Fortbildung zu dem Thema "Bauvorlagen im bauaufsichtlichen Genehmigungsverfahren" statt. Was sich zunächst recht trocken anhört, sind wichtige Informationen für alle, die bauen wollen.Veranstalter waren das Bauamt der Stadt Bielefeld, der Bund deutscher Architekten, der Bund deutscher Baumeister sowie die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH. Nach einem Referat von dem Architekten und Stadtplaner Wolfgang E. Züll hatten die rund 200 teilnehmenden Architektinnen und Architekten aus Bielefeld und Umgebung Gelegenheit, in einer Podiumsdiskussion Fragen und eigene Erfahrungen auszutauschen. Auf der Seite der Stadt Bielefeld können Sie unter anderem das Referat, eine Checkliste und aktuelle baurechtliche Vorschriften einsehen und auch herunterladen. Bauen und Wohnen auf www.bielefeld.de |
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Veranstaltung zum Mietrecht bei der VolkshochschuleDie VHS in Senne lädt zur Veranstaltung "Mietrecht - für Mieter und Vermieter" ein. Am 24. Oktober 2006 findet die Veranstaltung von 20 Uhr - 21.30 Uhr im SenneSaal statt. Rechtsanwältin Anke Norda gibt einen Überblick über die Rechte und Pflichten der Mieter und Vermieter. Konkrete Themen sind Schönheitsreparaturen, Mietmängel und Neben- und Betriebskosten. Weitere Informationen erhalten Sie unter 0521 / 51-2222. Der Kurs ist kostenpflichtig. Die Gebühr beträgt 3 Euro.www.vhs-bielefeld.de |
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News der neunzehnten Sendung 09/2006
Nachbarschaftsnetzwerk DornbergAn wen wenden Sie sich, wenn sie handwerkliche Hilfe brauchen? Oder wenn Sie gemeinsam singen möchten? Wissen Sie, bei welchem Nachbarn sie sich Stühle ausleihen können?Seit Juni 2006 kümmert sich das "Nachbarschaftsnetzwerk Dornberg" um diese Fragen. Initiiert wurde das Netzwerk von Petra Rodenberg (v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel), Kirsten Thöne (Alt und Jung Süd-West) und Bernadette Bueren (Stadt Bielefeld). Insbesondere ältere Menschen sind eingeladen ihren Interessen mit anderen nachzugehen und ihre Fähigkeiten auch für andere einzusetzen. Das Nachbarschaftsnetzwerk Dornberg erreichen Sie telefonisch unter 0521 / 400- 88- 601 oder per E-Mail netzwerk@altenhilfe-bethel.de. Oder Sie gehen zu einem der nächsten Treffen. Am 27.9. um 9.30 Uhr gibt es ein Frühstück im "Pflegezentrum am Lohmannshof" und am 10.10. um 18.30 Uhr lädt das Netzwerk ins "Wohncafe" Dahlemer Straße ein. |
![]() Bildquelle: Nachbarschaftsnetzwerk Dornberg |
Bielefelder Park- und Grünanlagen gestern und heuteBeim Online-Kartendienst der Stadt Bielefeld ist zum "Tag des Denkmals" ein neues Projekt hinzugekommen: Vergleichen Sie die Entwicklung von Bielefelds Park- und Grünanlagen zwischen den Jahren 1939 und 2005. Dazu ist keine Spezialsoftware nötig, ratsam wegen den großen Bilddaten ist jedoch eine DSL-Verbindung. Anhand von 9 ausgewählten Beispielen, wie z. B. Der Botanische Garten oder der Ravensberger Park, lässt sich der Grad der Veränderungen komfortabel ersehen. Dazu wählt man den gewünschten Ausschnitt und schaltet dann auf das andere Jahr, wobei der Ausschnitt erhalten bleibt.Online-Kartendienst |
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Fledermäuse in der WohnungIm Spätsommer machen sich die Fledermäuse auf, neue Behausungen zu finden. Gute Aussichten, dabei die verschiedensten Fledermaus-Arten mit eigenen Augen beobachten zu können. allerdings kann es vereinzelt vorkommen, das sich bei dieser Quartiersuche Fledermäuse in Wohnungen verirren. Meist sind dies unerfahrene Jungtiere, die dann den Weg nach draussen nicht mehr finden.Was tun, wenn man einen solchen ungebetenen Gast in der Wohnung hat? Ein Tipp ist, am Folgetag nach Sonnenuntergang das Fenster ganz zu öffnen, damit die Fledermaus abfliegen kann. In den folgenden Nächten sollte das Fenster dann geschlossen bleiben, um eine Wiederkehr zu verhindern. Weitere Tipps dazu und zum Artenschutz finden Sie auf der Website des Umweltamtes Bielefeld. Umweltamt Bielefeld |
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Städtische WohnberatungDie Pflege- und Wohnberatung der Stadt Bielefeld befindet sich im Neuen Rathaus. Sie wendet sich an Menschen, die z.B. aufgrund von Altersbeschwerden pflegebedürftig sind.Wie kann die Pflege organisiert werden? Welche Unterstützung gibt es, um möglichst lange in der eigenen Wohnung bleiben zu können? Sie können sich von mehreren Mitarbeiterinnen beraten lassen:
Beratungsstelle Pflege und Wohnen |
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News der achtzehnten Sendung 08/2006
Richtiges Lüften auch im Sommer wichtigWenn es heiß wird im Sommer, steigt auch die Temperatur in der Wohnung an. Gerade in Städten mit dichter Bebauung können Gebäude über Nacht nicht richtig abkühlen und ist eine Wohnung erstmal aufgeheizt, wird es schwierig, die Raumtemperatur wieder zu senken.Um die warme Luft draußen zu lassen, lüften Sie nur in den späten Abend- und frühen Morgenstunden. Tagsüber sollten die Fenster geschlossen sein. Hilfreich können auch von außen angebrachte Markisen, Jalousien oder Roll- und Klappläden sein. Vermeiden Sie außerdem Wärmequellen wie Lampen oder Computer und schalten Sie diese nur ein, wenn sie wirklich gebraucht werden. Ist ein Haus gut gedämmt oder hat ein solides Mauerwerk, wird es im Sommer immer kühler sein, als in einem schlecht oder gar nicht gedämmten Wohngebäude. Und immer dran denken: Der nächste Winter kommt bestimmt! |
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Hausmüll im SommerIn der heißen Jahreszeit tummeln sich Fliegen und auch schon einmal Maden im Hausmüll. Das lässt sich zumindest reduzieren. Hier ein paar Tipps:
www.umweltbetrieb-bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Strom sparen beim KühlenIst die Außentemperatur hoch, laufen auch Kühl- und Gefriergeräte auf Hochtouren. Unsere Tipps zum Stromsparen gelten bei jeder Jahreszeit.
www.stromeffizienz.de |
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News der siebzehnten Sendung 07/2006
Kriminalitätsrate erneut gesunkenDie Einbruchstatistik von 2005 zeigt es - Einbrecher haben es in Deutschland nicht leicht: Im Vergleich zu 2004 sank die Zahl der Einbrüche um 11,6 Prozent. Vergleicht man die Einbruchzahl mit 1993, ist sie sogar um mehr als die Hälfte zurückgegangen.Experten meinen, dass dies mit der gestiegenen Sicherheitstechnik zusammenhängt. Dazu gehören neben Alarmanlagen und speziellen Schlössern auch Pilzkopfzapfen für Fenster. "Wohnen in Bielefeld" hat hierüber bereits ausführlich berichtet. Gerade in der Urlaubszeit sollte man vorbeugen, denn über 90 Prozent der Einbrüche geschehen in Abwesenheit der Eigentümer. Informieren Sie z.B. ihre Nachbarn, dass Sie für längere Zeit das Haus verlassen und bitten Sie sie, ihren Briefkästen regelmäßig zu leeren. Auf der Website kann man sich umfassend über die aktuellen Sicherheitstechniken informieren, Schwachstellen entdecken und sich einen Überblick über geeignete Schutzmaßnahmen verschaffen. www-nicht-bei-mir.de |
![]() Bildquelle: www.nicht-bei-mir.de |
Baugebiete in BielefeldUnsere Stadt bietet Bauwilligen ständig rund 1.000 freie Bauplätze. Im jährlichen Wohnungsmarktbericht sind die größeren Baugebiete ausgewiesen. Es gibt in allen Stadtteilen Bauflächen. Wer in den Süden will, für den könnte der Breipohlshof in Senne interessant sein. Wer den Norden vorzieht, der schaut sich vielleicht den Wefelshof in Brake an. Leider gibt es z.Z. keine zentrale Informationsmöglichkeit über Baugebiete in Bielefeld. Aber die Vermarkter der Grundstücke machen z. B. auf den Immobilienseiten der Tageszeitungen auf ihr Angebot aufmerksam. |
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Recht: Grillen auf dem BalkonWer einen eigenen Balkon in einem Mehrfamilienhaus besitzt, möchte dort auch einmal den Grill anwerfen. Das ist in der Regel kein Problem, solange die Nachbarn nicht durch Geruch und Lärm belästigt werden. Die Frage, ob man den Grill ohne weiteres auf dem Balkon benutzen darf, ist rechtlich nicht eindeutig geklärt. So besagt zum Beispiel ein Gerichtsentscheid in Hamburg, dass Grillen mit Holzkohle auf dem Balkon generell nicht erlaubt sei [Az.: 40 C 229/72 ]. In einem anderen Fall wurde entschieden, dass es in der Zeit von April bis September einmal im Monat erlaubt ist, die Nachbarn aber zwei Tage vorher informiert werden müssen. [Amtsgericht Bonn, Az.: 6 C 545/96]. Diese Gerichtsentscheide sind Einzelfälle und nicht immer übertragbar. Im Zweifelsfall sollte man also beim Vermieter nachfragen, um Unstimmigkeiten zu vermeiden. Und die Nachbarn vielleicht zu einer Bratwurst vom Elektrogrill einladen. |
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News der sechzehnten Sendung 06/2006
Recht: Haustiere sind nicht immer verbotenVermieter haben nicht immer das Recht, ihren Mietern grundsätzlich die Haustierhaltung zu verbieten: Verschiedene deutsche Gerichte haben entschieden, dass bestimmte Tierarten keine Belästigung darstellen.Z.B. entschied das Amtsgericht Essen, dass Mieter Eidechsen in ihrer Wohnung halten dürfen, auch wenn das laut Mietvertrag der Zustimmung des Vermieters bedarf. Die Richter waren der Meinung, gegen die völlig harmlosen Tierchen sei nichts einzuwenden. Solange sie nicht die Nachbarn belästigen und die Wohnung beschädigen. (Aktenzeichen 9 C 109/95) Beim Amtsgericht Hamburg hat man entschieden, dass der Vermieter Katzenhaltung nicht verbieten darf. Katzen verursachen in der Regel keinen störenden Lärm und können keine irreparablen Schäden in der Wohnung anrichten. (Aktenzeichen 40 a C 402/95) Generell erlaubt sind Kleintiere wie Goldhamster, Meerschweinchen, Zwergkaninchen, Aquarienfische oder Wellensittiche. Bei diesen Tierarten ist es egal, was im Mietvertrag steht, so entschied in letzter Instanz der Bundesgerichtshof. (BGH VIII ZMR 10/92 WM 93, 109) Eine Ausnahme sind Ratten. Sie sind zwar auch Kleintiere, können aber Ekelgefühle bei den Nachbarn auslösen, so dass der Vermieter diese verbieten darf. (1 S 497/90 WM 91, 340) |
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"Mein Haus spart"Unter diesem Motto werben NRW-Landesregierung und viele Verbände dafür, dass Sie ihr altes Haus modernisieren. Die Vorteile einer Modernisierung liegen auf der Hand: Der Wohnungsbesitzer spart Energiekosten. Handwerk und Industrie verdienen Geld und schaffen Arbeitsplätze. Sie können sich im Internet weiter informieren. Telefonisch gibt es Auskunft beim kostenpflichtigen Heißen Draht Gebäudemodernisierung der Energieagentur NRW unter 0 18 05 / 33 52 26. Die Gemeinschaftsaktion "Mein Haus spart" will alle Beratungs- und Informationsangebote in NRW bündeln. www.mein-haus-spart.de |
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Initiative NachbarschaftDie Stadt Bielefeld unterstützt Nachbarschaftshilfe. Seit 1990 gibt es die "Initiative Nachbarschaft". Haben Sie Zeit und Lust Alten und anderen Menschen in Ihrer Nachbarschaft zu helfen oder Gesellschaft zu leisten? Dann können Sie sich unter 0521 / 51-2893 Informationen und Unterstützung holen. Die "Initiative Nachbarschaft" hilft Ihnen dabei, sinnvoll ehrenamtlich in Ihrer Nachbarschaft zu helfen. Es gibt Versicherungsschutz, eine Fahrt- und Telefonkostenentschädigung und regelmäßige Infoveranstaltungen. Rund 200 Nachbarschaftshelfer gibt es derzeit in Bielefeld. |
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"Wildes" Grillen verbotenDas Grillen in öffentlichen Parks ist überall dort verboten, wo es nicht ausdrücklich erlaubt ist. Das gemeinschaftliche Grillen in Grünen ist für viele Menschen ein großer Genuss. Wer aber keinen Ärger haben will, informiert sich, wo die öffentlichen Grillplätze sind. Auf bielefeld.de gibt es die aktuelle Liste. Oder sie rufen im Umweltamt an. Auskunft gibt es unter 0521 / 51-3568 oder 0521 / 51-8040 . Es gibt rund ein Dutzend Grillplätze in allen Stadtteilen. Gegen wildes Grillen spricht die Brandgefahr, hinterlassener Müll und die Belästigung anderer Parkbesucher. Im Mai 2006 wurden bereits 50 Verwarnungen mit Geldbußen von je 35 Euro verhängt. Wer hartnäckig weiter grillt, bekommt eine Ordnungswidrigkeiteinanzeige und es droht ein deutlich höheres Bußgeld. www.bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
News der fünfzehnten Sendung 05/2006
Energiepass als GütesiegelEnergieeffizienzklassen sind uns geläufig, wenn es um Kühlschrank oder Waschmaschine geht - aber für Häuser? Mit Beginn des Jahres 2006 verpflichtet die EU-Gebäuderichtlinie die Mitgliedsstaaten, einen Energiepass für Gebäude einzuführen. Hierzulande werden Durchführungsdetails in der Energieeinsparungsverordnung geklärt, die kurz vor ihrer Verabschiedung steht.Mit dem Energiepass ist es möglich, Häuser energetisch miteinander zu vergleichen, der Energiebedarf wird sozusagen sichtbar gemacht. Er soll zudem Verbraucher informieren, wo eingespart werden kann. Ausgestellt wird der Energiepass von Architekten, Ingenieurbüros, Energieberatern oder Handwerksbetrieben. Die Deutsche-Energie-Agentur listet im Internet über 8000 Stellen auf, über die man den Pass erhalten kann. Je nach Gebäudeart und Größe variieren die Kosten für den Energiepass, im Durchschnitt belaufen sich diese Kosten auf etwa 300 Euro. |
![]() Bildquelle: www.gebaeude-energiepass.de |
Landesweite Kampagne: Rauchmelder sind LebensretterDas Thema Rauchmelder wird von der NRW-Landesregierung weiter in die Öfentlichkeit getragen. Unter dem Motto "Rauchmelder sind Lebensretter! Für Ihr sicheres Zuhause" wirbt Bauminister Oliver Wittke für die kleinen technischen Geräte. In Bielefeld besuchten der Minister und Staatssekretär Günter Kozlowski die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft. Die BGW hat ihre Wohnungen mit insgesamt 33.000 Rauchmeldern flächendeckend ausgestattet. Die Landesregierung will informieren und setzt auf die Initiative von Wohnungsunternehmen und Privatmietern. Sie ist gegen eine Pflicht von Rauchmeldern. |
![]() Bildquelle: BGW |
Recht: Keine starren Fristen für SchönheitsreparaturenStarre Fristen für Schönheitsreparaturen sind in Mietverträgen unzulässig. Wenn im Mietvertrag z.B. steht, dass die Küche alle 3 Jahre zu renovieren ist, dann ist das eine zu starre Regel und damit unwirksam. Dies hat der Bundesgerichtshof (VIII ZR 178/05) Anfang April geurteilt. Wenn die Fristenregelung unwirksam ist, kann der Vermieter auch keinen Geldersatz für nicht gemachte Schönheitsreparaturen fordern. Diese sogenannte "Quotenklausel", die "quotenmäßige Abgeltung angefangener Renovierungsintervalle", ist dann auch unwirksam. |
![]() Bildquelle: www.photocase.com |
Wohnen mit Versorgungssicherheit im BestandBislang hat die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft, BGW, ihr Seniorenservicewohnen mit Versorgungssicherheit in neuen Wohnanlagen angeboten. Jetzt wurde erstmals das Angebot im Bestand realisiert. Ein im Jahre 1960 errichtetes Mehrfamilienhaus an der Vennhofallee in Sennestadt ist umgebaut worden. Zehn barrierefreie Wohnungen, zwei Gästewohnungen und ein Wohncafé sind entstanden. Als Kooperationspartner der BGW ist der Verein Alt und Jung mit einem Servicestützpunkt in dem Haus vertreten. Die ambulanten Dienstleistungen von Alt und Jung können auch von den Mietern der Häuser rund um die Vennhofallee genutzt werden. Bis 2010 will die BGW in allen Bielefelder Stadtteilen mit diesem Angebot des Seniorenservicewohnens vertreten sein. |
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News der vierzehnten Sendung 04/2006
1000 Bäume für BielefeldDer erste Baum ist gepflanzt. Am 25. März 2006 hat der neu gegründete Verein "1000 Bäume für Bielefeld" seine Arbeit begonnen. Auf dem Süsterplatz wurde eine Felsenbirne gepflanzt. Die Idee des Vereins ist das Pflanzen und Schützen von Bäumen im Stadtgebiet. Privatleute können sich an den Verein wenden. Dieser macht Beratung und pflanzt Bäume kostenlos in den Garten der Bürger.Um die restlichen 999 Bäume pflanzen zu können, benötigt der Verein Spenden. Der Fortschritt wird auf dem Kerbholz verzeichnet, das auf dem Süsterplatz aufgestellt wurde. Kontakt: 1000 Bäume für Bielefeld, Jan Gehring, Tel. 0521 / 28 73 95 |
![]() Bildquelle: 1000 Bäume für Bielefeld |
Kostenlose Rücknahme von ElektronikschrottSeit Ende März ist das neue Elektro-Gesetz in Kraft. Elektronikschrott muss getrennt vom Hausmüll gesammelt und kann kostenlos entsorgt werden. Es ist jetzt verboten, alte Toaster, elektrische Zahnbürsten oder Fernseher in den Müll zu werfen. Das gilt nicht nur für Neugeräte, sondern für alle Altgeräte. Welche Geräte genau dazu gehören und welche nicht, kann man bei der Abfallberatung des Umweltbetriebes der Stadt Bielefeld oder der Verbraucherzentrale NRW, Beratungsstelle Bielefeld in Erfahrung bringen. Abgeben kann man die Altgeräte entweder bei den Wertstoffhöfen des Umweltbetriebes oder auch beim Händler. Dieser nimmt allerdings die Geräte auf freiwilliger Basis zurück, deshalb sollte in Zukunft beim Neukauf gleich geklärt werden, ob eine kostenlose Rückgabe möglich ist. Sollte ein funktionierendes Altgerät einfach nur Platz machen für ein neues - bringen Sie es doch zum Beispiel zur GAB an der Meisenstr. oder zur Recyclingbörse an der Blomestr. Mehr dazu beim Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld auf www.bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Umweltamt der Stadt Bielefeld |
Handwerker wollen helfen Energie zu sparen"Sparen und Wohlfühlen" heißt ein Informationsblatt, das von mehreren Handwerksorganisationen herausgegeben wird. Hausbesitzern wird vorgerechnet, wie viel Energiekosten durch eine fachgerechte Sanierung gespart werden können. Das Faltblatt gibt es bei der Kreishandwerkerschaft Bielefeld. Es beinhaltet ein Schema zum Errechnen des "Energiekennwerts". Verbraucht ein Haus mehr als 150 Kilowattstunden Heizenergie pro Quadratmeter und Jahr kann sich eine Sanierung lohnen. Kontakt: Kreishandwerkerschaft Bielefeld Tel.: 05 21 / 5 80 09-0 |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
Wohnthemen auf der WISAVom 29. April bis 07. Mai 2006 findet zum 39. Mal die Messe WISA statt. Auf dem Ausstellungsgelände in Bielefeld Sennestadt geht es vor allem um die Themen Bauen und Wohnen. Im Angebot sind u.a. Innenausbau, Solarenergie, Küche, Dekoration und Gartenbedarf. Daneben gibt es Veranstaltungen zu Gesundheit, Fitness, Touristik und Leben mit Tieren. Auf der Internetseite können Sie weitere Informationen abrufen. Die Messe ist täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Messe Bielefeld |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
News der dreizehnten Sendung 03/2006
Messe Renovieren und Wohnen in der StadthalleVom 31. März bis 02. April findet in der Stadthalle Bielefeld die Messe Renovieren und Wohnen statt. Besucher können sich dort über alle Fragen zum Thema Planen, Sanieren, Einrichten und Gestalten beraten lassen.Am Freitag in der Zeit von 13 - 18 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 - 18 Uhr stellen verschiedene Aussteller ihre Dienste vor. Der Eintritt ist übrigens kostenlos. Weitere Informationen |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Anfang Juni digitales Fernsehen auch in BielefeldAb Juni 2006 kommt das DVB-T Fernsehen in Bielefelds Wohnzimmer. Über einen DVB-T Decoder kann man meist bereits mit einer Zimmerantenne digitales Fernsehen empfangen. Das gesamte DVB-T Angebot kann nicht nur in der Wohnung sondern auch unterwegs im Auto oder im Garten genutzt werden. Wer sich näher informieren möchte, kann die Internetseite www.nrw.ueberallfernsehen.de aufrufen. www.nrw.ueberallfernsehen.de |
![]() Bildquelle: photocase.com |
Heckenschutz von März bis SeptemberAuch wenn es im März oft noch recht kalt ist, interessieren sich unsere heimischen Vögel jetzt schon für geeignete Nistmöglichkeiten. Hecken, Büsche und Röhricht bilden dafür bald den benötigten Sichtschutz für die Nester. Um Amsel, Buchfink oder Heckenbraunelle zu schützen, darf in der Zeit von Anfang März bis Ende September eine Hecke, Gebüsch oder Röhricht nicht abgeschnitten, gerodet oder zerstört werden. Erlaubt sind Form- und Pflegeschnitte. Ausnahmen gibt es natürlich, z. B. im Falle einer Verkehrsbeeinträchtigung. Ansonsten gilt: Verstöße gegen die Schutzbestimmungen können als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld geahndet werden. |
![]() Bildquelle: Andreas Bader / photocase.com |
Wahlfamilie startet HausgemeinschaftGemeinsam alt werden und dabei den Kontakt zwischen jung und alt erhalten. - Das wünschen sich die Mitglieder des Vereins "Wahlfamilie Bielefeld". Voraussichtlich im September 2006 bezieht die "Wahlfamilie" ihr erstes Haus. 14 eigenständige Wohnungen und Gemeinschaftsräume entstehen im Baugebiet "Hof Hallau". Wer sich genauer informieren möchte, kann sich per E-Mail oder Telefon an die Wahlfamilie wenden. Es sind noch Wohnungen in verschiedenen Größen frei. Die Wohnungen sind barrierefrei und z.T. sogar rollstuhlgerecht. Nach dem Projekt im Hof Hallau strebt die Wahlfamilie weitere Häuser an. Kontakt zu Wahlfamilie Bielefeld e.V.: Telefon: 0521-8009908, E-Mail: wahlfamilie@online.ms |
![]() Bildquelle: Wahlfamilie |
News der zwölften Sendung 02/2006
Diskussion um RauchmelderpflichtDie nordrhein-westfälische Landesregierung streitet sich derzeit über eine Rauchmelderpflicht.Innenminister Ingo Wolf von der FDP ist dafür, Oliver Wittke von der CDU dagegen. Grund dafür sei ein zu hoher bürokratischer Aufwand. Während hier noch gestritten wird, sind in anderen Bundesländern Rauchmelder längst gesetzlich vorgeschrieben. Vorreiter für Bielefeld ist die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft BGW. Seit 2002 wurden alle BGW Wohnungen mit insgesamt rund 30.000 Rauchmeldern ausgestattet. Die Bielefelder Feuerwehr empfiehlt die Installation von Rauchmeldern. Doch nur rund 15 Prozent der Bielefelder Haushalte verfügen bislang über diese möglichen Lebensretter. |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
Erster Betriebskostenspiegel für NRW vorgelegtIn NRW müssen Mieter im Durchschnitt rund ein Drittel der Gesamtmiete für die Nebenkosten investieren. Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes jedoch ist rund die Hälfte der Nebenkostenabrechnungen nicht korrekt. Um diese in Zukunft transparenter zu gestalten, hat der Deutsche Mieterbund nun den ersten Betriebskostenspiegel für NRW vorgelegt. Der Betriebskostenspiegel steht im Internet auf der Website des Mieterbundes kostenlos zur Verfügung. Deutscher Mieterbund NRW |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Kabel geht vor ParabolantenneAlle fremdsprachigen Mieter haben das Recht, heimatliche Rundfunk- und Fernsehprogramme zu empfangen. Notfalls muss ihnen dazu erlaubt sein, neben dem Kabelnetz eine Parabolantenne aufzustellen. Laut einem Urteil des Landgerichtes München (Aktenzeichen 1 T 17467/04) darf eine Hausgemeinschaft in Zukunft jedoch solche Schüsseln verbieten. Voraussetzung ist der Empfang ausländischer Sender im Kabelnetz. Im Fall einer türkischen Familie ging das Münchner Gericht der Sache nach. Es fand heraus, dass gegen vergleichsweise geringe Kosten über Kabel bis zu neun türkische Sender empfangen werden können. Diese Investition könne man jedem Menschen zumuten, so die Entscheidung der Zivilkammer. Im Bielefeld gibt es derzeit allerdings nur die Möglichkeit, Auslandsprogramme über ein digitales Kabelnetz zu empfangen. |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer / Photocase.com |
8. Immobilientage in der StadthalleVom 03. bis 05. März 2006 finden in der Stadthalle Bielefeld zum achten Mal die Bielefelder Immobilientage statt. Besucher können sich bei rund 100 Ausstellern über alle Fragen um die Themen Bauen - Wohnen - Finanzierung beraten lassen. Am Freitag in der Zeit von 14-18 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10-18 Uhr stellen Architekten, Planer, Bauträger, Banken und Notare ihre Dienste vor. Der Eintritt zu den Immobilientagen ist übrigens kostenlos! Bielefelder Immobilientage |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
News der elften Sendung 01/2006
Umzug wegen ALG IIOffiziell rund 2.450 Bielefelder Haushalte müssen in 2006 unfreiwillig umziehen oder mussten es bereits in 2005. Dies sind Arbeitslosengeld-II - Empfänger, deren Kaltmiete über 4,64 Eur/qm liegt. Wer nicht umziehen will, muss die Differenz zu seiner Miete von dem knapp bemessenen Arbeitslosengeld II selber bezahlen.Der Verein "Widerspruch" hält den Grenzwert von 4,64 Eur/qm für zu niedrig. Er sollte auf 5,23 Eur/qm angehoben werden. Diese 5,23 Eur entsprechen dem durchschnittlichen Mietpreis in durchschnittlicher Lage in Bielefeld. Der Verein "Widerspruch" fordert die Stadt Bielefeld auf, diese Anhebung bald durchzuführen. Weniger Betroffene und ihre Familien müssten ihr Heim verlassen oder sich zum Erhalt ihrer persönlichen Wohnumgebung verschulden. |
![]() Bildquelle: Elke Hilgenböcker / Oliver Meyer |
Ende der EigenheimzulageSeit dem 1. Januar 2006 können keine Anträge auf Eigenheimzulage mehr gestellt werden. Die neue Bundesregierung hat diese Förderungsmöglichkeit abgeschafft. Wer bereits die Eigenheimzulage erhält, wird so weiter gefördert, wie es das jetzt abgeschaffte Gesetz vorgesehen hat. |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Energiepreiserhöhung schmälert Bielefelder PortemonnaiesDie starken Preissteigerungen auf den globalen Energiemärkten haben auch bei den Stadtwerken Bielefeld nicht halt gemacht. Ab dem 01. Dezember 2005 erhöht sich der Preis für Erdgas um 0,6 Cent pro Kilowattstunde. Der Fernwärmepreis steigt um 0,5 Cent pro Kilowattstunde. Für den durchschnittlichen Heizgaskunden der Stadtwerke bedeutet dies eine monatliche Mehrbelastung von 14,50 Euro. Der durchschnittliche Fernwärmekunde zahlt monatlich ca. 9,70 Euro mehr. Auch beim Strom müssen Stadtwerkekunden ab 2006 tiefer in die Tasche greifen. Die Strompreise erhöhen sich um 3 Prozent pro Kilowattstunde. Im Durchschnitt zahlt ein Haushalt pro Monat etwa 1,50 Euro mehr. Wer seine Abschläge anpassen möchte, kann sich mit dem Kundendienst der Stadtwerke Bielefeld unter 0521-514391 in Verbindung setzen. Denn die monatlichen Abschlagszahlungen werden von den Stadtwerken nicht automatisch erhöht. |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Jahresrückblick 2005 des UmweltamtesEnde Dezember hat das Umweltamt seinen Rückblick auf das vergangene Jahr veröffentlicht. Darin findet sich eine Auswahl der wichtigsten Ereignisse und Daten 2005. Wer wissen möchte, was die Highlights neben Erdwärme und Feinstaub waren, kann sich jederzeit auf der Website des Umweltamtes den Jahresrückblick 2005 auf den eigenen Computer laden. bielefeld.de Umwelt & Natur |
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News der zehnten Sendung 12/2005
Falsche RechnungenAm 8. Dezember 2005 herrschte große Aufregung bei der Stadt Bielefeld. Die Telefondrähte liefen heiß, weil viele tausend Bürger wegen verdächtiger Rechnungen anriefen. In den Rechnungen wurde behauptet, dass im Auftrag der Stadt Rohrreinigungen durchgeführt wurden. Die meisten Bielefelder durchschauten den Schwindel. Für Hauseigentümer und Mieter gilt, dass sie keine Rechnungen bezahlen sollten, wenn sie die Leistung nicht beauftragt haben. Würde seitens der Stadt ausnahmsweise eine Extraarbeit gemacht werden müssen, so würden die Bürger darüber vor den Arbeiten informiert. In diesem Fall ist wahrscheinlich nur der Post ein Schaden entstanden, weil die Freistempler der falschen Rechnungen ebenfalls gefälscht waren. In mehreren Städten wurden insgesamt vermutlich über 200.000 falscher Rechnungen verschickt. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest. |
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Neue Bielefeld-BücherBücher gehören zu den beliebtesten Weihnachtsgaben. Dazu passen auch die drei neuen Titel zur Bielefelder Stadtgeschichte: 17 Jahre nach dem Erscheinen des 2. Bandes veröffentlicht Reinhard Vogelsang jetzt den 3. Band seiner "Geschichte der Stadt Bielefeld". Der ehemalige Leiter des Stadtarchivs erzÄhlt auf über 700 Seiten über den Zeitraum zwischen der November-Revolution 1918 und der Gebietsreform der 70er Jahre. Das schwergewichtige Buch werden wohl nur wenige in einem Rutsch lesen, es lädt aber immer wieder zum Schmökern ein. Nach den Themen Bombardierung und Kriegsende legt Hans-Jörg Kühne jetzt einen neuen Bildband zur Stadtgeschichte vor. Das neue Buch behandelt "Bielefeld in den Wirtschaftswunderjahren". Die kurzen Texte und ausgewählte Bilder wecken Erinnerungen und lassen Staunen. Seine Serie aus der "Neuen Westfälischen" veröffentlicht Martin Fröhlich nun in Buchform. Die Entstehung und Bedeutung von 19 Straßennamen kann man in seinem Buch "Huckepack nach Bielefeld" nachlesen. Eine Mischung aus biografischen und geografischen Informationen. |
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Bielefeld im SchneeDer erste Schnee ist bereits vor Winteranfang gefallen und der nächste lässt sicherlich nicht lang auf sich warten. Aber wer muss überhaupt den Schnee wegräumen? Und zu welchen Uhrzeiten besteht die Räumpflicht? Welche Streumittel dürfen eingesetzt werden und wo kann man sich geeignete Streumittel besorgen? Diese und viele weitere Fragen werden in einer Broschüre des Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld beantwortet, alternativ dazu kann man den Inhalt auch im Internet nachlesen. Wer darüber hinaus noch Fragen hat, kann sich auch direkt an die Stadtreinigung im Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld unter der Telefonnummer 0521/51 3810 wenden. Infos zum Winterdienst |
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News der neunten Sendung 11/2005
Lob und Ehrung für das Bielefelder Modell der BGWDas von der "Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft" entwickelte Bielefelder Modell bedeutet, das die Bewohner kompetente Pflege und Hilfe in Anspruch nehmen können, aber nicht pauschal bezahlen müssen. Bei der offiziellen Einweihung der Wohnanlage Heinrichstr. Ende Oktober, lobten NRW-Bauminister Oliver Wittke und Bielefelds Oberbürgermeister Eberhard David das Modell des selbstbestimmten Wohnens mit Versorgungssicherheit rund um die Uhr. Für dieses Konzept ist die "Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft" vom Land Nordrhein-Westfalen Anfang November mit dem Innovationspreis 2005 ausgezeichnet worden. Bis zum Jahr 2010 will die BGW in allen Bielefelder Stadtteilen mit einem Projekt dieses Seniorenwohnens vertreten sein. |
![]() Bildquelle: BGW |
Neuer Stadtführer für BielefeldSeit Oktober ist der neue Stadtführer für Bielefeld erhältlich. "Ein Wegweiser zu Plätzen und Parks, durch Geschichte, Kultur und Landschaft" - so der Untertitel des Buches. Kompakt auf 136 Seiten erhält man unter anderem Stadtkarten, Bus- und Bahnverbindungen, ein Register mit Daten und Fakten über Bielefeld, aber auch Verweise ins Internet und historische Informationen. Wer sich für den Stadtführer interessiert, kann diesen im Buchhandel, bei moBiel und bei der Tourist-Information im Neuen Rathaus erhalten. |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Bielefelder Heizspiegel ab sofort erhältlichDie Stadt Bielefeld hat sich unter der Federführung des Umweltamtes an der Klimaschutzkampagne "Klima sucht Schutz", die vom Bundesumweltministerium gefördert wird, beteiligt. Sie hat zusammen mit der co2-online gGmbH den ersten "Bielefelder Heizspiegel" erstellt. Mit dem Heizspiegel ist es Mietern und Vermietern aufgrund ihrer persönlichen Heizkostenabrechnungen möglich, die Heizkosten und den Heizenergieverbrauch ihrer Gebäude zu bewerten. Das kostenlose Faltblatt ist an folgenden Stellen erhältlich: # Umweltamt, Ravensberger Str. 12 # Bürgerberatung, Neues Rathaus, Niederwall 23 # Bauberatung im Bauamt, August-Bebel-Str. 92 # Stadtwerke Bielefeld, Haus der Technik am Jahnplatz # Verbraucherzentrale NRW, Beratungsstelle Bielefeld, Herforder Str. 33 # Mieterbund Ostwestfalen-Lippe e.V., Marktstr. 5 www.bielefeld.de |
![]() Bildquelle: bielefeld.de |
Recht: Wenn das Laub überhand nimmtJedes Jahr das gleiche Spiel: Im Herbst fällt das Laub. Und wenn das Laub von Nachbars Baum in den eigenen Garten fällt, ist der Ärger oftmals vorprogrammiert. Aber so ohne weiteres kann man den Nachbarn für den Laubbefall nicht verklagen - denn solange das Laubaufkommen ortsüblich ist, braucht der Nachbar seinen Baum nicht zurückzuschneiden [LG Nürnberg-Fürth (AZ: 13 S 10117/99-09/00)]. Grundsätzlich müssen Unkraut und Blätter aus Nachbars Garten hingenommen werden. Selbst wenn das Laub den Gartenteich verschmutzt, kann man nicht vom Nachbarn verlangen, den Baum zu fällen [LG Düsseldorf (AZ: 9 U 10/95)]. |
![]() Bildquelle: Tobias Hilger |
News der achten Sendung 10/2005
Holzpellets - Brennstoff der Zukunft?Am 1. Oktober 2005 fand bereits zum dritten Mal der "Tag des Holzpellets& statt. An diesem Tag hatten Interessierte Gelegenheit, sich über den möglichen Brennstoff der Zukunft und die passenden Heiz-Anlagen zu informieren. Wer keine Gelegenheit hatte, sich das direkt anzuschauen und darüber hinaus mehr über Holzpellets, den Nutzen und Kosten und mögliche Förderungen erfahren möchte, kann sich umfassend auf der Website, die von der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW gemeinsam mit dem Umweltministerium und in Kooperation mit der Energieagentur NRW ins Leben gerufen worden ist, informieren.www.aktion-holzpellets.de |
![]() Bildquelle: Landesinitiative Zukunftsenergien NRW |
Trend zum InnenstadtwohnenLaut einer aktuellen Umfrage des Deutschen Institutes für Urbanistik, welche in Leipzig und München durchgeführt wurde, wird das Wohnen in der Innenstadt im Gegensatz zum "freistehenden Einfamilienhaus" wieder tendenziell bevorzugt. Der Anstieg von hochqualifizierten Arbeitsplätzen in der Stadt und das Zusammenrücken von Arbeitsplatz und Wohnort begünstigen diesen Trend. Die Studie zeigt u.a., das das Wohnen in der Stadt nicht grundsätzlich abgelehnt wird, sondern das ein Umzug in das Umland zb. nur aus finanziellen Gründen stattfindet. www.difu.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Leben und Wohnen in den 20ernWie sich das Leben und Wohnen in den 20er Jahren in Bielefeld gestaltet hat, zeigt der Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes "Wohnkultur Bielefeld - Menschen, Häuser, Lebensstile der 20er Jahre" sind im Internet zu sehen. Die reichhaltigen architektonischen Spuren in Bielefeld wurden unter der Leitung von Professor Kurt Johnen gesammelt. Und Bewohner, die seit vielen Jahrzehnten in den typischen Wohnsiedlungen aus dieser Zeit leben, berichten von ihren Erfahrungen in dieser Wohnkultur. www.wohnkultur.de.vu |
![]() Bildquelle: Maria Koch / Susanne Kuscholke |
News der siebten Sendung 09/2005
Wo gibt es den Gelben Sack?Wer regelmäßig Müll trennt, braucht dafür Gelbe Säcke. An folgenden Stellen in Bielefeld können Sie Gelbe Säcke erhalten:
www. |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Von 30 auf 3 LiterIn einem Pilotprojekt für ganz Bielefeld lässt die BGW ein Acht-Familienhaus am Neckarweg in Sennestadt auf Niedrigenergiestandard umrüsten. Statt 30 Liter Heizöl pro Jahr und Quadratmeter sollen im Haus aus dem Jahr 1956 zukünftig nur noch 3 Liter Heizöl benötigt werden. Was bei Neubauten technisch einfach umgesetzt werden kann, ist bei einem Altbau nicht ganz so einfach. Zur Zeit gibt es in NRW erst 4 Mehrfamilien-Altbauten mit Niedrigenergiestandard. Wenn sich das System, alte Bauten mit moderner Energietechnik zu versehen, bewährt, will die BGW nach und nach ihre Bestände umrüsten lassen. www. |
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Senne-See: Erste BohrungenIm August sind im Bielefelder Süden 20 Bohrungen vorgenommen worden. Ziel war es, die Zusamensetzung des Bodens und das Grundwasservorkommen in dem Gebiet des anvisierten See-Projekts zu prüfen. Rund zwölf Höfe und die angrenzende Siedlung mit etwa 200 Anwohnern könnten davon betroffen sein. Die Realisierung ist nach wie vor fraglich, da unter anderem noch kein Investor gefunden wurde. Im September werden der Projektsteuerungsgruppe die Ergebnisse der Bohrungen vorgelegt. Diese Gruppe besteht aus Vertretern der Parteien, Pro Grün, IHK und Stadtsportbundes. Ende Offen... |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke / Oliver Meyer |
15 Jahre Biergarten auf dem SiggiDer Siegfriedplatz ist aus dem Leben vieler Bielefelder nicht mehr wegzudenken, ist er doch zentraler Punkt im Bielefelder Westen, wo man sich trifft, sei es zum Kaffee, zum Bier in gemütlicher Runde oder zum Schwatz auf dem Markt. Einer der Anziehungspunkte auf dem Siegfriedplatz sind die zwei Biergärten, einer davon hatte kürzlich 15jähriges Jubiläum. Dieses Jubiläum wurde Ende August mit einem Familientag ausgiebig gefeiert. |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
News der sechsten Sendung 08/2005
Rasenmäher ist 175 Jahre altDieses Jahr feiert der Rasenmäher seinen 175ten Geburtstag. Anfang des 19. Jahrhunderts hat der Brite Edwin Beard Budding den ersten Prototypen des Rasenmähers gebaut. Das war die Geburtsstunde der Urform des Rasenmähers, dem handbetriebenen Spindelmäher, der noch heute in motorisierter Form in England überwiegend genutzt wird. Allein in Deutschland gibt es circa 800 verschiedene Modelle für die verschiedenen Rasentypen: Vom Benzinrasenmäher in jeder Schnittbreite über Elektromäher bis hin zum Mähroboter, dem man bequem bei der Arbeit zuschauen kann.www.lawnmowerworld.co.uk |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
MousepainterWenn es wieder soweit ist, der Wohnung einen neuen Anstrich zu geben und man sich unsicher ist, welche Farben es sein sollen, dem kann geholfen werden: Mit dem Mousepainter gibt es die Möglichkeit, online im Internet verschiedene Raumbeispiele mit Farbe zu versehen. Dazu wählt man auf der Website www.mousepainter.de einen beliebigen Raum aus, entscheidet sich für eine Farbwelt und kann dann Wände, Möbel und anderes mit den gewünschten Farben versehen. Ist man mit der Farbwahl zufrieden, gibt es ausserdem die Möglichkeit, das Resultat auszudrucken, so dass man damit gleich zum nächsten Baumarkt fahren kann. Für die Zukunft ist geplant, das auch eigene Bilder mit dem Mousepainter bearbeitet werden können. www.mousepainter.de |
![]() Bildquelle: Maria Koch / Susanne Kuscholke |
Bebauung HeisenbergwegIm Juli wurden die fünf Beiträge des städtebaulichen Wettbewerbs für das innerstädtische Quartier "Heisenbergweg" ausgestellt. Zu diesem Wettbewerb hatten die Stadt Bielefeld und die Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft BGW eingeladen. Das zwischen der Jöllenbecker und Schlosshofstrasse gelegene Gebiet wird heute vorwiegend als Grabeland genutzt und war ursprünglich reserviert für Planungen eines Straßenkreuzes. Die Fläche ist ca. 25.000 Quadratmeter gross und die Grundstücke werden in einer Größe zwischen 153 und 215 Quadratmetern angeboten. Erschliessung und Vermarktung des Gebietes wird durch die BGW durchgeführt und man hofft, das die Bautätigkeiten bereits Ende 2006 beginnen können. |
![]() Bildquelle: Maria Koch |
neue Papiertonne ab HerbstAb Herbst 2005 müssen etwa ein Viertel der Bielefelder Bürger und Bürgerinnen ihre Altpapiere nicht mehr im Haus stapeln bis zur Abholung, sondern können sie komfortabel per Papiertonne entsorgen. Der neue Service wird ab September in allen Stadtbezirken vorerst in Teilbereichen angeboten und soll dann bis Ende 2006 im gesamten Stadtgebiet zur Verfügung stehen. Privathaushalte erhalten die Papiertonne kostenlos bei vierwöchiger-Abfuhr. Und wer dann noch einen Karton neben die Papiertonne stellt, sollte nicht damit rechnen, das dieser mitgenommen wird. www.bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
News der fünften Sendung 07/2005
Design-Award für PowerscoutDas Computerspiel "Powerscout" der Initiative Energieeffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) wurde in diesem Jahr mit dem begehrten iF communication design award ausgezeichnet, diese Auszeichnung gilt als eine der bekanntesten und bedeutensten Design-Wettbewerbe. Powerscout soll Jugendliche motivieren, Geräte der Unterhaltungselektronik und Informationstechnik "richtig" auszuschalten. Dazu müssen in einem labyrinthartig angelegten Wohnhaus die eingeschalteten Geräte gefunden und ausgeschaltet werden. Für den Erfolg des Spielkonzepts sprechen die durchschnittlich 2.000 User pro Monat, die den Powerscout online spielen.www.initiative-energieeffizienz.de |
![]() Bildquelle: Karsten Riedel / Susanne Kuscholke |
Ausstellung im Museum WaldhofNoch bis zum 7. August ist im Museum Waldhof die Ausstellung "Baukunst: RCR - Aranda Pigem Vilalta" zu besichtigen. In dieser Ausstellung präsentiert der Bielefelder Kunstverein Projekte und Bauten der drei spanischen Architekten RCR Aranda Pigem und Vilalta. Anhand von Fotos, Modellen und Skizzen werden ihre preisgekrönten Bauten, sowie Entwürfe und Designelemente, die in den letzten sechszehn Jahren entstanden sind, dem Publikum näher gebracht. Ihr Büro haben sie in einer kleinen Stadt im Norden Katalaniens und heute gehören sie zu den interessantesten Architekten Spaniens, viele ihrer Bauten wurden mehrfach publiziert und mit Preisen versehen. www.bielefelder-kunstverein.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Grillen in BielefeldDie sommerlichen Temperaturen laden nicht nur zum Baden ein, sondern auch zum Grillen. Wer das im heimischen Garten oder auf dem Balkon nicht machen möchte - oder keine Gelegenheit dazu hat - der kann auf einen der öffentlichen Grillplätze zurückgreifen, die die Stadt Bielefeld anbietet. Das Angebot reicht dabei von einer einfachen Wiese, wo man alles selbst mitbringen muss, über einfach ausgestattete Plätze bis hin zur komplett ausgestatteten Grillhütte. Wir vom WiB-Magazin wünschen Ihnen Guten Appetit! www.bielefeld.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Ozonwerte in BielefeldWenn es warm wird in Deutschland, steigen auch die Ozonwerte. Hier in Bielefeld werden diese Werte an der Luftmess-Station Bielefeld-Ost des Landesumweltamtes gemessen. Etwa 10-15% der Bevölkerung reagiert besonders empfindlich auf Ozon. Erste Anzeichen bei einer zu hohen Belastung mit Ozon sind z. B. Kopfschmerzen oder Erschöpfung. Der Grenzwert befindet sich bei 180 Mikrogramm, aber bereits ab Werten von 120 Mikrogramm ist es empfehlenswert, das Auto nach Möglichkeit stehen zu lassen. Ozonempfindliche Personen sollten ungewohnte körperliche Arbeiten in die Morgen- oder Abendstunden verlegen. www.lua.nrw.de |
![]() Bildquelle: Lothar Däuwel |
News der vierten Sendung 06/2005
Tag der Architektur am 25./26. Juni in NRWWer sich für das Thema "Architektur und Wohnen" interessiert und sich verschiedene Gebäude einmal ganz genau anschauen möchte, kann dies am "Tag der Architektur" machen, der am 25. und 26. Juni in NRW und natürlich auch in Bielefeld stattfindet. Insgesamt 12 Gebäudetypen können unter die Lupe genommen werden, vom Bürogebäude über Schule bis zum Eigen- und Wohnheim. Architekten und Planer stehen an beiden Tagen Rede und Antwort und informieren unter anderem über Um- und Ausbaumaßnahmen. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen stellt alle Bauwerke und Objekte zum "Tag der Architektur 2005" in einer umfangreichen Broschüre vor, die dort auch kostenlos bezogen werden kann. www.aknw.de |
![]() Bildquelle: Architektenkammer NRW |
Freie Scholle-Feier zur Auszeichnung des Nachbarschaftszentrum Meinolfstr.Am 18. Mai feierte die Freie Scholle im Nachbarschaftszentrum Meinolfstraße den ersten Preis im bundesweiten "Werkstatt-Wettbewerb Quartier" und bedankte sich damit auch bei den Bewohnern des Stadtteils, die dieses Projekt mitgestaltet und unterstützt haben. Als Gast war die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Renate Schmidt eingeladen, deren Ministerium zusammen mit der Bertelsmannstiftung und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe den Wettbewerb unterstützten. Auch wenn ihr Mann sie als verrückt bezeichnete, an einem Tag so viele Termine zu wahrzunehmen, ließ sie sich nicht davon abhalten, persönlich in Bielefeld das Konzept des Nachbarschaftszentrum Meinolfstraße zu loben. www.freie-scholle.de |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
Sicheres Wohnen in BielefeldAnfang Mai unterzeichneten Vertreter der Stadt Bielefeld, verschiedene Wohnungsbaugesellschaften und die Polizei Bielefeld unter dem Motto "Sicheres Wohnen in Bielefeld" eine Ordnungspartnerschaft. Ziel ist es vorrangig, das Sicherheitsgefühl der Bielefelder Bürgerinnen und Bürger in ihrem direkten Wohnumfeld zu erhöhen. Ordnungspartnerschaften wie diese existieren bereits seit Jahren und interessierten Bürgerinnen und Bürgern bietet die Polizei im Internet unter www.polizei-beratung.de umfangreiche Informationen zum Thema Kriminalität an. www.polizei-beratung.de |
![]() Bildquelle: www.polizei-beratung.de |
Haustausch weltweitWie wäre dieser Urlaub?: Tausche Wohnung in Bielefeld mit Haus in Miami! Ein reizvolles Angebot und gar nicht schwer zu realisieren. HomeLink ist eine der grö&ten Haus- und Wohnungstauschorganisationen weltweit. Das HomeLink-Tauschbuch enthält über 13.000 Angebote mit allen wichtigen Informationen zum Tausch-Haus und seinen Besitzern. Auf diese Art kann man immens Kosten sparen und trotzdem einen komfortablen Urlaub verbringen. Und sollte es einmal nicht so verlaufen, wie es sein sollte, gibt es die Möglichkeit, den Tauschpartner zu bewerten und somit schwarze Schafe aus der Liste zu streichen. Weitere Haustauschorganisationen finden Sie bei unseren Links |
![]() Bildquelle: Susanne Kuscholke |
News der dritten Sendung 05/2005
Freie Scholle für Quartiersarbeit ausgezeichnetDie Baugenossenschaft Freie Scholle ist um 10.000 Euro reicher. Das hat sie ihrer langjährigen Altenarbeit und speziell ihrem Nachbarschaftszentrum Meinolfstraße zu verdanken. Für das Nachbarschaftszentrum erhielt die Freie Scholle in dem bundesweiten "Werkstatt-Wettbewerb Quartier" von der Bertelsmannstiftung und dem Kuratorium Deutsche Altenhilfe den ersten Preis zugesprochen. In der Begründung wird gelobt, dass die Freie Scholle in der Meinolfstraße Angebote für den ganzen Stadtteil macht und mit weiteren Akteuren der Wohlfahrtspflege und der Stadt zusammenarbeitet.www.freie-scholle.de |
![]() Bildquelle: Freie Scholle |
Frühjahrsputz nicht nur im eigenen HausDafür warben der Umweltbetrieb der Stadt, "Pro Bielefeld" und weitere Sponsoren auf Plakaten überall in der Stadt. Die Bielefelder waren aufgerufen beim "Stadtputz" die Grünanlagen in ihrer Nähe von Unrat zu befreien. Und ... sie taten es. Am 16. April trafen sich Vereine, Schulen und Familien an den Sammelpunkten und trugen viele Kubikmeter Müll zusammen. Der Umweltbetrieb stellte die Mülltüten und sorgte für den Abtransport. Über das Ergebnis und die gute Stimmung vor Ort zeigten sich die Macher der Aktion sehr zufrieden. (ab hier Kürzung möglich:) Übrigens hat es schon immer solche Frühjahrssammlungen gegeben. Und im nächsten Jahr geht es weiter. |
![]() Bildquelle: Oliver Meyer |
Bauauskunft per MausklickAuf ihrer Internetseite bietet die Stadt Bielefeld eine neue Dienstleistung an: die Bauauskunft online. Antragsteller, Architekten, Planer und Bauunternehmen, die sich mit einem konkreten Bauvorhaben an das Bauamt wenden, können ab sofort via Internet jederzeit den Bearbeitungsstand ihres Bauantrages online abrufen. Die Antragsteller erhalten eine persönliche Kennung und ein Passwort zugeteilt. Damit haben nur sie Zugang zu ihrem Antrag. Hier sind dann alle Details einsehbar. Zur schnellen Übersicht gibt es ein Ampellicht. www.bielefeld.de |
![]() Bildquelle: www.bielefeld.de |
News der zweiten Sendung 04/2005
Frauen haben die Ideen, Männer machen die Arbeit"Schatz, wollen wir nicht mal wieder die Wohnung renovieren?"Mit diesem Satz fängt oft alles an: vom Herumrücken der Möbel bis zum Geruch frischer Farbe. Die Initiative ergreifen dabei meistens die Frauen. Das hat eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstitutes ICON im Auftrag der Landesbausparkassen ergeben. Zwar entscheiden viele Paare gemeinsam, 87 Prozent der Frauen geben allerdings den Anstoß für Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten. Laut Umfrage herrscht eindeutig weibliche Entscheidungshoheit bei der Wahl der Möbel, Tapeten, Teppiche und Gardinen (93 Prozent) sowie bei der Küchen- und Badausstattung (87 Prozent). Daneben liegt auch die Planung von Garten, Balkon und Terrasse einschließlich der Bepflanzung (83 Prozent) in der Hand der Frauen. Lediglich in Fragen der technischen Ausstattung, beispielsweise Heizung oder Elektronik, überwiegt der Einfluss der Männer (69 Prozent). Wie die Studie der LBS weiter zeigt, passt das auch mit der sonstigen Rollenverteilung im Haushalt zusammen. Dort liegen Männer bei den kleineren elektrischen Arbeiten (81 Prozent), bei der Renovierung von Innenwänden und Decken (80 Prozent) oder auch bei groben Gartenarbeiten (73 Prozent) weiter vorn. Immerhin: der Anteil der Frauen, die selbst Hand anlegen, liegt deutlich über 50 Prozent (siehe Grafik). Die klassischen Hausarbeiten wie Putzen, Waschen, Kochen (96 Prozent) und die Pflege des Gartens (80 Prozent) bleiben Domäne der Frauen. Kleiner Trost: auch 77 Prozent der Männer beteiligen sich an der Haus- und Gartenarbeit. www.lbswest.de |
![]() Bildquelle: LBS / Infochart |
Jahresbilanz 2004: Deutschland ist Solarstrom- Weltmeister!Deutschland hat sich 2004 an die Spitze des Weltmarktes für Solarstromanlagen gesetzt. Nach Angaben der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) wurden hier zu Lande erstmals mehr Fotovoltaikanlagen installiert als in Japan. Insgesamt montierten heimische Unternehmen im letzten Jahr über 100.000 neue Solaranlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung. Um die weiter steigende Solarstromnachfrage auch auf den Wärmesektor zu übertragen, fordert die Branche ein solares Wärmegesetz. www.solarwirtschaft.de www.solarfoerderung.de |
![]() Bildquelle: Solarwirtschaft.de |
Staude des Jahres 2005Mit der Anemone ist eine attraktive und vielseitige Pflanzengattung vom Bund deutscher Staudengärtner zur Staude des Jahres 2005 gewählt worden. Anemonen gehören zur Familie der Hahnenfußgewächse und sind je nach Art und Sorte zu verschiedenen Zeiten Schmuckstücke im sonnigen und schattigen Gartenbereich. Etwa 100 Arten sind in den gemäßigten Klimazonen beheimatet. In der Blumensprache stehen die zerbrechlich wirkenden Anemonen als Symbol für Unschuld, Vertrauen und Vergänglichkeit. Doch trotz ihrer scheinbaren Verletzlichkeit sind Anemonen sehr anspruchslose und pflegeleichte Stauden. www.stauden.de |
![]() Bildquelle: www.gruenes-presseportal.de |
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