Sendearchiv 2005 - 2007

Sendearchiv 2008 - 2010

Sendearchiv 2011-2013: Sendung Nr. 99 |98 |97 |96 |95 |94 |93 |92 |91 |90 |89 |88 |87 |86 |85 |84 |83 |82 |81 |80 |79 |78 |77 |76 |75 |74 |73 |72 |71 |

Sendearchiv 99. Sendung - Best of Wib (Teil 1)




BEST OF WiB - AUSGABE 1-20

In den letzten 8 Jahren wurden über 200 Beiträge für "Wohnen in Bielefeld" produziert. So zeigten wir in jeder Sendung mindestens zwei Beiträge zu den Themen Wohnen und Stadtentwicklung. Ob nun verschiedene Wohnformen, Tipps für den Alltag oder neue Bauprojekte - stets hatten wir den Anspruch zu zeigen, wie man in unserer wohnt. In den ersten 20 Ausgaben in den Jahren 2005 und 2006 konzentrierten wir uns noch mehr auf das Wohnen an sich. So zeigte ein Beitrag ein Straßenfest in der Paulusstraße, bei dem in einer Wohnung Tag der offenen Tür herrschte. Ein weiteres Beispiel ist der Besuch der Familie Pohlmann. Wir wollten feststellen, wie eine Durschnittsfamilie in Bielefeld eigentlich so lebt. Aber nicht nur unsere Reporter waren vor Ort: Moderatorin Susanne Kuscholke und der damalige Redaktionsleiter Oliver Meyer meldeten sich im Frühjahr 2006 von den Immobilientagen aus der Bielefelder Stadthalle. Das Magazin steckte allgemein noch in den Kinderschuhen, aber Eines machte uns schon damals aus: Wir waren immer nah dran am Geschehen und den Menschen in unserer Stadt.
Best of 1-20

BEST OF WiB - AUSGABE 21-40

Ab Ausgabe 21 stellten wir unseren Fokus auch mehr und mehr auf das Thema "Service". Wir zeigten zum Beispiel, wie man Unfälle im Haushalt am Besten vermeiden kann oder Putztipps für die Küche und am Arbeitsplatz. Ein großer Themenkomplex war der sogenante "Masterplan Wohnen". In drei Ausgaben hintereinander beschäftigten wir uns mit diesem Projekt der Stadt Bielefeld, welches sich zum Ziel gesetzt hatte, das Wohnen in Bielefeld allgemein komfortabler zu machen. Ebenfalls thematisierten wir weiterhin neue Wohnformen. Anfang 2007 besuchten wir das Kinder- und Jugendheim im Bielefelder Stadtteil Eckardtsheim. Nur ein paar Monate später waren wir dann im Seniorenheim Petristift im Bielefelder Osten zu Gast und zeigten, wie das Leben dort so ist. Und wir wurden auch politischer: So berichteten wir ausführlich über die Demonstrationen gegen die damals geplante Deponie an der Johannisbachaue und die wehementen Kämpfe der Bürgerinitiative gegen den Bau des Untersees.

Best of 21-40

BEST OF WiB - AUSGABE 41-60

Die Zeit während der Ausgaben bis zur 60. Sendung war eine ganz Besondere. "Wohnen in Bielefeld" feierte seinen fünften Geburtstag und Kanal 21 stellte seinen Sendebetrieb von 4:3 auf 16:9 um. Die Qualität unserer Beiträge änderte sich ebenfalls. Mitte 2008 haben wir eine Sendung lang untersucht, ob Bielefeld nun schön oder hässlich ist. Ergebnis war, dass beides zutrifft. Im gleichen Jahr haben wir den Obdachlosen Speedy interviewt. Er erzählte uns von seinem bewegtem Leben. Sogar im Gefängnis waren wir schon: Im November 2009 besuchten wir die JVA Brackwede II und zeigten, wie man im offenen Vollzug wohnt und welche Einschränkungen die Gefangenen dort erleben. Anfang 2010 ging es dann auf den Bauernhof der Familie Kampmann in Isselhorst. Wir zeigten, wie man auf einem typischen landwirtschaftlichen Hof in Westfalen so lebt.

Best of 41-60

WO IN BIELEFELD?

BEST OF... "WO IN BIELEFELD?"

Jede "Wohnen in Bielefeld" - Sendung enthielt auch das Ratespiel "Wo in Bielefeld?". Hierbei zeigten wir zunächst ein Suchbild mit einem Detail von dem gesuchten Gegenstand bzw. Gebäude. Gegen Ende der Sendung kam dann die Auflösung in Form eines kleinen Portraits. In den letzten Jahren haben wir Ihnen die unterschiedlichsten Orte vorgestellt. Ob nun sehr bekannte Gebäude wie die Sparrenburg oder die Ravensberger Spinnerei oder versteckte Orte wie die Klosterruine auf dem Jostberg, der Schwedenschanze oder der Zwergenhöhle im Stadtteil Senne. Jedes "Wo in Bielefeld?" war ein Unikat und zeigte Bielefeld aus zum Teil ungewöhnlichen Perspektiven.

ÜBRIGENS: Die Rubrik "Wo in Bielefeld?" wird fortgeführt. Schauen Sie in den nächsten Monaten mal in unser Schwester-Magazin "Palette - Das Stadtmagazin bei nrwision. Hier die dazugehörigen Links: PALETTE BEI NRWISION und PALETTE IN DER KANAL 21 - MEDIATHEK.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 27 - VILSENDORF

Im Norden der Stadt Bielefeld zwischen Jöllenbeck, Brake und Schildesche liegt der Vilsendorf. Knapp 5.000 Einwohner leben in diesem Stadtteil, der eher ländlich gelegen ist. Zeugen davon sind mehrere Höfe, Äcker und Felder, die sich um die Ortschaft herum befinden. Höchstes Gebäude ist die evangelische Epiphaniaskirche mit dem dazugehörigen Friedhof. Direkt daneben befindet sich das Ortszentrum mit einem Supermarkt und mehreren Fachgeschäften. Hier ist vor Jahren ein großes Wohngebiet entstanden. Es war zur Zeit der Bautätigkeiten die größte Baustelle Bielefelds. Hier steht auch die Grundschule. Vilsendorf besitzt einen Dorfcharakter. Dieses wird durch eine eigene kleine Feuerwache sowie den beiden Wohngebieten Blackenfeld und Heidbrede untermauert.
StadtteilportraitVilsendorf

Sendearchiv 98. Sendung




VORSCHAU AUF DAS JUBILÄUM "800 JAHRE BIELEFELD"

Im nächsten Jahr feiert unsere Stadt ein ganz besonderes Jubiläum, denn sie wird dann stolze 800 Jahre alt. Im Jahre 1214 nach Christus wurde Bielefeld zum ersten Mal als Stadt bezeichnet, was somit die Gründung Bielefelds darstellt. Seitdem ist viel Zeit vergangen und eine Menge passiert. Belagerungen, Handelsabkommen, das Mittelalter und die Pest, viele verschiedene Besetzer und Besitzer der Stadt, die Industrialisierung und die damit verbundene Ausdehnung Bielefelds, Eingemeindungen, zwei Weltkriege, der Status als kreisfreie Stadt, sportliche und wirtschaftliche Erfolge und eine seltsame Verschwörung... Nun wird also 2014 gefeiert. Mehrere Veranstaltungen sind geplant und schon jetzt laufen die Vorbereitungen durch Bielefeld Marketing auf Hochtouren. Die Besucher können sich auf viele Überraschungen freuen. So wird es über das ganze Jahr verteilt über 125 Projekte geben, darunter Konzerte, Festivals, Ausstellungen, Erlebnis- und Aktionstage und vieles mehr. Weitere Informationen zum Jubiläum gibt es unter der Internetseite www.bielefeld800.de oder direkt bei Bielefeld Marketing.
800 Jahre Bielefeld

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Service_kompakt

WiB-TIPP: ALLTAG LEICHT GEMACHT - TEIL 2

In der letzten Ausgabe haben wir Ihnen bereits gezeigt, wie Sie Ihren Alltag leichter gestalten können. Nun setzten wir noch Einen drauf, denn wir haben noch drei weitere Tipps für Sie. Da wär zunächst das leidige Thema Kabelsalat. Jeder hat diesen ungesunden Salat im Haus - entweder hinter dem Fernseh-Schrank oder unter dem Schreibtisch am Computer. Abhilfe schaffen hier leere Klopapierrollen. Einfach Kabel aufrollen und zwischen die Rolle stecken... und der Salat ist futsch! Große Eimer im Waschbecken mit Wasser befüllen? Unmöglich meinen Sie, doch weit gefehlt. Ein Kehrblech dient in diesem Falle als Verbindung vom Wasserhahn zum Eimer. Oh, und ärgert Sie auch ständig die unvorteilhaften Spaghetti-Verpackungen? Man kann diese einfach nicht wieder vernünftig verschließen. Unser Tipp: Nehmen Sie eine leere Stapelchipsdose. Einfach Spaghetti hinein, Deckel drauf, fertig!

Also einfacher geht´s nun wirklich nicht...

WiB-Tipp_Alltag2

DIE FILTERUNG VON TRINKWASSER

Wir brauchen es alle jeden Tag an den unterschiedlichsten Orten: Trinkwasser. Ob zum waschen, spülen, duschen oder natürlich zum Trinken - Für uns ist das Trinkwasser lebenswichtig. Doch haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, wo unser Wasser herkommt und wie es gereinigt wird? Der Großteil des Trinkwassers in Bielefeld kommt aus dem Boden unterhalb des Stadtteils Sennestadt. Der dortige Sandboden ist ideal, um hier Grundwasser zu gewinnen. Zudem ist es an dieser Stelle kaum kalkhaltig. Aus diesem Grund stehen in Sennestadt gleich zwei Wasserwerke. Das Größere und Bedeutsamere ist das "Wasserwerk I" an der Paderborner Straße. Hier, wie auch in jedem anderen Wasserwerk, wird das Wasser auf die gleiche Art und Weise gefiltert. Mehrere Pumpen schleusen das Wasser durch mehrere Filter, die Mikroorganismen, Schmutz und Partikel vom Trinkwasser trennen. Und das mehrmals hintereinander. Nur so ist gewährleistet, dass wir unser Trinkwasser auch jeden Tag ohne Bedenken gebrauchen und trinken können.

Wasserwerk_Filterung

WO IN BIELEFELD?

DIE ALTE KLEINBAHNBRÜCKE IN SCHILDESCHE

Etwas versteckt hinter Büschen, Bäumen und Sträuchern zwischen der Theesener Straße und dem Erdsiek steht die alte Kleinbahnbrücke in Schildesche. Sie überspannt an dieser Stelle den Johannisbach. Um die Jahrhundertwende startete zwischen Bielefeld und Enger der Kleinbahnverkehr. Dieser stellte eine wichtige Verbindung zwischen beiden Städten dar. Doch kurz nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kleinbahnbetrieb bereits wieder eingestellt, da der Omnibusbetrieb mehr und mehr an Bedeutung gewann. Übrig blieb die alte Brücke, die man seither versucht, dauerhaft zu erhalten. Auch heute noch ist sie eine Verbindung. Ein Fußweg verläuft über ihr, der den Ortskern von Schildesche mit dem heutigen Kleinbahnwanderweg verbindet.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 26 - ALTENHAGEN

Im äußersten Nordosten der Stadt Bielefeld an der Grenze zu den Kreisen Lippe und Herford liegt Altenhagen. Anfang des 19. Jahrhunderts als Bauerschaft gestartet, leben heute knapp 5.000 Einwohner in drei Siedlungskernen, die zusammen den Stadtteil bilden. Die nördlichste Siedlung wird "Strusen" genannt. Hier befindet sich das Neubaugebiet "Moenkamp", der Friedhof sowie der Sportplatz an der Milser Straße. Weiter südlich erreicht man den Ortskern mit der Kafkastraße als Hauptverkehrsachse. Neben ein paar Fachgeschäften und Gastronomie kann man hier die Johanneskirche, die ehemalige Sankt-Elisabeth-Kirche oder die Grundschule besichtigen. Die kleinste und südlichste Siedlung ist die Bastertsiedlung, benannt nach den Unternehmer Gustav Bastert. Eine Besonderheit ist der Töpkerteich mit seiner außerordentlichen Artenvielfalt. Altenhagen ist sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Durch die Autobahn 2 sowie die Ostwestfalenstraße gelangt man schnell in die weite Welt. Mehrere Buslinien verbinden Altenhagen mit der Bielefelder Innenstadt sowie den Nachbargemeinden Herford und Bad Salzuflen. Altenhagen - Das Tor zur Stadt.
StadtteilportraitAltenhagen

Sendearchiv 97. Sendung




INFORMATIONEN ZU RAUCHMELDERN

Seit dem 1. April gilt in Nordrhein-Westfalen - und damit natürlich auch in Bielefeld - eine Rauchmelderpflicht in Neubauten. Doch was heißt das nun genau für die Mieter und Vermieter in unserer Stadt? Pflicht sind Rauchmelder in Neubauten, sprich Gebäude, die jünger als 5 Jahre oder noch in Zukunft gebaut werden. Für Immobilien im Bestand gilt eine Übergangsfrist bis zum Jahr 2017. Der Vermieter ist für die Anschaffung und Installation, der Mieter für die Wartung und Bedienung zuständig. Rauchmelder sollten in jedem Wohn- bzw. Schlafzimmer sowie in Fluren angebracht werden. Erhältlich sind Rauchmelder bei der ortsansässigen Feuerwehr oder in Fachgeschäften. Die Preise liegen zwischen 15 und 30 EURO. Ziel der Verordnung ist die Vermeidung von Opfern bei Wohnungsbränden.
Rauchmelder

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WiB-TIPP: ALLTAG LEICHT GEMACHT - TEIL 1

Jeder von Ihnen kennt das sicherlich: Schmutz, der sich nicht entfernen lässt, Knoten, die sich nicht öffnen lassen - Kurzum: Dinge im Alltag, bei denen man sich fragt: Geht das nicht einfacher? In diesem WiB-Tipp zeigen wir in dieser und in der nächsten Sendung, dass es wirklich leichter geht. Erhitzen Sie zum Beispiel für wenige Minuten eine Tasse Wasser in die Mikrowelle. Die entstehenden Wasserdämpfe lösen den Schmutz im Gerät. Danach müssen Sie nur noch mit dem Schwamm den Schmutz entfernen. Oder ihr Nudelwasser kocht mal wieder über? Kein Problem: Legen Sie einen Holzlöffen quer über den Topf. Sie werden staunen, wie gut das hilft... Mal wieder einen Knoten gemacht, den Sie nicht mehr öffnen können? Unser Tipp: Drehen Sie ein Ende vom Knoten zu einem festen Strang und schieben Sie diesem dann durch den Knoten. Sie werden schnell merken, dass auch der widerspenstigste Knoten nachgibt. Weitere Tipps dann in der nächsten Ausgabe von WiB.

WiB-Tipp_Alltag

WO IN BIELEFELD?

SONILE AUF DEM PHILIPP-REIS-PLATZ

Es gibt so Dinge in unserer Stadt, die übersieht man einfach. Ein Beispiel dafür ist das "Wo in Bielefeld?" in diesem Monat. Es steht auf dem Philipp-Reis-Platz vor dem Hochhaus der Telekom und ist eine Skulptur aus Metall. Diese Skulptur trägt den Namen "Sonile" und wurde bei der letzten Gestaltung des Platzes an seinem heutigen Standpunkt aufgestellt. Bis vor wenigen Jahren konnte man einzelne Metallarme bewegen und damit Töne erzeugen. Doch der Zahn der Zeit haben am Kunstwerk genagt, sodass es heute unbeweglich ist und (leider) hinter Sträuchern eher verdeckt sein Dasein fristet.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 25 - ALTSTADT-NORD

Die nördliche Altstadt ist der Bereich zwischen dem Alten Markt, dem Jahnplatz und Oberntorwall. Historischer Mittelpunkt ist der Klosterplatz mit der Sankt-Jodokus-Kirche und dem angrenzenden ehemaligen Franziskanerkloster. Hübsch anzusehende Fachwerkhäuser wie die Klosterschule oder Häuser im Jugendstil säumen das Bild des Platzes. Dort und in der Mauerstraße daneben findet man einige Bars, Kneipen und Diskotheken. Typisch für das Viertel sind kleine Gassen wie der Postgang oder die Klasingstraße sowie die alten Gutshäuser. In einem davon ist heute das bekannte Bielefelder Brauhaus untergebracht. Weitere idyllische Plätze sind der Mirabellenplatz oder der Süsterplatz mit der Süsterkirche in unmittelbarer Nachbarschaft. Etwas abseits befindet sich entlang des Oberntorwalls ein kleiner Park, in der auch die Handwerkskammer beheimatet ist. Schräg gegenüber steht der Westend-Tower, der den Übergang zum Bielefelder Westen markiert. Die nördliche Altstadt - Wohnen mit Geschichte!
StadtteilportraitAltstadtNord

Sendearchiv 96. Sendung




WiB-KÜCHE: HAMBURGER SELBSTGEMACHT

Wer plötzlich Hunger auf Fast Food verspürt, der muss nicht unbedingt immer gleich zu den bekannten Schnellrestaurants fahren. Auch in der eigenen Küche kann man schnell selbstgemachte Burger zaubern. In dieser Ausgabe der WiB-Küche zeigen wir Ihnen, wie man einen einfachen und einen doppelten Hamburger selber machen kann.

Hier finden Sie das Rezept dazu:
Einfacher und doppelter Hamburger .

Wir wünschen einen guten Appetit!
Hamburger

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EIN TAG MIT DEM SCHORNSTEINFEGER

Viele fragen sich sicherlich auch, was eigentlich ein Schornsteinfeger den lieben langen Tag so macht. Steigt er wirklich in den Schornstein oder übernehmen das heutzutage moderne Geräte? Sicher ist, dass der Alltag eines Schornsteinfegers sehr abwechslungsreich ist. Jeden Tag ein neues Haus, neue Menschen und neue Herausforderungen. So wird die Arbeit wenigstens nicht langweilig. Und hinabsteigen muss er auch nicht. Verschiedene Geräte übernehmen schwere körperliche Arbeiten und erleichtern die Arbeit. Aber das Schönste für einen Schornsteinfeger ist, wenn er auf dem Dach den Sonnenuntergang genießen kann.

Schornsteinfeger

WO IN BIELEFELD?

SCHWEDENSCHANZE

Hoch oben im Teutoburger Wald auf dem 306 Meter hohen Bußberg steht die im Volksmund genannte "Schwedenschanze". Das Gebäude trägt offiziell den Namen Kaiser-Friedrich-Gedächtnishütte und ist eben diesen Kaiser gewidmet. Die eigentliche Schwedenschanze bilden die Wallanlagen um die Hütte herum. Sie dienten lange Zeit zur Verteidigung. Heute ist die gesamte Anlage inklusive Hütte ein historischer Ort. Innerhalb des Gebäudes befindet sich ein gastronomischer Betrieb und bietet den Touristen und Wanderern eine Möglichkeit zur Stärkung. Dabei kann man vor allem den schönen Blick über das Ravensberger Land genießen.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 24 - BABENHAUSEN

Nordwestlich der Bielefelder Innenstadt zwischen Gellershagen und Schröttinghausen befindet sich Babenhausen. Der Stadtteil besteht aus einen kleineren Nord- und einem größeren Südteil. Etwa 5.000 Einwohner leben hier in einem Mischgebiet aus ein- und Mehrfamilienhäusern. Der Nordteil ist der ältere Teil. Hier befindet sich die Wohnsiedlung Thomashof, die Andreaskirche sowie die Leineweberschule, eine Sonderschule für Sprache der Stadt Bielefeld. Im Südteil liegt der Ortskern mit Supermärkten, Geschäften und der Endhaltestelle der Stadtbahnlinie 3. Weitere Besonderheiten sind der idyllische Hainteich und die Feuerwache West. Babenhausen - Stadtnah und doch gemütlich.
StadtteilportraitBabenhausen

Sendearchiv 95. Sendung




UMBAU DER CITY-PASSAGE

Die Bielefelder City-Passage ist das größte Einkaufs-Center in unserer Stadt. Bald schon soll sie noch schöner und größer werden. Das zumindest versprechen die Betreiber. Die ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg hat letztes Jahr die Einkaufspassage zwischen der Bahnhof- und der Stresemannstraße übernommen und plant einen umfassenden Umbau. Demnach soll in zwei Abschnitten die Anlage erst abgerissen und danach neu aufgebaut werden. Zunächst ist das Center selbst an der Reihe, danach das Warenhaus Kaufhof inklusive des Parkhauses, dass ebenfalls zur Immobilie gehört. Wie genau die City-Passage in Zukunft aussehen soll ist noch unklar. Im Sommer diesen Jahres wird ein Architektur-Wettbewerb ausgerichtet, bei dem die Betreiber sich für einen Entwurf entscheiden werden. Mit berücksichtigt wird dabei auch, dass die rote Backsteinfassade zur Stresemannstraße hin erhalten werden soll.
City-Passage

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KURZFILM: DAS LEBEN IN DEN 20ERN

Wie war wohl das Leben in Bielefeld in den 20er Jahren? Zumindest anders als heute: Geprägt von der Industrialisierung war der ganze Alltag auf die Arbeit ausgerichtet. Morgens früh aufstehen, eine kurze und magere Brotzeit, bevor es zur Arbeitsstelle ging. Mit der alten Bielefelder Straßenbahn fuhr man zur Arbeit. Oft musste man stehen, weil nur wenige Sitzplätze zur Verfügung standen. Im Job ging es rauh zu: Die Arbeiter an den Maschinen mussten im Akkord arbeiten und bekamen einen geringen Lohn. Der kleinste Fehler wurde mit der Kündigung bestraft. Ein hartes Leben...zumindest wenn man unserem Kurzfilm aus dem Jahre 2008 Glauben schenkt...

Das Leben in den 20ern

WO IN BIELEFELD?

UNI-BRÜCKE ZUR STADTBAHN

Viele Studenten sehen schon rot, bevor sie das Universitäts-Gebäude überhaupt betreten. Denn wer mit der Stadtbahn zur Uni fährt, läuft anschließend über die leuchtend rote Fußgängerbrücke, die von der Stadtbahnhaltestelle zum Haupteingang der Universität führt. Die Brücke wurde im Jahre 2001 im Zuge des Stadtbahn-Neubaus gebaut. Nötig wurde die Verbindung, da die Haltestelle zu weit vom Eingang entfernt ist und der Fußgängerverkehr über die Universitätsstraße geführt werden musste. Das Bauwerk an sich fügt sich ideal in die Umgebung ein und bietet ebenfalls Zugänge zu den Parkhäusern nebenan.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 23 - BRAKE

Im äußersten Nordosten von Bielefeld nördlich des Johannisbaches liegt Brake. Der Stadtteil befindet sich unmittelbar zur Stadtgrenze von Herford und ist vor allem Reisenden der Köln-Mindener-Eisenbahn ein Begriff. Am Braker Bahnhof halten täglich mehrere Züge. Brake hat sich seinen Dorfcharakter erhalten. Der idyllische Ortskern mit seinem Marktplatz, die zwei parkähnlich angelegten Friedhöfe sowie die beiden Kirchen sind Zeuge davon. Die ältere von beiden ist die evangelische Kirche. Die katholische Heilig-Kreuz-Kirche ist erst in den 60er Jahren erbaut worden. Ruhe und Erholung findet man in dem Sieben-Teiche-Park und in der Johannisbachaue. Brake ist halt mehr als nur ein Zwischenstopp.
StadtteilportraitBrake

Sendearchiv 94. Sendung




BAUPROJEKTE RUND UM DEN HAUPTBAHNHOF

Seit Jahren sind die Brachflächen rund um den Bielefelder Hauptbahnhof ein Ärgernis. Sie sind grau, hässlich und absolut kein Aushängeschild für Reisende, die am Bahnhof ankommen. Doch nun kommt Bewegung in die Sache. Gleich drei große Bauprojekte gibt es aktuell rund um das Bahnhofsgebäude. Schon seit ein paar Wochen entsteht am Boulevard ein Hotel, welches die letzte Lücke im Neuen Bahnhofsviertel schließt. Hinter der Hauptpost entsteht dagegen ein riesiges Büroviertel mit dem Projektnamen "Quartier Nr.1". Blickfang soll ein 12-geschossiges Hochhaus an der Ecke Schildescher Straße werden. Das größte Projekt ist aber zweifellos der geplante "Campus Handwerk" der Handwerkskammer. Auf dem Gelände der ehemaligen Droop & Rein - Werke soll bis Ende 2013 die Verwaltung der Kammer einziehen. Dazu entsteht daneben ein Bildungszentrum mit einer Besonderheit. Zur Nowgorodstraße hin entsteht eine Glasfront, wo Passanten den angehenden Handwerkern bei ihrer Ausbildung zuschauen können. Das wird einmalig in Deutschland sein.
Bauprojekte Hauptbahnhof

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WiB-TEST: DUFTERFRISCHER

Schlechte und unangehneme Gerüche begleiten uns andauernd im Alltag. Ob nun der alte Bratgeruch von einem Schnitzel oder Fischfilet, Zigarettenqualm oder der liebe nasse Hund, der gerade aus dem Regen kommt... Oft müssen wir uns einfach die Nase zuhalten. Doch es geht auch anders! Eine gute Hilfe sind getrocknete Lavendelblüten. Sie geben einen guten Duft ab und neutralisieren die schlechten Gerüche vollständig. Chemische Lufterfrischer - zumeist zum Sprühen - verteiben ebenfalls schlechten Duft, wirken allerdings nur kurzfristig. Im Test durchgefallen ist leider das Kaffeepulver, welches gegen Zigarettenqualm helfen sollte. Am Besten hilft auch im kalten Winter leider nur das Stoßlüften.

WiB-Test_Dufterfrischer

WO IN BIELEFELD?

MUSIK- UND KUNSTSCHULE

Unterhalb der Sparrenburg steht ein imposantes Gebäude, das unter Denkmalschutz steht. Im Jahre 1913 wurde es nach Plänen des damaligen Stadtbaumeisters Friedrich Schultz im Jugendstil erbaut. Grund dafür war die kleine Künstlerszene, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts in Bielefeld gebildet hatte. Die damalige Kunstgewerbe- und Handwerkerschule suchte Räume für ihren Unterricht. In dem neuen Gebäude fand man Platz. Mehrfach änderte die Schule ihren Namen. Seit 1971 trägt das Gebäude offiziell den Namen "Musik- und Kunstschule Bielefeld" und bietet kreativen Köpfen aus den Bereichen Musik, Kunst, Malerei und Bildhauerei eine Plattform.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 22 - HOBERGE-UERENTRUP

Westlich der Bielefelder Innenstadt befindet sich Hoberge-Uerentrup. Wegen seiner Lage in einem Längstal des Teutoburger Waldes ist der Stadtteil eher ländlich geprägt. Ruhige Wohnstraßen wie zum Beispiel die Mönkebergstraße oder der Kerkebrink sind typisch für die Gegend. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in einem kleinen Geschäftszentrum an der Dornberger Straße, der Hauptverkehrsachse in Hoberge-Uerentrup. Besondere Sehenswürdigkeiten sind der 199 Meter hohe Hoveberg, die alte Feuerwache Uerentrup sowie die Markuskirche mit ihrer einzigartigen Natursteinfassade. Über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist das Wander- und Ausflugslokal "Peter auf´m Berge". Hier machen nicht nur Wanderer Rast. Zudem entspringt in diesem Stadtteil der Johannisbach, der nach der Lutter der zweitgrößte Bach der Stadt. An einer Brücke am Pferdekamp ist der Bach zum ersten Mal zu sehen. Hoberge-Uerentrup - Wohnen am Berg.
StadtteilportraitHobergeUerentrup

Sendearchiv 93. Sendung




EXPRESSIONISTISCHE ARCHITEKTUR IN BIELEFELD

Kaum zu glauben, aber wahr! In Bielefeld gibt es Siedlungen abseits der großen Straßen, die von besonderer Architektur geprägt sind. Die Rede ist von der Siedlung "Im Siekerfelde" rund um den Sportplatz Königsbrügge und die Freie Scholle - Siedlung "Heeper Fichten" im Bielefelder Osten. Hier wurden in den 20er Jahren mehrere Wohneinheiten im expressionistischen Architekturstil gebaut. Das Besondere daran sind nicht nur die Fassaden, sondern vor allem die Hausein- und Durchgänge, die aussehen wie große Burg- oder Schlosstore. Die Bewohner lieben ihre Siedlungen und deren Aussehen. Gerade die kleinen und lieblichen Details machen die Häuser einzigartig.
Expressionismus

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TOP 5: SCHANDFLECKE

Wie in jeder Stadt gibt es auch leider in Bielefeld einige Orte, die definitiv schöner sein könnten, sogenannte Schandflecke. Der Kesselbrink war über Jahre hinweg eine Betonwüste, jetzt eine Baustelle. Aber Besserung ist ja in Sicht. Viel schlimmer sind der Brackweder Bahnhof oder der Neumarkt. Geprägt vom Hinterhofcharakter herrscht auch sonst dort "Tote Hose". Noch schlimmer sehen Brachflächen wie das alte Droop & Rein - Gelände nördlich des Hauptbahnhofes aus. Spitzenreiter ist aber unangefochten das alte Skala-Kino an der Herforder Straße. Seit knapp 10 Jahren ist das Gebäude ungenutzt. Uringestank im Fußgängerdurchgang, verfallene Schaufenster und eine vergilbte Fassade... Schön ist anders!

Schandflecke

TOP 5: SCHÖNSTE ORTE

Natürlich gibt es in Bielefeld mehr schöne Orte als Schandflecke. So ist das Alte Rathaus am Niederwall ein Ort, auf den die Bürgerinnen und Bürger durchaus stolz sein können. Unweit davon steht die Altstadt mit ihren historischen Häusern und Plätzen. Hier kann man in die Geschichte eintauchen. Ruhe und Kraft findet man im idyllischen Bürgerpark. Die neue Messehalle mit ihrer gläsernen Kuppel begeistert hingegen nicht nur Fans von postmoderner Architektur. Aber den schönsten Ort mit dem gleichzeitig schönsten Blick auf die Bielefelder Innenstadt findet man auf der Sparrenburg, Wahrzeichen der Stadt. Schöner geht nicht!

Schandflecke

WO IN BIELEFELD?

DAS "SCHWEINDL" IN BRACKWEDE

An der Hauptstraße im Bielefelder Stadtteil Brackwede steht in Höhe der Wikingerstraße etwas Schweinisches. Nein...nicht, was Sie jetzt denken. Es handelt sich hierbei um ein Denkmal, welches ein Schwein darstellen soll. Gestiftet wurde die Skulptur zum 550-jährigen Jubiläum des Brackweder Schweinemarktes. Zunächst war das Denkmal auf dem Treppenplatz geplant, doch man entschied sich für eine andere Plastik. So wurde das "Schweindl", wie das Denkmal offiziell heißt, auf eine frei gewordene Fläche an der Hauptstraße errichtet und erfreut seitdem die Passanten, die vorbeigehen.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 21 - SIEKER MITTE

Viele verbinden mit "Sieker Mitte" die gleichnamige Haltestelle in Höhe der Richmond-Kaserne. Doch nicht jedem ist bewusst, dass Sieker Mitte auch ein Stadtteil ist. Die Lage zwischen Oldentrup, Sieker und der Bielefelder Innenstadt machen ihn zu einem recht zentralen Stadtteil. Gut zum Wohnen, aber auch zum Arbeiten. Die Anbindung an die Innenstadt über die Stadtbahnlinie 3 und mehreren Buslinien ist optimal. Ruhe und Entspannung findet man im Grünzug am Stauteich I oder auf dem Siekerfriedhof sowie am Martin-Luther-Platz. Direkt daneben steht die weithin sichtbare Lutherkirche. Ebenso typisch für den Stadtteil sind ausgedehnte Wohngebiete, wie zum Beispiel die Freie Scholle - Siedlung an der Spindelstraße oder das ehemalige Kasernengelände "Harrogate Allee". An der Meisenstraße hat sich das Technologiezentrum niedergelassen. Und auf dem Gelände der GAB sind wir von Kanal 21 zu Hause.
StadtteilportraitSiekermitte

Sendearchiv 92. Sendung




FÜHRUNG DURCH DEN STADTBAHNTUNNEL

Den Stadtbahntunnel kennen die Bielefelder Bürgerinnen und Bürger eigentlich nur von den unterirdischen Haltestellen oder während der Fahrt mit den Zügen. Doch es gibt noch weitaus mehr zu sehen. Normalerweise sind aber die Tunnelröhren nur dem Personal von moBiel vorbehalten. Einmal im Monat besteht allerdings die Möglichkeit, an einer Tunnelführung teilzunehmen. Dabei bekommt einen Einblick in eine Welt, die man sonst nicht zu Gesicht bekommt. Die Teilnehmer beginnen ihre Reise auf dem Betriebshof in Sieker. Dort besuchen Sie zunächst die Verkehrsleitzentrale, in der der gesamte Stadtbahn- und Busverkehr in Bielefeld überwacht wird. Nach diesem schon spannenden Ort geht es weiter in die Innenstadt. An der Haltestelle "Hauptbahnhof" geht es in die Technikräume und von dort aus laufen die Besucher die Trasse der Linie 4 Richtung Universität ab. Dabei begegnet ihnen durchaus auch schon mal eine Stadtbahn. Doch keine Sorge... Für die Sicherheit ist gesorgt. Jeder bekommt eine Warnweste und Tunnelführer Andreas Fiebig achtet ebenfalls darauf, dass diese Führung zu einem sicheren und einzigartigen Erlebnis wird.
Stadtbahntunnel

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WiB-KÜCHE: APFELKUCHEN MIT VANILLEPUDDING

Der Herbst hat auch in Bielefeld Einzug gehalten. In dieser Jahreszeit färben sich nicht nur die Blätter bunt, es ist auch die Zeit der Apfelernte. Unzählige Bäume in der Stadt werfen im Moment ihre Früchte ab. Äpfel sind sehr praktisch, denn aus ihnen kann man eine Menge machen: Apfelmuß, Marmelade, kandierte Äpfel oder Apfelsaft. Wir haben uns in der WiB-Küche in diesem Monat für einen leckeren Apfelkuchen entschieden. Schließlich gibt es zur Zeit doch nichts Gemütlicheres als ein Stück Kuchen in der warmen Wohnung.

Hier finden Sie das Rezept zum Nachbacken:
Apfelkuchen mit Vanillepudding .

Wir wünschen einen guten Appetit!
Apfelkuchen

WO IN BIELEFELD?

STEINSKULPTUR "GESELLSCHAFTSSPIEL"

Wer zum Polizeipräsidium an der Kurt-Schumacher-Straße gehen will kommt kurz vor dem Eingang unweigerlich an ein paar Steinen vorbei. Diese sind kreisförmig angelegt und erscheinen im ersten Moment wie ein paar Sitzplätze. Doch sie haben noch eine andere Funktion. Unter dem Titel "Gesellschaftsspiel" schuf der Dülmener Künstler Ludger Gerdes eine Skulptur aus 26 Sandsteinblöcken. Auf den Steinen sind folgende Formulierungen zu lesen: "A beobachtet B", "B beobachtet C", usw. bis "Z beobachtet A". Damit wollte Gerdes, der im Jahre 2008 starb, ausdrücken, dass jeder Mensch in einer Demokratie Teil eines ganzen Systems ist. Aber zum Sitzen sind sie auch gut...
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 20 - BADERBACH

Das Wohnviertel Baderbach befindet sich im Osten von Bielefeld in einem Dreieck zwischen Heeper Straße, dem Heeperholz und der Lipperländer Bahnstrecke. Der Stadtteil wird auch "Vogelsiedlung" genannt, da viele Straßen die Bezeichnungen von Vogelarten tragen, so zum Beispiel die Fasanenstraße, der Sperlings- oder der Kuckucksweg. Es sind hier kaum Geschäfte vorhanden. Dafür stehen einige öffentliche Einrichtungen vor Ort. Neben dem Westfalen-Kolleg, dem Handwerksbildungszentrum und dem Verkehrskommissariat hat auch die Außenstelle der Carl-Severing-Schulen hier ihren Sitz. Grün ist es in Baderbach ebenfalls: Die Stauseen II + III sowie der im Volksmund auch "Monte Chervelino" genannte Trümmerberg sind Zeugen davon. Und über allem ragt die Apostelkirche mit ihrem weißen Kirchturm. Baderbach ist stadtnah und doch gemütlich.
StadtteilportraitBaderbach

Sendearchiv 91. Sendung




A33 - STAND DER BAUARBEITEN

Seit mehreren Jahren wird nun schon an der A33 zwischen der A2 und der Anschlussstelle Ostwestfalendamm in Brackwede gebaut. Eigentlich sollte das Projekt bereits im Jahre 2010 abgeschlossen sein. Doch die Eröffnung der Trasse musste aus verschiedenen Gründen immer wieder verschoben werden. Zum Einen gab es im Bereich der Senner Rieselfelder instabile Bodenverhältnisse, die zunächst verfestigt werden mussten. Zum Anderen gab es ökologische Probleme, die gelöst werden mussten. So wurden entlang der Trasse Unterquerungshilfen für Frösche und hohe Schutzzäune für Fledermäuse gebaut. Dadurch wurde das Projekt insgesamt teurer. Nun wird im November die Strecke freigegeben. Bis dahin müssen noch einzelne Restarbeiten durchgeführt werden. So zum Beispiel werden noch die Schilder angebracht und die Fahrspuren eingerichtet.
Autobahn

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WiB-TIPP: HALLOWEEN-KOSTÜME

Bald ist es wieder soweit: Dann spuken wieder Hexen, Vampire und Werwölfe durch Bielefelds Straßen. Doch leider fehlt vielen Halloween-Fans das Geld für ein gutes Kostüm. Dabei ist es gar nicht so schwer, originell und doch preiswert sich zu verkleiden. Zumal Halloween in den letzten Jahren kostümmäßig eher zum Karneval tendiert und es nicht mehr unbedingt gruselig sein muss. Wir wollen Ihnen 5 verschiedene Kostüme vorstellen. Für den Doktor einfach weißes Hemd und Hose sowie eine Brille anziehen. Bei dem Priester reichen ein schwarzes Hemd und ein weißer Streifen Papier, den man sich durch den Kragen zieht. Für die Schlafmütze einfach die Haare durchstrubbeln, Bermuda-Hose anziehen und mit einem Stift sich Augenränder zeichnen. Das Portrait bekommt man hin, indem man sich einen Bilderrahmen um den Kopf schnallt und Grimassen schneidet. Und dann wäre da noch die Nervensäge, die ständig nörgelt, dass sie per Handy keinen Empfang hat. "Wohnen in Bielefeld" wünscht viel Spaß beim Verkleiden!
Halloween

WO IN BIELEFELD?

FREIE SCHOLLE - VERWALTUNG

Das Verwaltungsgebäude der Bielefelder Baugenossenschaft "Freie Scholle" steht an der Jöllenbecker Straße in Höhe der Albert-Schweitzer-Straße. Direkt vor der Tür hat man schnellen Zugang zur U-Bahn-Haltestelle "Nordpark". Das Gebäude bildet sozusagen das Tor zur Innenstadt, wenn man aus Richtung Jöllenbeck kommt. In dem Haus laufen alle Fäden der "Freien Scholle" zusammen. Hier wird geplant und es werden Entscheidungen getroffen. Ebenso werden hier Neuanträge angenommen und alle Wohnungen verwaltet. Im Zuge des 100-jährigen Geburtstag wurde das Verwaltungsgebäude saniert. Die Arbeiten wurden im Sommer diesen Jahres beendet. Bei der Gestaltung haben die Architekten auf eine helle Backsteinoptik mit hölzerner Fensterfassade geachtet. Somit erstrahlt das Gebäude wieder in neuem Glanz.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 19 - GERICHTSVIERTEL

Das Gerichtsviertel befindet sich südöstlich der Bielefelder Innenstadt und wie der Name schon vermuten lässt direkt hinter dem Gerichtskomplex. Dieser besteht aus dem Landgericht, dem Arbeitsgericht, dem Amtsgericht und der Staatsanwaltschaft. Das Viertel wird begrenzt von dem Niederwall, der Detmolder Straße und der Teutoburger Straße und ist durch die Stadtbahnlinie 2 gut erreichbar. Hier haben sich durch die Nähe zum Gericht viele Anwaltskanzleien angesiedelt. Diese Tatsache ist nicht nur für die Bewohner ein Vorteil. Und wer hier wohnt, der wohnt recht ruhig. Obwohl das Viertel Teil des Stadtbezirks "Mitte" ist, findet man hier kaum Hektik. Friedliche Wohnstraßen, teilweise auch Spielstraßen, fügen sich mit kleinen Spielplätzen ab in den Stadtraum ein. Einkaufsmöglichkeiten gibt es an der August-Bebel-Straße und der Rohrteichstraße. An ihr befindet sich auch die Diesterwegschule. Ein weiteres Bildungsinstitut im Viertel ist die Fachhochschule des Mittelstands, kurz FHM. Das Gerichtsviertel - Stadtteil mit Recht!
StadtteilportraitGerichtsviertel

Sendearchiv 90. Sendung




BAUSTELLE AUF DEM KESSELBRINK

Seit knapp zwei Jahren wird nun schon auf dem Kesselbrink gebaggert und gebuddelt, was das Zeug hält. Grund dafür sind die Bauarbeiten für die neue Gestaltung des Platzes in der Bielefelder Innenstadt. Dort, wo vorher eine reine Betonwüste war, soll in naher Zukunft eine grüne Oase stehen. Geplant sind Rasenflächen, Baumanlagen und ein Skaterpark. Zudem eine Fläche für den Wochenmarkt und Fahrradstelflächen. Auch ein Café soll gebaut werden. Mittlerweile liegen die ersten Steine und man bekommt einen ersten Eindruck davon, wie das Ergebnis aussehen wird. Durch die Baustelle kam es auch zu erheblichen Störungen im Straßenverkehr, denn rund um den Kesselbrink werden die Kanäle saniert und die Straßen erneuert. Die Bürgerinnen und Bürger sind geteilter Meinung, wenn es um das Projekt geht. Einige verstehen den ganzen Aufwand nicht und denken, es gibt wichtigere Dinge, um die man sich kümmern müsste. Andere widerum sind begeistert von einem schönen Kesselbrink. Wie auch immer...Ende des Jahres wissen wir mehr. Dann können alle den fertigen Kesselbrink bewundern.
Kesselbrink

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WiB-TIPP: STROMSPAREN

Die Preise für Strom werden immer teurer. Da ist es kein Wunder, dass so manch ein Mieter oder Hausbesitzer einen Schrecken bekommt, wenn er auf seine Jahresendabrechnung schaut. Grund genug mit dem Stromsparen anzufangen. Und das ist gar nicht so schwer, wenn man auf so ein paar Kleinigkeiten achtet. Das fängt schon bei der Benutzung der Elektro-Geräte im Haus oder in der Wohnung an. Diese sollte man niemals unnötig an lassen. Ebenfalls sollten Fernseher, Computer und Co. nicht im Stand-By-Modus bleiben. Schalten Sie sie aus! Beim Licht sollten Sie auf Energiesparlampen zurückgreifen. Diese halten länger und sparen viel Strom. Stromfresser Nummer Eins ist der Kühlschrank. Stellen Sie ihn nicht auf die höchste Stufe. Er kühlt auch noch bei einer mittleren Stufe. Verwenden Sie zudem spezielle Energiesparsteckdosen. Diese können so eingestellt werden, dass nur einzelne Geräte auf Hochleistung arbeiten. Mit diesen Tipps wird ihre Rechnung in Zukunft nicht mehr so hoch ausfallen wie bisher.
Stromsparen

FÜHRERSCHEIN AB 17



Vor sieben Jahren wurde im Bundestag das Gesetz zum Führerschein ab 17 verabschiedet. Dadurch haben 17-jährige Jugendliche die Möglichkeit, den Führerschein zu machen und dann mit einer Begleitperson Auto zu fahren. Dieses nennt der Gesetzgeber auch "Begleitetes Fahren". Nun ist etwas Zeit vergangen und die Frage liegt nahe, was das Projekt gebracht hat. Schließlich wollte man damit erreichen, dass die Unfälle auf deutschen Straßen zurückgehen. Tatsächlich ist die Zahl der Unfälle, verursacht durch Fahranfänger, deutlich reduziert worden. Dieses schließen Experten darauf zurück, dass die Jugendlichen mit Hilfe der Begleitperson ein sicheres Fahrgefühl entwickeln und so Gefahren besser einschätzen können. Somit kann das Projekt "Führerschein ab 17" als Erfolg gewertet werden.
Führerschein

WO IN BIELEFELD?

MEILENSTEIN IN UMMELN

Es gibt ja bekanntlich viele Steine in Bielefeld. Ein ganz besonderer Stein steht im Bielefelder Süden, genauer im Stadtteil Ummeln. Die Rede ist vom Meilenstein an der Gütersloher Straße. Direkt an der B61 gelegen, markiert er den Meilenabstand zwischen dieser Stelle und dem nächsten Punkt in Minden. Er hat früher in Preußen den Fahrern angezeigt, wie viele Meilen sie bereits zurückgelegt haben. Heute hat der historische Stein keine Wegweiser-Funktion mehr, sondern gilt als Denkmal und inoffizielles Wahrzeichen von Ummeln. Er ist ungefähr zwei Meter groß und ist einem Obelisk aus der Pharaonen-Zeit in Ägypten nachempfunden. Der Meilenstein ist ein Relikt aus einer früheren Zeit und zeugt von der Region und ihrer Vergangenheit.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 18 - RUND UM DEN ALTEN MARKT

Das Viertel rund um den Alten Markt ist das Herz von Bielefeld und der historische Mittelpunkt der Stadt. Ob nun ein Plausch mit der Freundin in einem der umliegenden Straßencafés oder ein Bummel durch die vielen Fußgängerzonen: Langweilig wird es hier nie. Das Viertel befindet sich in der Mitte der Altstadt. Zentraler Punkt ist der Alte Markt mit seinen auf das 15. Jahrhundert datierten Bürgerhäusern und dem Theater, welches früher das erste Rathaus Bielefelds war. Der sogenannte "Pudding-Brunnen" ist der Blickfang auf dem Platz. Unweit davon überragt die Altstädter Nicolaikirche den Bereich. Sie ist die älteste Kirche der Bielefelder Innenstadt. Daneben thront eines von zwei Wahrzeichen der Stadt: Das Leineweberdenkmal. Sehenswert sind zudem noch der Merkurbrunnen und das Museum Waldhof. Eine Besonderheit sind hier die gemütlichen Straßen, wie zum Beispiel die Rathausstraße oder der Gehrenberg. Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Niedern- und der Obernstraße. Und egal wo man hinschaut, merkt man jedes Mal, dass hier Geschichte auf den Alltag trifft.
StadtteilportraitAltstadt

Sendearchiv 89. Sendung




MUSEUM OSTHUSSCHULE

Das Museum Osthusschule im Stadtbezirk Senne ist ein Museum der besonderen Art, denn hier können die Besucher hautnah erleben, wie der Schulalltag vor 100 Jahren ausgesehen hat. Im Museum werden Unterrichtsstunden nachgestellt und man lernt etwas über die Geschichte der alten Osthusschule. Vor allem Schulklassen aus der Region nutzen dieses Angebot. 1895 wurde das Schulgebäude in Betrieb genommen. Bis in die 70er Jahre fand hier noch Schulunterricht statt. Nachdem das Gebäude als Jugendheim genutzt wurde, entschieden sich Sennes Ortsheimatpfleger Hans Schumacher und sein Kollege Volker Menzel dazu, das gesamte Gelände als Museum und Heimatarchiv weiterzuführen. Zu dem Hauptgebäude kam 2004 noch eine Fachwerkschule dazu, die ursprünglich in Oldentrup stand. Hier findet man Reliktien aus der Zeit um 1900. Zu dem Gelände an der Friedrichsdorfer Straße gehört außerdem noch ein Kräutergarten, ein Waldlehrpfad und ein Picknick-Bereich, wo man sich von soviel Geschichte erholen kann.
Museum

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WiB-TIPP: URLAUB

Der Sommer 2012 zeigte sich bisher noch nicht gerade von seiner besten Seite. Grund genug, die sieben Sachen zu packen und in den Urlaub zu fahren. Frage ist nur, wohin? In diesem Jahr sind vor allem Ziele im Nahen Osten nicht beliebt, darunter Ägypten, Tunesien und Israel. Grund dafür ist die schwierige politische Lage in den jeweiligen Ländern. Auch Hotels in Griechenland werden weniger gebucht als in den Vorjahren. Viele meiden das Land wegen der aktuellen Anti-Deutschland-Stimmung aufgrund der Finanzkrise und deren Folgen. So sind dieses Jahr wieder eher die klassischen Urlaubsziele wie Spanien, Italien, Frankreich und Österreich beliebt. Vor einer Urlaubsreise sollte man einige Punkte beachten. Wichtig ist der Check, ob der Reisepass noch gültig ist, gerade wenn Sie sich für ein Land außerhalb der EU entscheiden. Auch über eventuelle Risiken wie Krankheiten oder Gesetze in dem Zielland sollten Sie sich informieren. Nur so kann Ihnen in der "schönsten Zeit des Jahres" keine Überraschung passieren.
Urlaub

WO IN BIELEFELD?

ENGLISCHE TELEFONZELLE IN DER ALTSTADT

Seit 1953 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Bielefeld und der englischen Großstadt Rochdale. Als Symbol dieser Partnerschaft haben die Vertreter der Stadt Rochdale den Kollegen in Ostwestfalen eine original englische Telefonzelle geschenkt. Sie stand vorher in der Innenstadt von Rochdale und schmückt heute den unteren Teil der Niedernstraße in der Bielefelder Altstadt. Zwischen dem Theater am Alten Markt und der Altstädter Nicolaikirche gelegen, ist das rote Kommunikationsgerät Eines von zwei Exemplaren in der Stadt. Eine Zweite steht im Stadtteil Heepen. Die Zelle ist noch weitgehend gut erhalten und komplett funktionstüchtig. Eine Besonderheit, die nicht nur Fans von England begeistert.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 17 - BIELEFELDER WESTEN

Westlich der Innenstadt zwischen dem Ostwestfalendamm und dem Grünstreifen Wickenkamp befindet sich der Bielefelder Westen. Geprägt ist der Stadtteil von Wohnhäusern aus der Zeit der Jahrhundertwende. Typische Straßenzüge im Westen finden sich zum Beispiel an der Dorotheenstraße und an der Rolandstraße. Der Westen hat überdurchschnittlich viele Sehenswürdigkeiten. Mittelpunkt ist der Siegfriedplatz, der im Volksmund auch einfach nur "Siggi" genannt wird. An ihm steht die historische Bürgerwache, die heute unter anderem einen Biergarten beherbergt. Im Bürgerpark kann man sich gut entspannen, während daneben in der Rudolf-Oetker-Halle Konzerte für eine gute Akustik sorgen. Gegenüber bildet das Max-Planck-Gymnasium mit der Gertrud-Bäumer-Realschule ein Schulzentrum. Dahinter steht der ganze Stolz der Bielefelder Fußballfans: Die Schüco-Arena als Heimat des DSC Arminia Bielefeld. Der Westen ist zudem Heimat des Franziskus-Hospitals, der Johanniskirche und der Stapenhorstschule. Der Stadtteil ist vor allem bei Studenten und kreativen Köpfen sehr beliebt. Zum Einen wegen der Nähe zur Universität, zum Anderen wegen der großen Kneipenvielfalt. Am Bekanntesten ist das Kneipenviereck mit Café Berlin, der Wunderbar, dem Desperado und der Westside Lounge.
StadtteilportraitWesten

Sendearchiv 88. Sendung




VERSICHERUNGSSCHUTZ BEI BRAND- UND EXPLOSIONSSCHÄDEN

Anfang Juni hat die Explosion eines Wohnhauses in Schildesche für bundesweites Aufsehen gesorgt. Ein paar Wochen später krachte es auch in Ummeln. Dort flog ein Schuppen in die Luft. In beiden Fällen waren Feuerwerkskörper im Spiel. Bilanz: Ein paar gering Verletzte und ein riesiger Sachschaden in Millionenhöhe. Da stellt sich die Frage, wer für den Schaden aufkommt. Denn Brand- und Explosionsschäden sind Sonderfälle, die nicht jede Woche passieren. Wichtig ist, dass der Vermieter eine Grundsicherung abgeschlossen hat. Fehlt diese, wird es teuer, denn dann zahlt die Versicherung keinen Cent. Dann kommt es auch auf die Schwere der Schäden an. Zudem muss vorher geklärt werden, ob es ein Unfall war oder ob eine Absicht vorlag. Zu den Fällen in Ummeln und Schildesche ermittelt noch die Sonderkommission "Pyro". Bisher allerdings ohne Spur...
Explosion

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BESUCH BEI NRWISION

Der 21. Juni 2012 war ein großer Tag für die Redaktion von "Wohnen in Bielefeld". Grund war ein Besuch von uns beim nordrhein-westfälischen TV-Lernsender "nrwision". Im Zuge der Sendung "Die Macher" gaben Redaktionsleiter Benjamin Petzak und WiB-Moderator Frank Katzmarek ein Interview. Die sympatische Moderatorin Anna Behrend befragte die beiden zu der Produktion der WiB-Sendung und dem Redaktionsalltag. Für uns bot sich die Gelegenheit, zu sehen, wie unsere Kollegen in Dortmund Fernsehen machen und wir konnten "Wohnen in Bielefeld" einem breiteren Publikum vorstellen. Wann die Sendung mit uns zu sehen sein wird, geben wir hier auf unserer Internetseite bekannt, wenn es feststeht.
nrwision

WO IN BIELEFELD?

OBERSEE

Am Nordrand des Stadtteils Schildesche befindet sich der Obersee. Er ist Bielefelds größtes Gewässer und ein beliebtes Ausflugsziel. Der See ist eine Talsperre und staut den Johannisbach und die Jölle. Die Stauung wurde Ende der 70er Jahre nötig, weil es im Frühjahr ständig Hochwasser in diesem Bereich gab und weite Teile von Schildesche überflutete. 1982 wurde der Obersee vollendet und steuert nun die Wasserführung an dieser Stelle. Nicht nur seine Lage machen den See attraktiv, auch die Talbrücke der Köln-Minder-Eisenbahnstrecke und die vielen Freizeitmöglichkeiten. Mehrere Spielplätze sowie Ruhezonen sind vorhanden. Wanderwege laden zu Spaziergängen ein. Highlight ist der Seekrug-Komplex mit Gaststätte, Biergarten, Strandbar sowie einem Minigolfplatz.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 16 - JÖLLENBECK

Ganz im Norden der Stadt Bielefeld liegt Jöllenbeck. Rund 13.500 Einwohner wohnen in diesem Stadtteil. Damit gehört er zu den Größeren in unserer Stadt. Wahrzeichen ist das Adlerdenkmal, welches an die Zugehörigkeit der Grafschaft Ravensberg an das Herzogtum Hohenzollern erinnert. Markant steht der Adler am Kreisverkehr im Ortszentrum. Ebenfalls dort befindet sich der Jöllenbecker Marktplatz mit seinen vielen Einkaufsmöglichkeiten. Sehenswert sind auch das Freibad, die Marienkirche und der angrenzende Friedhof mit seiner Blumenpracht. Ruhe und Erholung findet man entlang der Jölle, die hier entspringt und im Waldgebiet "Jöllenbecker Heide". Berühmte Feste wie der Jürmker Klön laden zu Spaß und Entertainment ein. Jöllenbeck ist das "schöne" Dorf im Norden Bielefelds. Vielleicht ein Grund, warum sich die Einwohner hier sehr wohl fühlen.
StadtteilportraitJöllenbeck

Sendearchiv 87. Sendung




DIE LINIE 5 NACH HEEPEN

Das Verkehrsunternehmen moBiel möchte sein bestehendes Stadtbahnnetz ausbauen. Bis zum Jahr 2030 sollen alle Linien verlängert werden. In dem sogenannten Projekt "moBiel 2030" ist auch eine komplett neue Stadtbahnlinie 5 enthalten. Diese soll laut Planung vom Adenauerplatz über den Jahnplatz, dem Kesselbrink bis nach Heepen führen. Unklar ist allerdings die Trassenführung im Bielefelder Osten. Eine Variante geht von einer Trasse über die Heeper Straße aus. Die andere Variante führt zunächst über die Werner-Bock-Straße. Danach würde es an der Hauptfeuerwache und am Ostbahnhof vorbeigehen. Anschließend ginge sie bis zur Radrennbahn über die Straße "Auf dem Langen Kampe". Einige Anwohner in diesem Viertel sind dagegen und fürchten um die geliebten Kirschbäume in der Straße. Nun schaltet sich die "Freie Scholle" ein, welche für die Kampe-Variante ist. Zusammen mit den Anwohnern und moBiel möchte die Bielefelder Baugenossenschaft ein Konzept erarbeiten und in das Viertel investieren. So wird auch der Wohnbestand der Scholle aufwendig saniert. Eine Entscheidung, welche Variante sich durchsetzen wird, ist wohl erst im nächsten Jahr zu erwarten. Baubeginn soll in mindestens 2-3 Jahren sein.
Linie_5

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WiB-TIPP: GRILL-TRENDS 2012

Draußen wird es immer wärmer und die Abende bleiben lange hell. Jetzt wird es aber Zeit, den Grill aus seinem Winterschlaf zu befreien. Bevor Sie allerdings mit der Grillkunst beginnen, sollten Sie einige Sicherheitshinweise beachten: Stellen Sie den Grill auf einem festen Untergrund und entfernen Sie brennbare Materialien aus der Nähe des Grills. Benutzen Sie zum Anzünden NIEMALS Benzin oder Brennspiritus. Lassen Sie Kinder NIE unbeaufsichtigt in der Nähe eines Grills. Der ultimative Grill-Trend 2012 sind übrigens sogenannte "Smoke Flavour". Das sind Holzspäne mit einem Räucherduft, die Sie auf die Holzkohle legen. Der Rauch entfaltet im Fleisch einen einzigartigen Geschmack, so als wäre es geräuchert worden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Grillen und einen guten Appetit!
Grilltrends

MEIN LIEBLINGSPLATZ: SIEGFRIEDPLATZ

Der Siegfriedplatz ist das kulturelle und gesellschaftliche Zentrum im Bielefelder Westen. Der dreieckige Platz befindet sich zwischen der Weststraße und der Siegfriedstraße. Er entstand um die Jahrhundertwende als die Altstadt zu klein wurde und sich die Bebauung nach Westen ausbreitete. Zunächst als Rasenfläche wurde er nach dem Krieg als Stadtplatz genutzt. Sehenswert ist hier auch die historische Bürgerwache am Nordrand des Platzes. Viele Veranstaltungen finden hier statt. So zum Beispiel der Wochenmarkt oder der Flohmarkt ein Mal im Monat. Studenten treffen sich hier regelmäßig. Ob nun ein Plausch im Biergarten oder mit den Freunden abhängen. Die Anwohner lieben ihren Siggi, wie er im Volksmund liebevoll genannt wird. Übrigens: Auch an den öffentlichen Nahverkehr ist der Siegfriedplatz gut angebunden: Die Stadtbahnlinie 4 passiert ihn unterirdisch und die Buslinie 27 hat hier ihren Endpunkt.
Siegfriedplatz

WO IN BIELEFELD?

ALTE WASSERMÜHLE ZU BENTRUP

Nahe der Autobahn 2 im Osten der Stadt Bielefeld befindet sich der Hof Meyer-zu-Bentrup. Hier gibt es einige gastronomische Angebote und Handwerksgeschäfte. Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit auf dem Gelände in Brönninghausen ist die alte Wassermühle aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist noch in dem Zustand von damals und mit ihrem Wasserrad plätschert sie idyllisch vor sich hin. Ein großer Teich schließt sich gleich neben der Mühle an. Ebenso lädt ein kleiner Park zum Ausruhen ein. Die Wassermühle und das Gelände bietet somit viele Attraktionen für die ganze Familie. Eine gute Möglichkeit für einen Wochenendbesuch oder eine Fahrradtour.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 15 - THEESEN

Im Norden von Bielefeld liegt Theesen. Der Stadtteil gehört zum Stadtbezirk Jöllenbeck und ist mit einer Fläche von knapp 5 km² einer der kleineren Stadtteile. Circa 4.000 Einwohner leben hier in zumeist ruhigen Wohngegenden. Theesen ist bis auf die Ortsmitte ein reines Wohngebiet. Mitten hindurch schlängelt sich die Jöllenbecker Straße. An ihr liegt auch die besagte Ortsmitte mit diversen Geschäften. Östlich davon steht die Auferstehungskirche mit dem sich anschließendem Friedhof. Der Köckerwald ist ein beliebtes Wandergebiet. Theesen besitzt eine kleine Besonderheit, denn hier befindet sich der einzige Punkt in Bielefeld, von dem man vom Norden aus über die Innenstadt bis zum Teutoburger Wald blicken kann.
StadtteilportraitTheesen

Sendearchiv 86. Sendung




WiB-TEST: FITNESS-STUDIO

Der Frühling ist endlich da. Spätestens jetzt ist es Zeit, den Winterspeck weg zu trainieren. Viele gehen dafür in ein Fitness-Studio. Doch welches Studio ist dafür geeignet? Mehrere Kriterien sollte man bei der Wahl des richtigen Studio beachten. Die Trainer sollten gut geschult sein und sich um die Gäste professionell kümmern. Die Duschen und Toiletten sollten hygienisch sein. Ebenso sollten Desinfektionssprays für die Geräte bereit stehen. Das Gastronomie-Angebot sollte ausgeglichen sein. Vor allem isotonische Getränke sollten angeboten werden. Vom Preis her sollten 20 Euro pro Monat nicht überschritten werden. Sehr wichtig ist die Sicherheit. Ein gutes Studio besitzt hochwertige Fitnessgeräte. Rostige oder schmierige Geräte weisen auf Mängel hin. Wer auf diese Kriterien achtet, der findet das richtige Studio und dem Training steht nichts mehr im Wege...außer der innere Schweinehund...
WiB-Test_Fitness

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BAULÜCKEN IN DER INNENSTADT

Baulücken sind unschön und passen nicht ins Stadtbild. Sie sind in jeder Stadt vertreten, doch gerade in Bielefeld scheint es viele von ihnen zu geben. In der Altstadt klaffen einige Lücken oder zumindest Halblücken, wo nur das Erdgeschoss steht. Die größte Baulücke ist das Gelände vor dem Stadtwerke-Hochhaus. Dort, wo früher das Werksgelände der Firma "Droop & Rein" stand, ist heute kein Gebäude zu finden. Seit nun mehr 10 Jahren liegt das Areal brach. Viel war geplant, so zum Beispiel ein neues Fußballstadion der Arminen oder das neue technische Rathaus. Nichts ist umgesetzt worden. Erst nächstes Jahr will die Handwerkskammer von der Obernstraße an diese Stelle ziehen. Ebenfalls ist hinter der Hauptpost etwas geplant. Mehrere Bürohäuser sollen hier bis 2014 entstehen. Bleibt zu hoffen, dass auch andere Baulücken der Stadt geschlossen werden, denn in jeder Lücke fehlt schließlich etwas...
Baulücken

MEIN LIEBLINGSPLATZ: ALTER MARKT

Der Alte Markt in der Altstadt ist Bielefelds historischer Mittelpunkt. Hier liegt der Ursprung der Stadt. Nach der Gründung von Bielefeld standen am Alten Markt Bürgerhäuser, die sich vorwiegend dem Handel zugeschrieben haben. Der Platz war Kreuzungspunkt zweier Handelswege und hatte überregionale Bedeutung. Im Zweiten Weltkrieg wurden weite Teile des Platzes und seiner Umgebung komplett zerstört. Nur Giebel einzelner Häuser, so zum Beispel die des Crüwellhauses überlebten den Krieg. Nach 1945 wurde alles wieder aufgebaut, auch das erste Rathaus von Bielefeld (heute ein Theater). Der Alte Markt wurde zur Fußgängerzone mit dem Merkurbrunnen. 2005 wurde der Platz das letzte Mal umgestaltet. Der Merkurbrunnen wurde durch einen neuen Brunnen in der Mitte des Platzes ersetzt. Viele bunte Feste wie der Weinmarkt, der Weihnachtsmarkt oder die Nachtansichten finden hier jährlich statt. Einige Cafés sind hier ansässig und repräsentieren das, was der Alte Markt am meisten ausmacht: Gemütlichkeit.
Wo in Bielefeld?

WO IN BIELEFELD?

PETERSKIRCHE IN KIRCHDORNBERG

Ganz im Westen von Bielefeld steht ein besonderes Gebäude der Stadt. Die Peterskirche im Stadtteil Kirchdornberg ist nämlich die älteste Kirche im Stadtgebiet. Die erste urkundliche Erwähnung liegt im Jahr 1281. Besondere Sehenswürdigkeit ist der Schnitzaltar mit Kreuzigungsgruppe aus dem 13. Jahrhundert. Eine weitere Besonderheit ist die dörfliche Lage der Kirche, welche von mehreren Gebäuden umsäumt ist. Der Brunnen auf dem Platz mit dem historischen Namen "Am Tie" unterstreicht diesen idyllischen Charakter. Den Baustil der Kirche ist typisch für das Ravensberger Land. Er ist ebenso in Enger oder am Mindener Dom zu finden.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 14 - WINDELSBLEICHE

Windelsbleiche liegt im Süden von Bielefeld und ist das Ortszentrum des Stadtbezirks Senne. Mittelpunkt bildet der Senner Marktplatz mit seinen Geschäften und dem Wochenmarkt, der jeden Freitag stattfindet. Der Windelturm ist das Wahrzeichen von Senne und steht auf dem Gelände der Firma Windel, die dem Stadtteil seinen Namen gab. Seit März 2012 gibt es zwei Zughaltepunkte. So kann man das Neubaugebiet "Breipohls Hof" auch besser erreichen. Architektonisch ist das Bezirksamt ein kleines Schmuckstück. Zu langen Spaziergängen läd der Sennefriedhof ein. Er ist das zeitgrößte Friedhofsgelände Deutschlands. Sportlich betätigen kann man sich im Waldbad, auf dem Senner Sportplatz oder in der Hermann-Windel-Sporthalle. Eine kleine Besonderheit ist das Heimathaus, wo man nicht nur gut essen, sondern sogar heiraten kann.
StadtteilportraitWindelsbleiche

Sendearchiv 85. Sendung




IMMOBILIENTAGE 2012

Jedes Jahr im März finden die Bielefelder Immobilientage in der Stadthalle statt. Die Immobilienmesse beschäftigt sich mit den Themen "Bauen, Kaufen, Finanzieren" und wird von der Beck & Herrmann GbR veranstaltet. Auf zwei Ebenen standen rund 100 Aussteller den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Fragen zu den Themen Garten, Bauen, Mieten und Wohnen wurden beantwortet. Auch die Stadt Bielefeld war wie in jedem Jahr mit einem Stand vertreten, genauso wie die Bielefelder Wohnungsgesellschaft, kurz BGW. Auch 2012 gab es Trends. Einer davon ist, dass wieder mehr Menschen eine Stadtwohnung bevorzugen. Das urbane Leben in der Innenstadt mit seinen Vorzügen wie nahe Einkaufsmöglichkeiten und gute Verkehrsverbindungen zieht die Menschen wieder vom Land in die Stadt.
WiB-Test_Hallenbäder

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WiB-KÜCHE: GLUTENFREIE GERICHTE

Immer mehr Menschen leiden unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Mit am weitesten verbreitet ist die Glutenunverträglichkeit. Gluten ist in den meisten Getreidearten vorhanden. Menschen, die Gluten nicht vertragen, bekommen nach Verzehr Magen- und Darmprobleme. Grund genug für das Team der WiB-Küche, hier einmal glutenfreie Gerichte vorzustellen. Es gibt als Vorspeise einen Tomaten-Avocado-Salat, als Hauptspeise Blattspinat mit Pinienkernen und als Nachspeise Ananas mit einer Schoko-Sahne-Soße.
Das komplette Rezept gibt es hier:
WiB-Kueche_Gluten

MEIN LIEBLINGSPLATZ: JAHNPLATZ

Mitten in der Bielefelder Innenstadt befindet sich der Jahnplatz. Der zentrale Platz ist Verkehrsknotenpunkt und bildet dank seiner Lage einen guten Übergang zwischen Altstadt und City. Häufig wird er auch als Treffpunkt genutzt. Eine Besonderheit des Platzes ist, dass der mehrere Male umgestaltet wurde. Die erste Umgestaltung fand bereits in den 30er Jahren statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg stand der Platz in Schutt und Asche. Danach wurde er wieder neu hergerichtet. Typische 50er-Jahre-Bauten prägen seitdem den Jahnplatz. Der letzte Umbau fand um 1990 statt. Der Fußgängertunnel wurde zu einer Einkaufspassage und wurde an den Stadtbahntunnel angeschlossen. Darüber hinaus bekam der Jahnplatz sein heutiges Erscheinungsbild mit der Alcina-Uhr und den Wellblechdächern an den Haltestelle.
Wo in Bielefeld?

WO IN BIELEFELD?

SKULPTURENPARK

Westlich der Altstadt liegt der sogenannte Skulpturenpark. Mehrere Skulpturen und Plastiken stehen hier, unter anderem Henry Moores "Großes Oval mit Spitzen". Zu den Besonderheiten gehören ebenfalls ein langgezogenes Brunnenbecken und geschwungene Wege. Der Park wurde im Zuge des Baus der Kunsthalle in den alten Wallanlagen neben dem Ratsgymnasium angelegt. Kunst verbindet sich hier mit der Natur und dem umliegenden Gebäuden. Damit ist der Skulpturenpark ein Ruhepol inmitten der Hektik der Innenstadt.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 13 - UNI-VIERTEL

Das Viertel rund um die Universität liegt im Westen der Stadt. Mittelpunkt ist natürlich das Hauptgebäude der Uni mit seiner Zentralhalle. Sie ist Treffpunkt und mit ihren Geschäften und Gastronomieeinrichtungen fast schon ein eigener Stadtteil für sich. Viele Studenten wohnen im Uni-Viertel. So auch im Studentenwohnheim an der Morgenbreede. Neben der Uni stehen das Oberstufenkolleg und die Laborschule, pädagogische Versuchsschulen. Östlich der Universität befindet sich das Wohnviertel rund um die Kurt-Schumacher-Straße mit dem Polizeipräsidium und dem Bültmannshof mit seinem idyllischen Park. Das Uni-Viertel - Geschichte trifft Wissenschaft.
StadtteilportraitUniviertel

Sendearchiv 84. Sendung




WiB-TEST: HALLENBÄDER

Draußen ist es immer noch kalt und ungemütlich. Da bietet sich doch ein Besuch in einem der hiesigen Hallenbäder an. In Bielefeld und Umgebung gibt es davon eine große Auswahl. Die zwei Größten sind das "Ishara" nahe dem Bielefelder Hauptbahnhof und das "H2O" in Herford. Beide verstehen sich als Spaß- und Erlebnisbad mit einer Vielzahl an Angeboten. Neben Wasserrutschen, Schwimmbecken und Ruhezonen gibt es dort auch Saunen und Gastronomie. Unsere "Tester im Einsatz" haben sich in die Fluten gewagt und das Angebot getestet. Allgemein schneidet in ihrem Testbericht das "Ishara" schlechter ab als das "H2O". Gründe dafür sind unter anderem, dass im Bielefelder Bad weniger Spaßangebote und Gastronomie vorhanden sind. Auch die Saunalandschaft ist nicht so wie es die Internetseite verspricht. Dafür ist das "H2O" teurer und von der Erreichbarkeit schlechter. In Punkto Sauberkeit sind beide gleich gut. So kann man als Ergebnis festhalten, dass das "Ishara" knapp hinter dem "H2O" liegt. Aber bilden Sie sich doch ihr eigenes Urteil. Der Winter ist noch nicht ganz vorbei...
WiB-Test_Hallenbäder

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WiB-News

NEUE LED-STRAßENLAMPEN

Seit Mitte letzten Jahres werden im Auftrag vom Verkehrsamt der Stadt Bielefeld im gesamten Stadtgebiet die alten Pilzleuchten gegen neue LED-Straßenlampen ausgetauscht. Da die alten Leuchten viel Energie verschwenden und sehr oft ausgetauscht werden mussten, hat man sich im Rathaus auf die Tauschaktion geeinigt. Nun sind einige Monate verstrichen und circa 10 Prozent der neuen Leuchten strahlen um die Wette, so zum Beispiel an der Hauptstraße, in der Windflöte oder im Umkreis der Rußheide. Vielen Bürgern ist das schon aufgefallen und die Mehrheit ist überhaupt nicht begeistert. Nach deren Meinung sind die neuen Leuchten dunkler. Laut der Stadt stimmt das nicht, im Gegenteil... Sie sind viel heller als die alten Pilzleuchten. Sie strahlen halt mehr auf einen Punkt zentraler und dadurch entstehen Lücken. Die Debatte ist zu einem kleinen Streit entartet. Die Stadt verspricht Lösungen, hält aber an ihrem Plan fest, alle Pilzleuchten in den nächsten Jahren durch die LED-Technik zu ersetzen.
Straßenlampen

WO IN BIELEFELD?

WINDELTURM IN SENNE

Im Süden von Bielefeld im Stadtbezirk Senne steht ein weithin sichtbarer Turm. Der 42 Meter hohe ehemalige Wasserturm der Firma Windel im Senner Ortsteil Windelsbleiche ist durch seinen ovalen Grundriss etwas Besonderes und mit den Jahren zum Wahrzeichen von Senne geworden. 1926 wurde der Turm errichtet um die Wasservorräte der Firma Windel zu speichern. Heute wird er auch mal für Kunstaktionen oder Aussichtsturm genutzt. Von seiner obersten Plattform hat man einen wunderschönen Blick über die Senner Landschaft. Zudem ist das Gebäude ein wichtiger Anlaufpunkt für Fans der Industriekultur.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 12 - BIELEFELDER OSTEN

Zwischen dem Ostbahnhof und der Radrennbahn liegt der Bielefelder Osten. Im Volksmund wird dieser Stadtteil auch "5. Kanton" genannt, da die Baugebiete nach dem Zweiten Weltkrieg in Bielefeld in Kantone eingeteilt wurden. Viele Gebäude, die hier heute stehen, sind in den 50er und 60er Jahren entstanden. Die BGW und die "Freie Scholle" haben hier größere Siedlungsgebiete. Am Bekanntesten ist wohl das Gebiet an der Staße "Auf dem Langen Kampe". Vor allem die Kirschblüte im Frühling sind ein schöner Hingucker und in Bielefeld einmalig. Hauptverkehrsachse ist die Heeper Straße. Hier sind Supermärkte, Bäckereien und weitere Geschäfte zu finden. Ruhe und Erholung findet man dagegen an den Stauteichen der Lutter oder in den Heeper Fichten. Hier ist auch der Sport- und Lernpark des TuS Ost beheimatet. Nicht weit davon entfernt steht die Radrennbahn mit ihrem Festplatz unmittelbar davor. Hier finden regelmäßig Zirkus- und Kirmesveranstaltungen statt. Somit ist der Bielefelder Osten naturnah und doch mittendrin im Geschehen.
StadtteilportraitBielefelderOsten

Sendearchiv 83. Sendung




GRUNDSTÜCKSGRENZEN

Eine gute Nachbarschaft möchte jeder gerne haben. Doch gerade beim Thema Grundstücksgrenzen gibt es oft und gerne Streit. An der einen Stelle hängt der Ast über das Grundstück. An einer anderen Stelle ist die Hecke zu hoch. Um diesen Streit zu vermeiden gibt es Regeln, die eingehalten werden müssen. Informationen darüber findet man im Vermessungs- und Katasteramt der Stadt und natürlich im Internet. Prinzipiell kann jeder Gartenbesitzer auf seinem Stück der Grenze aufbauen oder anpflanzen, was er will, solange die Mindesthöhe eingehalten wird. Außerdem sollte der Nachbar nicht beeinträchtigt werden, z.B. zuviel Schatten von einem Zaun. Bäume und Hecken dürfen nur dann rüberragen, wenn der Besitzer dafür sorgt, dass der Nachbargarten nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Doch bei allen Regeln - Eine Sache ist unausweichlich: Kommunikation! Nur wer das Gespräch mit seinem Nachbarn sucht, der kann eine Einigung erreichen. Denn schließlich wünscht sich jeder eine gute Nachbarschaft...
Grundstücksgrenzen

WiB-NEWS



WiB-News

WiB-TIPP: ANTI-KÄLTE-TIPPS

Es ist Winter. Draußen ist es kalt und ungemütlich. Der fehlende Schnee macht die Sache auch nicht besser. Deshalb halten sich die meisten Menschen jetzt lieber in ihrer Wohnung auf. Da läuft die heimische Heizung auf Hochtouren. Nur bei steigenden Energiekosten ist schnell Ebbe in der Kasse. Dabei kann man auch ohne Heizung sich warm halten. Packen sich sich dick ein. Winterjacken kann man auch in der Wohnung tragen. Auch eine Wolldecke wirkt Wunder. Wärme von innen versprechen heiße Getränke, wie Kaffee oder Tee. Eine leckere Suppe gibt viel Energie. Die Gewürze Chili und Thymian fördern die Durchblutung. Auch Wechselbäder (abwechselnd kalt und heiß duschen) steigern die Körpertemperatur. Aber bitte KEIN Alkohol! Dieser lässt Einen nur glauben, es wäre warm. So drohen dann Erfrierungen. Und wenn alles nichts hilft, muss man halt an den Sommer denken und sich warme Gedanken machen.
WiB-Tipp: Kälte

MEIN LIEBLINGSPLATZ: WOHNKÜCHE

Die Küche ist in einer Wohnung der Treffpunkt in der Familie. Hier kocht man zusammen und isst zusammen. Hier werden die Neuigkeiten des Tages erzählt. Gerade Menschen, die gerne kochen, halten sich am liebsten in der Küche auf. Denn hier können sie ihr Hobby ausüben. Andere mögen die Küche wegen der Geselligkeit und auch Putzteufel geht hier ein Herz auf, wenn nach dem Kochakt das große Putzen ansteht.
Mein Lieblingsplatz_Wohnküche

WO IN BIELEFELD?

STADION RUßHEIDE

Bielefelds zweitgrößtes Stadion liegt im Stadtteil Sieker an der Mühlenstraße. Das Stadion Rußheide ist ein Multifunktionsstadion mit einer Leichathletikanlage. 12.000 Zuschauer finden hier Platz. Genutzt wird die "Rußheide" vom VfB Fichte Bielefeld und der Football-Mannschaft "Bielefeld Bulldogs" sowie von verschiedenen Schulen für den Sportunterricht. Gebaut wurde die Anlage in den 60er Jahren und wurde 1970 eröffnet. Eine überdachte Tribüne bietet Schutz vor Regenwetter. Auf dem Gelände des Stadions befindet sich zusätzlich noch ein Bolzplatz mit Basketballkorb, ein Partyraum und eine Sportwiese. Zwar ist die "Rußheide" nicht so bekannt wie der große Kasten im Bielefelder Westen, aber nicht minder sehenswert.
Wo in Bielefeld?

STADTTEILPORTRAIT: TEIL 11 - GELLERSHAGEN

Nordwestlich der Bielefelder Innenstadt liegt der Stadtteil Gellershagen. Die ehemalige Bauerschaft wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer größeren Siedlung, da immer mehr Flächen für Baugebiete ausgewiesen wurden. Den Anfang machte damals der Flehmannshof, wo auf freien Ackerland die Bielefelder Wohnungsbaugenossenschaft "Freie Scholle" ihr erstes Wohngebiet nach dem Krieg baute. Heute ist Gellershagen ein relativ ruhiger Stadtteil abseits vom Rummel in der City. Sehenswert ist hier der Gellershagenpark, die Matthäuskirche und der Bereich um den Schlosshof. Mehrere Möglichkeiten zum Einkaufen bieten sich an der Schlosshofstraße und der Jöllenbecker Straße. Auch an den öffentlichen Nahverkehr ist der Stadtteil gut angebunden. Die Buslinien 25 und 26 sowie die Stadtbahnlinie 3 fahren im 10-Minutentakt in Richtung Innenstadt. Die Bevölkerungsstruktur ist breit angelegt, von jung bis alt. So ist Gellershagen ein Treffpunkt der Generationen.
StadtteilportraitGellershagen

Sendearchiv 82. Sendung




WiB-TEST: FERTIGGERICHTE

Gesunde Ernährung ist sehr wichtig. Vor allem beim Kochen sollte man darauf achten. Was liegt da näher, als frische Zutaten zu kaufen und diese dann frisch zuzubereiten? Doch gerade junge Menschen haben oft nicht die Zeit dazu, sich etwas frisch zu kochen. So greifen sie zu Fertiggerichten. Vorgefertigte Lebensmittel, die man nur noch in der Mikrowelle tun muss. Doch wie schmecken diese Gerichte eigentlich und gibt es zwischen den einzelnen Marken Unterschiede im Geschmack? Unsere "Tester im Einsatz" haben Fertiggerichte von drei unterschiedlichen Produzenten auf den Prüfstand gestellt. Geprüft wurden Schweinemedaillons mit Kartoffelbrei und Rotkohl. Das erstaunliche Ergebnis: Das teuerste Fertiggericht schmeckte überhaupt nicht, während das Billigste noch am Besten abschnitt. Von der Optik waren alle nicht überzeugend.
WiB-Test

WiB-NEWS



WiB-News

WG VS. SINGLEWOHNUNG

Fast jeder Jugendliche wird irgendwann einmal flügge und zieht von Zuhause aus. Dann steht er vor der wichtigen Frage, ob er in eine WG ziehen will oder sich doch eine eigene Bude sucht. Wo liegen die Unterschiede? Was ist besser? Nun, wer Action und nicht allein sein will, für den ist die WG ideal. Hier hat man immer jemanden zum Quatschen oder Abhängen. Man teilt sich die Miete und den Putzplan. Leider fehlt oft die Privatsphäre und Streit bleibt auch nicht aus. Wer alleine wohnt, hat den Vorteil, dass man sich frei entfalten kann. Man muss auf niemanden Rücksicht nehmen und kann die Wohnung so gestalten wie man will. Und wenn man mit jemandem intim werden möchte, stört auch keiner. Andererseits muss man alles selbst bezahlen und sauber halten und manchmal ist es dann doch etwas einsam. Was einem mehr liegt, muss jeder für sich selbst herausfinden. Denn der erste Umzug ist ein wichtiger Schritt im Leben...und der sollte doch gut überlegt werden, oder?
WGSingle

MEIN LIEBLINGSPLATZ: JUGENDZIMMER

Es muss nicht immer ein berühmter Platz oder ein Park sein. Warum auch in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Für Michelle ist ihr persönlicher Lieblingsplatz ihr eigenes Jugendzimmer. Hier verbringt sie am liebsten Zeit. Unter dem Dach in ihrem Elternhaus befindet sich ihr Reich. Sogar ein eigenes Badezimmer hat sie dort. In hübscher Holzoptik hat sie ihr Zimmer mit Kissen und Postern dekoriert. Eben das richtige Wohnumfeld für einen Teenager. Und wenn sie dann doch mal genug von ihrer eigenen Bude hat, dann kann sie ja immer noch in den Park gehen. Aber man sagt ja nicht umsonst: "Zuhause ist es am Schönsten!"
Mein Lieblingsplatz_Jugendzimmer

WO IN BIELEFELD?

NEUES BAHNHOFSVIERTEL

Etwas versteckt hinter dem Hauptbahnhof zwischen den Bahngleisen und dem Ostwestfalendamm liegt das sogenannte "Neue Bahnhofsviertel". Um das Jahr 1998 wurde auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes ein Spaß- und Entertainment-Viertel mit Gastronomie und Service-Einrichtungen errichtet. Das Viertel ist durch einen Tunnel mit dem Bahnhofsgebäude und der City verbunden. Beim Bau wurde auf eine moderne Optik geachtet. Hingucker ist das Multiplex-Kino "CinemaxX" am Ostwestfalenplatz. Am anderen Ende steht das Spaßbad "Ishara" direkt am Europa-Platz. Verbunden sind beide Plätze durch die Fußgängerzone "Boulevard". Hier sind die vielen Bars und Restaurants zu finden, wie zum Beispiel das "Mexim´s" oder das "Diner´s". In den Diskotheken "Stereo" und "Elephant Club" tanzen Musikbegeisterte bis zum frühen Morgen. Das "Neue Bahnhofsviertel" - Bielefelds Garant für Spaß und Unterhaltung!
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STADTTEILPORTRAIT: TEIL 10 - NAHER OSTEN

Nein, hier gibt es keine Kamele oder Pyramiden und Sanddünen schon gar nicht. Der "Nahe Osten" hat seinen Namen von seiner Lage bekommen. Der Bereich zwischen Niederwall und Teutoburger Straße ist so etwas wie der Übergang von der Innenstadt zum Bielefelder Osten. Der Stadtteil ist geprägt von alter Industriearchitektur. Die alten Gebäude der Dürkopp- sowie der Anker-Werke stehen hier. Das Stadttheater, das Rathaus und das Jugendgästehaus sind hier ebenfalls beheimatet. Die Stadtbahnlinie 3 durchquert den Stadtteil. Ein Geschäftszentrum an der August-Bebel-Straße versorgt die Anwohner mit allem, was sie brauchen. Besonderheit ist hier die Ravensberger Straße. Geprägt durch Jugendstilfassaden gilt sie als eine der schönsten Straßen der Stadt. Der Nahe Osten - Geschichte trifft Moderne!
StadtteilportraitNaherOsten

Sendearchiv 81. Sendung




EVENT-REIHE "UP, DOWN´N`AROUND"

Eine Ausstellung der besonderen Art boten Anfang November die Organisatoren der Veranstaltung "Up, Down´n`Around". Zwei Wochen lang gab es an 5 Punkten in ganz Bielefeld Veranstaltungen rund um das Thema Street-Art. Die größte Veranstaltung fand im "verve" am Klosterplatz statt. Im ersten Obergeschoss des ehemaligen "House of America" wurden Bilder, Comics, Videoanimationen und eine Menge mehr ausgestellt. Und der Andrang der interessierten Besucher war groß. Zusätzlich wurden im Zuge der Event-Reihe an mehreren Stellen in der Innenstadt Grafittis an Wände gesprüht, so zum Beispiel im Tunnel unterhalb der Alfred-Bozi-Straße in Höhe der Klosterstraße oder am "Kado Sushi" an der Arndtstraße. Die Veranstalter hoffen, dass durch dieses Projekt Street-Art mit Skateboard-Feeling der vreiten Masse zugänglich gemacht wird. So steht schon jetzt fest: 2012 wird es weitergehen!
Up, Down´n´Around

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WiB-KÜCHE AUS DEM FICHTENHOF

Das Restaurant "Fichtenhof" liegt unweit der Heeper Fichten im Bielefelder Osten an der Heinrich-Forke-Straße. Die Traditionsgaststätte, bis vor Kurzem noch unter der Verwaltung der Freien Scholle stehend, ist dieses Mal Schauplatz der WiB-Küche. Drei Mitarbeiter des Fichtenhofs kochen ein Menü aus dem Kochbuch "Lecker Scholle - Gerichte für gute Nachbarschaft": Inhaberin Ramona da Silva Araujo, Küchenchef Claudiu Bici sowie Barmeister Detlef Rübenach. Es gibt Campo-Feldsalat, Gefüllte Schweinerouladen und zum Dessert Schneewittchenquark.

Hier finden Sie die Rezepte zum Nachkochen: Fichtenhof-Menü .

Wir wünschen einen guten Appetit!
WiB-Küche_Fichtenhof

MEIN LIEBLINGSPLATZ: BÜRGERPARK

Der Bürgerpark ist eine beliebte Parkanlage im Bielefelder Westen. Direkt neben der Rudolf-Oetker-Halle gelegen, fügt er sich idyllisch in die Gegend ein. Ein Teich mit einer Fontäne in der Mitte der Anlage sowie die Elchstatur sind die Besonderheiten des Parks. Die gute Anbindung durch die Stadtbahnlinie 4 und die Buslinie 62 sowie die Hanglage am Teutoburger Wald machen ihn so beliebt - und das zu jeder Jahreszeit. Für manche Bürger ist der Park auch ihr persönlicher Lieblingsplatz. Jetzt im Herbst, wo die Bäume so schön bunt sind, kann man das gut verstehen...
Mein Lieblingsplatz_Bürgerpark

WO IN BIELEFELD?

SPIEGELSCHER HOF

Der Spiegelsche Hof an der Kreuzstraße hat eine lange Geschichte hinter sich. Zunächst war an dieser Stelle der Burgmannshof der Grafen von Ravensberg. 1540 erbaute Johann Spiegel von Peckelsheim auf dessen Grund den Adelshof zu Spiegel, oder auch Spiegelscher Hof. Seine weiteren Funktionen waren im 18. Jahrhundert Posthalterei und Theatersaal. Seit 1927 ist der Hof im Besitz der Stadt Bielefeld. In den 80er Jahren zog in die historischen Räume das Naturkundemuseum, oder kurz namu, ein. Seitdem kann man im Inneren des Gebäudes alles rund um Natur, Tiere, Pflanzen und vielem mehr entdecken. Ein Spaß für Groß und Klein.
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STADTTEILPORTRAIT: TEIL 9 - BRACKWEDE

Brackwede liegt im Südwesten der Stadt Bielefeld und ist nach der Innenstadt die zweitgrößte Gemeinde. Ebenso ist hier die zweitgrößte Geschäftszentrum der Stadt vorhanden: die Hauptstraße. Hier finden die Bewohner des Stadtteils alles, was sie brauchen. Trotz der immensen Größe hat Brackwede seinen Dorfcharakter bis heute halten können. Noch bis zur Gebietsreform in den 70er Jahren war Brackwede das größte Dorf Deutschlands. Es gibt einige Sehenswürdigkeiten zu entdecken: die Fußgängerzone Treppenstraße, der Stadtpark Brackwede, der Frölenberg, der Minigolfplatz, der Brackweder Bahnhof, das Melodie-Filmtheater, die Oetker-Eisbahn, das Hallenbad "AquaWede" sowie die Bartholomäuskirche. Mit der Stadtbahnlinie 1 gelangt man schnell in die Bielefelder City.
StadtteilportraitBrackwede

Sendearchiv 80. Sendung




Freilegung der Lutter an der Ravensberger Straße

Seit Jahren träumen viele Bielefelder und Bielefelderinnen davon, dass die Lutter einmal komplett frei durch die Stadt plätschert. Doch die Realität sieht immer noch anders aus. Bis auf das kleine Stück am Waldhof ist der Bielefelder Stadtbach verrohrt und wenn man es nicht genau weiß, würde man gar nicht bemerken, dass unter einem gerade ein Bach entlang fließt. Eigentlich doch schade, dachte sich der Verein "proLutter" und hat mehrere Versuche unternommen, das Projekt "Lutterfreilegung" voran zu treiben. Erfolg: Die Lutter wurde im "Park der Menschenrechte" am Waldhof offen gelegt. Nun soll das nächste Teilstück kommen. Von der Hammer Mühle bis zum Stauteich I soll in ein paar Jahren die Lutter an der Oberfläche fließen. Um den Anwohnern eine mehrjährige offene Baustelle zu ersparen, streben die Verantwortlichen und die Stadt Bielefeld eine andere Lösung an. Mit Hilfe eines neuen Kanals soll das alte Lutterrohr saniert werden und gleichzeitig oben ein neues Bachbett angelegt werden. Vorteil: Die Platanen entlang der Ravensberger Straße müssten dann nicht gefällt werden. In den nächsten Monaten sollen die letzten Entscheidungen getroffen werden. Wenn dann alles gut geht, kann im Frühjahr 2012 das Projekt gestartet werden. So kommt man der Erfüllung des Traums einer offenen Lutter wieder ein kleines Stück näher...
Lutter

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WiB-Tipp: Herbstdekotrends

Es ist Herbst! Draußen wird es nass, eklig und kalt. Da ist es in den eigenen vier Wänden doch viel gemütlicher. Und man hat viel Zeit, sich der Dekoration der Wohnung zu widmen. Wie wäre es mal mit einer Herbstdeko? Geht auch ganz einfach und man braucht gar nicht viel Material dazu. Ein paar Blätter, Sträucher, Teelichter oder Blockkerzen. Die Kerzen werden in die Mitte einen Strauches gesetzt, ein paar Dekoelemente, wie z.B. Herzen oder Kürbisköpfe runden das Ganze ab. Bei den Farben bleibt man im dezenten Bereich. Typische Herbstfarben, wie violett, braun, orange oder gelb passen sehr gut. So kann der Regen ruhig kommen...drinnen hat man´s ja jetzt schön harmonisch!
WiB-Tipp_Herbstdeko

Mein Lieblingsplatz: Parkbank auf dem GAB-Gelände

Es muss ja nicht immer ein stadtbekannter Ort oder ein öffentliches Gebäude sein. Auch eine "schnöde" Parkbank kann ein Lieblingsplatz sein. Diese Bank steht auf dem Gelände der Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung, kurz GAB, in der Nähe des Kanal 21 - Sendezentrums. Unsere Reporterin Ricarda Meienberg verbringt dort gern ihre Pausen. Man kann dort ein Buch lesen, sich über Kopfhörer mit Musik berieseln lassen oder einfach nur vom Arbeitsalltag ein wenig entspannen.
Mein Lieblingsplatz_GAB-Parkbank

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Ostbahnhof

Bahnhöfe sind meistens ja eher unschöne Orte. Entweder total hässlich oder langweilig oder sogar Beides. Der Ostbahnhof ist da ganz anders. Er ist mehr als nur ein Haltepunkt. Das Bahnhofsgebäude im Bielefelder Osten markiert den Endpunkt der Straße "Auf dem Langen Kampe". Im Fachwerkstil gehalten, wurde der Bau zusätzlich mit Grafittis verziert. Der jugendliche Touch hat auch einen Grund. Im Erdgeschoss des Ostbahnhofs befindet sich ein Club, der am Wochenende hauptsächlich House, Electro und HipHop spielt. Kultstatus haben dort die legendären Eurodance-Partys erlangt. Also: Ob Haltepunkt oder Diskothek - Hier lohnt sich das Warten!
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Stadtteilportrait: Teil 8 - Lohmannshof

Im Bielefelder Westen liegt der Stadtteil Lohmannshof und ist Teil des Stadtbezirks Dornberg. Der Stadtteil hat eine Menge zu bieten. Der Auenpark und der Hainbuchenpark laden zu jeder Jahreszeit zum Wandern ein. Das Freibad ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel. Mehrere Spielplätze sorgen für Spaß bei den Kleinen. Das ist mit ein Grund, warum hier viele Familien ein Zuhause gefunden haben. Zwei Geschäftszentren an der Wertherstraße und der Kreuzberger Straße versorgen die Bewohner mit allem, was sie brauchen. Ein architektonischer Hingucker ist das Wellensiek-Viertel mit seinen baugleichen Wohnhäusern. Durch die Nähe zur Universität ist der Stadtteil bei vielen Studenten. Auch an die Bielefelder Innenstadt ist Lohmannshof gut angebunden. Mit der Linie 4 kommt man schnell von A nach B.
StadtteilportraitLohmannshof

Sendearchiv 79. Sendung




Vergleich Klosterplatz vs. Emil-Gross-Platz

Bielefeld hat viele schöne Plätze zu bieten. Einige davon sind beliebte Treffpunkte, und das nicht nur am Wochenende. Dazu gehörte bis vor einigen Jahren auch der Klosterplatz in der Altstadt. In den 70er Jahren entstand dort mit der Zeit ein kulturelles Zentrum. "Dockside", "All about Eve", "House of America", "Astoria Kino"... Hier war immer etwas los! Und heute? Gähnende Leere. Der Klosterplatz ist ein ruhiger Platz geworden. Nur das "verve" hält sich wacker. Doch auch hier hat man zu kämpfen. Ganz anders dagegen ist die Situation am Emil-Gross-Platz in der Bielefelder City. Dieser Platz war früher eher unbekannt, fast schon langweilig. Doch nach und nach siedelten sich hier mehrere Bars und Kneipen an. "Nichtschwimmer", "moccaklatsch", "Mellow Gold", "Casa" oder "Plaza" - Die Auswahl an gut laufenden Gastromiebetrieben ist recht groß. Der Platz boomt. Doch warum hält sich auf dem Klosterplatz nichts und warum tut die Politik nichts für eine Aufwertung des Platzes? Sicher ist nur eins...der Klosterplatz versinkt in der Einsamkeit. Und schön ist das eigentlich nicht...
Klosterplatz

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Nachbarschaftsfest der Freien Scholle

Die Bielefelder Wohnungsbaugenossenschaft "Freie Scholle" befindet sich immer noch im 100. Jubiläumsjahr. Darum reißen auch die Feiern in diesem Jahr nicht ab. Anfang September veranstaltete die Freie Scholle an der Meinolfstraße im Bielefelder Osten ein Nachbarschaftsfest. Neben Speis und Trank gab es auch jede Menge für Groß und Klein zu entdecken. Die Bielefelder Band "Randale" sorgte zudem für musikalische Unterhaltung. Zur Freude aller spielte zudem auch noch das Wetter mit. So konnte die Freie Scholle auf ein erfolgreiches Wochenende zurückschauen. Nachbarschaftsfeste dieser Art finden immer mal wieder statt. Sie dienen dazu, das Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter zu verbessern.
Meinolfstraße

Dauerbaustelle Engersche Straße

Wer in den letzten Monaten mit seinem Auto durch Schildesche musste, erlebte schnell sein blaues...äh rot-weiß gestreiftes Wunder. Die Engersche Straße ist zu einer wahren Dauerbaustelle geworden. Es wird gebaggert, gebuddelt, geteert. Alles soll schöner, besser und moderner werden. Doch für die Anwohner ist das ganze eine einzige Tortur. Sie müssen jeden Tag Lärm und Dreck ertragen. Für die ansässigen Geschäftsleute ist die Situation besonders schlimm. Die Kunden bleiben aus und damit auch die nötigen Einnahmen. Christian Bökenkamp von "Spielwaren Bökenkamp" hat die Zeit genutzt und sein Geschäft erst einmal gründlich renoviert. Im Oktober soll endlich alles fertig sein. Dann können die Bürger in Schildesche wieder aufatmen.
Mein Lieblingsplatz_AOK-Baskekballplatz

Mein Lieblingsplatz: Sparrenburg

Die Sparrenburg ist nicht nur das Wahrzeichen unserer Stadt. Sie ist auch beliebtes Ausflugsziel und für manch Einen sogar der Lieblingsplatz. Hier kann man Ruhe und Kraft tanken, die Seele baumeln lassen oder einfach nur die schöne Aussicht genießen. Auch für ein Treffen mit Freunden oder um der Kreativität freien Raum zu lassen bietet die Sparrenburg eine gute Vorlage. Ein Lieblingsplatz für alle Bieleferinnen und Bielefelder.
Mein Lieblingsplatz_AOK-Baskekballplatz

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Graffiti-Kunstwerk "Mit moBiel zum Spiel"

Auf dem Weg von der Stadtbahnhaltestelle "Rudolf-Oetker-Halle" zur Schüco-Arena kommt man unweigerlich an einem besonderen Kunstwerk vorbei. Das Graffiti-Kunstwerk "Mit moBiel zum Spiel" sorgt direkt am Nordzugang zur Haltestelle für bunte Hingucker. Mit Sprühlack und der Airbrushtechnik zauberte der Bielefelder Künstler Tim Methfessel Bilder zum Thema Fußball, Arminia und Stadtbahn auf die kargen Wände. Das Kunstwerk mit dem Namen "Mit moBiel zum Spiel" wurde von den Sponsoren DSC Arminia Bielefeld und dem Verkehrsunternehmen moBiel ermöglicht. So zeigt das Kunstwerk seit 2003, dass Bielefeld keine langweiligen Haltestellen hat.
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Stadtteilportrait: Teil 7 - Schildesche

Schildesche liegt nördlich der Bielefelder Innenstadt und zählt ca. 12.300 Einwohner. Im Jahre 939 erstmalig erwähnt ist Schildesche älter als Bielefeld. Der Stadtteil hat eine Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten. Von historischer Bedeutung ist der Ortskern mit seinen hübsch anzusehenden Fachwerkbauten. Der Mittelpunkt stellt der Stiftsplatz mit der Stiftskirche dar. Ruhe kann man am Obersee tanken. Der Seekrug, Düne 13 oder die Talbrücke sind Besonderheiten, die direkt am See liegen. Auch der Schildescher Friedhof ist einen Besuch wert. Zudem endet im Stadtteil die Stadtbahnlinie 1. Direkt nebenan steht die Martin-Niemöller-Gesamtschule, die erste Gesamtschule der Stadt Bielefeld. Schildesche hat sich seine eigene Identität bewahrt und ist durchaus ein lebenswerter Stadtteil mit allem, was man als Bürger zum Leben braucht.
StadtteilportraitSchildesche

Sendearchiv 78. Sendung




Foto-Aktion des "SZ-Magazins" auf dem Siegfriedplatz

Der Siegfriedplatz, oder kurz auch "Siggi" genannt, wird eine besondere Ehre zu Teil. Das SZ-Magazin, also die jeden Freitag erscheinende Beilage der Süddeutschen Zeitung, wird den Platz im Bielefelder Westen in der Ausgabe vom 26. August in einer doppelseitigen Aufnahme vorstellen. Das Besondere ist dabei, dass nur vier Plätze in Deutschland im SZ-Magazin vorgestellt werden. Die "Konkurrenten" sind das Dresdener Elbufer, die Admiralbrücke in Berlin und der Münchener Gärtnerplatz. Am Montag, dem 1. August fand die Foto-Aktion statt. Mit einem riesigen Kran wurde der Siegfriedplatz abgelichtet. Die Neue Westfälische rief per Facebook die Bielefelder Bürger dazu auf, zahlreich zu erscheinen. Und das taten diese dann auch. Alle zusammen sorgten bei herrlichem Sonnenschein dafür, dass der Siggi gut gefüllt aussah. Schließlich macht man sich ja hübsch bei einem Fototermin...
Siggi

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WiB-Küche: Typisch Westfälisch!

Pickert, Puffer, Pumpernickel - Wirklich lecker klingen tun diese Gerichte nicht wirklich. Aber sie sind typisch westfälisch und lecker schmecken tun sie auf jeden Fall. Allerdings gibt es auch Gerichte westfälischer Art, die eher unbekannt sind. In der August-Ausgabe der WiB-Küche stellt Jürgen Bobsin, Chefkoch im "Brauhaus Johannes Albrecht", so ein Rezept vor. Es gibt geschmortes Bäckchen vom Vilsendorfer Schwein in Kupfersud, frischen Pfifferlingen und Erbsenpürree. Wie´s gemacht wird, sehen Sie in der WiB-Küche oder Sie kochen es nach.



Das Rezept dazu finden Sie hier: Typisch Westfälisch!
WiB-Küche_Westfälisch

Mein Lieblingsplatz: Der AOK-Basketballplatz an der Oelmühlenstraße

Jeder Mensch hat seinen persönlichen Lieblingsplatz. Ob nun der Burghof auf der Sparrenburg, die Parkbank um die Ecke oder die eigene Terrasse. Für jede Person gibt es einen Ort, wo man sich am wohlsten fühlt. Von nun an stellen wir Ihnen in jeder Sendung einen dieser Lieblingsplätze vor. Den Anfang macht Sebastian Keller, Auszubildender aus Bielefeld. Sein LIeblingsplatz ist der AOK-Basketballplatz im Schatten des Klinikums Mitte. Dort spielt er gerne mit seinen Kumpels ne Runde Basketball.
Mein Lieblingsplatz_AOK-Baskekballplatz

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Bültmannshof

Im Bielefelder Westen zwischen Universität und Schüco-Arena steht ein historisches Gebäude. Umzingelt von Blockhäusern und Betonbauten hält der Bültmannshof hier die Stellung. Dabei hat der Hof schon eine lange Geschichte hinter sich: Im Jahre 1806 erbaut, diente es zunächst als Bauernhaus. 1923 ging der Hof in den Besitz der Familie Jürging über. In den 60er Jahren erwarb die Stadt Bielefeld den Hof. Bis 2004 befand sich dort eine Gaststätte. Nach einer Pause wurde der Bültmannshof im Jahre 2008 wiederbelebt. Zum Areal um das Hauptgebäude gehört noch eine kurze Fußgängerzone mit Geschäften, sowie eine Park- und Teichlandschaft.
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Stadtteilportrait: Teil 6 - Stieghorst

Der Stadtteil Stieghorst befindet sich im Bielefelder Osten am Fuße des Teutoburger Waldes. Schon im 13. Jahrhundert gab es erste urkundliche Nennungen. Bevor Stieghorst 1930 zu Bielefeld eingemeindet wurde, gehörte es zur Grafschaft Ravensberg. Heute ist der Stadtteil ein beliebtes Wohnviertel mit Ortszentrum und guter Infrastruktur. Die Linie 3 endet hier und über die Detmolder Straße ist man schnell in der Bielefelder Innenstadt. In Stieghorst leben überdurchschnittlich ältere Menschen, so z.B. im Wohnstift Salzburg. Hier ist auch eine von zwei letzten Kasernen der Stadt angesiedelt. Noch arbeiten hier englische Soldaten. Sehenswürdig sind der Stieghorstpark, der Wochenmarkt und der Stieghorster Friedhof. Ob nun Senioren oder Familien - in Stieghorst hat man seine Ruhe.
StadtteilportraitQuelle

Sendearchiv 77. Sendung




Einweihung Park- und Festplatz Johannisberg

Am Sonntag, den 17. Juli, fand die Einweihung des Park- und Festplatzes Johannisberg statt. Hoch oben auf dem Berg wurde damit die Fertigstellung der Anlagen gefeiert. Mehrere Monate wurde das gesamte 5600 Quadratmeter große Areal links und rechts der Zufahrt zum „ParkInn“ - Hotel umgestaltet. Dabei wurden neue Parkplätze, Wege und Rasenflächen angelegt. Zudem wurde der Kletterpark erweitert. Auch die historischen Mauern vergangener Zeiten sind wieder freigelegt worden. An das Zwangsarbeiterlager auf dem Johannisberg erinnert nun das Denkmal „Unter Zwang“, welches aus einem Cortenstahlband und einer Betonplatte besteht. Bei der Einweihung betonte Pit Clausen die große Bedeutung des Berges für die Stadt. Zum Festakt gehörten unter anderem eine Musikkapelle, Tanzdarbietungen, Spiele für Klein und Groß und ein Streichelzoo.
FestplatzJohannisberg

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Tag der Offenen Tür bei MoBiel

Anfang Juli öffnete das Bielefelder Verkehrsunternehmen MoBiel seine Pforten des Betriebshofs in Sieker. Hier konnten die Besucher einen Einblick in die Arbeit des Tochterunternehmens der Stadtwerke werfen. Alles war einsehbar: Auch die Stadtbahnen und Busse. Highlight an dem Tag war sicherlich das erste Erscheinen der neuen Stadtbahn „Vamos“. Das erste Fahrzeug dieser Klasse wurde nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der „Vamos“ ist breiter und komfortabler als die bisherigen Bahnen. Es können auch mehr Fahrgäste befördert werden als bisher. So hieß es Probesitzen, untersuchen und bewerten. Begeistert waren die meisten von der hohen Technologie des „Vamos“. Ein anderes Highlight war auch die Verkehrsleitstelle mit der großen Videotafel, die anzeigt, wo sich welche Bahn gerade befindet. Kurzum: Ein sehr informativer Tag für alle Bahnbegeisterte und die, die es noch werden wollen.
MoBiel_Vamos

BGW-Viertel "Am Großen Holz"

Seit vielen Jahren saniert die Bielefelder Gemeinnützige Wohungsgesellschaft, oder kurz BGW, nach und nach ihren gesamten Wohnbestand. Nun ist ein weiteres Viertel fertiggestellt worden. An der Straße „Am Großen Holz“ wurde man dabei musikalisch. Auf die typisch für die BGW äußerst bunt gestalteten Hausfassaden erkennt man nun Motive zum Thema Musik und Zitate von berühmten Musikern. Die Designerin Petra Breuer ist verantwortlich für die Gestaltung und möchte jedem Quartier sein eigenes Bild geben. Interessant dabei ist, dass Graffiti-Sprayer die Häuser der BGW weitesgehend in Ruhe lassen. Aber mal ehrlich: Wo schon etwas bunt genug ist und gut aussieht, braucht man ja nicht noch drübermalen...
Am Großen Holz

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Radrennbahn

Im Bielefelder Osten nahe den Heeper Fichten steht eine Sehenswürdigkeit der Stadt, die leider von vielen Bürgern nicht wahrgenommen wird. Viele verstehen unter der Radrennbahn nur den Kirmes- und Festplatz davor. Das dahinter sich etwas ganz Besonderes verbirgt, wissen wahrscheinlich nur die älteren Mitmenschen. In den 50er Jahren extra für den Steherrennsport erbaut, war die Radrennbahn lange Zeit bei Veranstaltungen immer gut besucht. Nachdem der Sport nicht mehr so angesagt war, blieben auch die Besucher aus und die Anlage verwilderte zusehends und geriet in Vergessenheit. Heute sieht die Sachlage wieder anders aus. Regelmäßig finden wieder Stehersportevents an. Zudem spielen hier die „Bielefeld Bulldogs“ hier ihre Football – Spiele. So wird versucht, die Radrennbahn wieder bekannter und zu einem beliebten Ausflugsziel, nicht nur für Sportfans, zu machen.
Wo in Bielefeld?

Stadtteilportrait: Teil 5 - Quelle

Am Südhang des Teutoburger Waldes liegt der idyllische und beschauliche Stadtteil Quelle. Er ist Teil des Stadtbezirks Brackwede und hat ca. 8.500 Einwohner. Der Name leitet sich von der Quelle der Lutter, die hier entspringt. Die ruhige Lage zieht viele Bürger nach Quelle. Trotzdem hat der Stadtteil auch Einiges zu bieten. Allen voran natürlich das Wahrzeichen hoch oben auf der Hünenburg: der Fernsehturm. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Naturbad, die Kultgaststätte „Zweischlingen“, der Haller Willem und die Klosterruine auf dem Jostberg. Auch das Luttertal und die Ökosiedlung „Waldquelle“ sind einen Besuch wert. Und wer sich dann stärken will, dem bietet sich ein regel Geschäftszentrum entlang der Carl-Severing-Straße. Ob nun Bahnhof, Friedhof, Feuerwehr, Grund- oder Gesamtschule: Hier gibt es alles, was man zum Leben braucht. Vielleicht ist deshalb der Stadtteil Quelle so beliebt.
StadtteilportraitQuelle

Sendearchiv 76. Sendung

Schwerpunktthema: "Sommer in der Stadt"




WiB-Test: Spielplätze

Spielplätze sind gerade jetzt im Sommer beliebter Treffpunkt von Müttern mit ihren Kindern. Die lieben Kleinen können sich mal so richtig austoben und die Mütter ein kleines Pläuschen halten. In Bielefeld gibt es eine große Auswahl an Spielplätzen im Vergleich zu anderen Städten. Doch wie ist der Zustand der Anlagen? Schließlich werden die Geräte nicht jeden Tag kontrolliert. Das ist ein Fall für unsere Tester im Einsatz. Sie untersuchen, wie sicher die einzelnen Spielgeräte sind und schauen nach Müll, Dreck oder Unordnung. Auch die nähe zu Straßen und der Spaßfaktor sind Kriterien, die eine Rolle spielen. Drei Spielplätze in Quelle, Gellershagen und Rußheide wurden untersucht. Insgesamt sind die Anlagen, die unter die Lupe genommen wurden, in einem guten Zustand. Einzelne Punktabzüge gab es beim Thema Müll und Lärm. Vielleicht sind mehr Kontrollen keine so schlechte Idee...
WiB-Tipp_Spielplätze

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WiB-Tipp: Hitze im Auto

Der Sommer ist wohl die Schönste der vier Jahreszeiten. Doch er kann auch zur Qual werden. Autobesitzer können davon ein Lied singen. Wenn die Sonne gnadenlos auf die Karosserie knallt, kann die Temperatur im Auto bis auf über 50 Grad ansteigen. Das hält selbst der größte Hitze-Fan nicht mehr aus. Erst recht nicht, wenn man gleichzeitig noch auf den Verkehr achten soll. Unaufmerksamkeit, Konzentrationsbeschwerden und Gereiztheit sind die Folge. Man kann allerdings Maßnahmen ergreifen, die es im Auto erträglicher machen. Natürlich sollte man sich zum Parken eher ein schattiges Plätzchen aussuchen. Handtücher, die man auf die Sitze legt und über das Lenkrad hängt, schonen die Haut. Vor dem Losfahren natürlich erst einmal die Fenster aufreißen. Wem das nicht genug ist, der kann auch darüber nachdenken, sich eine Klimaanlage anzuschaffen. Vorteil: Es ist im Auto sehr angenehm. Nachteil: Eher teurer Spaß und saugt eine Menge Benzin. Und wenn alles nichts hilft, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Nach Grönland auswandern oder daran denken, dass jeder Sommer auch mal vorbei ist.
WiB-Tipp_Hitze

WiB-Küche: Leichte Gerichte mit "KochKuntz"

In der zum Teil sehr heißen Sommerzeit sind fettige Speisen wie Pommes, Pizza, Hamburger und Co. nicht wirklich angesagt. Was hat man auch davon, mit schwerem Magen schwimmen zu gehen oder andere Tätigkeiten aus zu üben? Magenschonender sind da Salate mit hohem Gemüseanteil und Brot. Das ist ebenfalls ideal für diejenigen, die die Nase voll vom Grillen haben.
WiB-Küche_Leichte_Gerichte

Wo in Bielefeld?

Brunnen am Kronenplatz

Wer durch die Bahnhofstraße vom Jahnplatz aus Richtung Hauptbahnhof geht, kommt irgendwann zum Kronenplatz. Nicht viele kennen die Bezeichnung des Platzes und wo er sich befindet, obwohl sie schon so oft darüber gelaufen sind. Der Kronenplatz ist die Freifläche an der Kreuzung Bahnhofstraße / Feilenstraße am C&A-Gebäude. Dort steht auch ein Brunnen, der im Volksmund auch Leinentuchbrunnen genannt wird. Im Zuge der Sanierung der Fußgängerzonen in der City wurde er angelegt. Darstellen soll er ein auf eine Rolle aufgedrehtes Leinentuch.
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Stadtteilportrait vom Burgviertel

Die Sparrenburg und der Bereich unterhalb des Sparrenbergs wird Burgviertel genannt. Mit der Burganlage als Mittelpunkt besitzt der Stadtteil den wohl schönsten Blick auf Bielefeld, den es in der Stadt gibt. Hier oben gibt es eine Menge Dinge zu sehen. Da wären der Burgturm, die Rondelle, der Burghof, das Restaurant oder die Gewölbe. Auch die Promenade und die Rasenflächen unterhalb der Burgmauern laden zum Verweilen ein. Noch weiter unten ein anderes Bild: Zum Viertel gehören auch die Bebauung bis zur Kreuzstraße und das Umfeld des Adenauerplatzes. Hier stehen das 360-Grad-Haus, die Musikschule "POW!" und das Naturkundemuseum. Das Burgviertel: Geschichte trifft Moderne!
StadtteilportraitBaumheide

Sendearchiv 75. Sendung




Lange Lage - Hochschulcampus Nord

Im Bielefelder Westen nahe der Universität befindet sich die wohl zur Zeit größte Baustelle der Stadt. Auf einem 14 Hektar großen Areal wird in den nächsten Jahren ein komplett neues Studentenviertel entstehen. Geplant ist ein Neubau der Fachhochschule, in der alle Bereiche der Institution in einem Gebäude zusammengeschlossen sind. Somit ist alles an einem Standort. Lange Fahrten durch die Stadt sollen dann ein Ende haben. Zusätzlich wird die Stadtbahnlinie 4 vom Lohmannshof aus bis zur Schlosshofstraße verlängert. Diese würde dann den neuen Campus durchqueren. Im Moment werden gerade Anschlüsse verlegt. Die Grundsteinlegung des Hauptgebäudes ist auch schon vollzogen worden. Der Bau weiterer Gebäude wie Mensa, Studentenwohnheime und eines Forschungszentrums stehen noch an. Spätestens Ende 2013 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
Lange Lage

Kurzmeldungen



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WiB-Test: Eiscafés

Die Temperaturen sind wieder angenehm und das Wetter meistens sonnig. Zeit, sich endlich einmal wieder ein leckeres Eis in einer der hiesigen Eiscafés zu gönnen. Frage ist da nur, für welches Café entscheidet man sich denn jetzt. Unsere Tester im Einsatz haben sich in zwei „Eishöhlen“ gewagt und den ultimativen Test gemacht. Ob nun Sauberkeit, Atmosphäre, Angebot, Service, Preis oder Besonderheiten – alles wurde unter die Lupe genommen. Fazit: Die Eisdielen unterscheiden sich eigentlich kaum. Geschmacklich sind beide gut und vom Preis her human. Lediglich beim Thema Atmosphäre ist die Eisdiele in Heepen besser als diejenige in der Obernstraße. Aber testen Sie selbst und machen Sie sich ein eigenes Bild, denn über Geschmack lässt sich ja gerne mal streiten.
WiB-Test Eiscafé

WiB-Tipp: Balkonpflanzen

Der Winter ist nun endgültig vorbei. Wer jetzt noch nicht seinen Balkon auf Vordermann gebracht hat, der sollte das nun bald mal tun. Zumindest wenn man lauschige und gemütliche Sommerabende auf seinem Balkon genießen will. Dekorationsmöglichkeiten gibt es dafür eine ganze Menge. Eine perfekte Pflanze für den Balkon ist die Geranie. Trend in diesem Jahr ist die Duftgeranie. Ob nun Zitrone, Orange oder sogar Cola – die Auswahl ist groß. Weitere Dekorationsmaterialien sind zum Beispiel Steinköpfe, kleine Brunnen oder Nutzpflanzen, wie Orangenbäume oder diverse Kräuter. Farben spielen da auch eine große Rolle. Und da sind dieses Jahr gerade die Pastelltöne sehr beliebt. Wir von „Wohnen in Bielefeld“ wünschen Ihnen viel Spaß beim Dekorieren.
WiB-Tipp Balkonpflanzen

Wo in Bielefeld?

Meierteichpark Im Stadtteil Sudbrack befindet sich ein eher unscheinbarer und nicht ganz so bekannter Park – der Meierteichpark. Rund um den gleichnamigen Teich kann man spazieren gehen oder ein wenig Ruhe tanken. In den 50er Jahren wurde das Areal vom damaligen Gartenamt angelegt. Insgesamt zwei Teiche wurden durch den Schlosshofbach gestaut. Ebenfalls wurden Sandkästen, Spielgeräte und ein Hockeyfeld gebaut. Der schon vorhandene Sportplatz wurde gut in das Gelände integriert. Ein aktuelles Problem des Parks ist die Verschlammung der Teiche. Das Bielefelder Umweltamt versucht allerdings, das Problem zu lösen. Wer den Park besuchen will, braucht einfach nur mit der Stadtbahnlinie 3 Richtung „Babenhausen Süd“ fahren und an der Haltestelle „Auf der Hufe“ aussteigen. Der Park liegt dann unmittelbar in Sichtweite.
Wo in Bielefeld?

Stadtteilportrait aus Baumheide

Im Bielefelder Osten zwischen Schildesche, Brake und Heepen liegt der Bielefelder Stadtteil Baumheide. Geprägt von Blockhäusern und einzelnen Reihenhäusern ist Baumheide eine Großsiedlung, in der die unterschiedlichsten Nationalitäten friedlich nebeneinander leben und wohnen. Ob nun Schulen, Kindergärten oder Einkaufsmöglichkeiten – den Einwohnern fehlt es an nichts. Auch an den öffentlichen Nahverkehr ist Baumheide gut angeschlossen. Die Stadtbahnlinie 2 durchquert den Stadtteil genauso wie die Buslinie 25. Entgegen der allgemeinen Meinung gibt es in Baumheide viel grün und wenig Kriminalität.
StadtteilportraitBaumheide

Sendearchiv 74. Sendung




100 Jahre "Freie Scholle"

Es ist nun genau 100 Jahre her. 1911 wurde die heutige Wohnungsbaugenossenschaft „Freie Scholle“ gegründet. Seit dem entwickelte sich das Unternehmen stetig weiter und kann heute auf ungefähr 5000 Wohnungen verweisen. Viele Wohngebiete sind in Scholle-Hand: Von Dornberg im Westen über Stieghorst im Osten bis Sennestadt im Süden – überall in Bielefeld hat die freie „Freie Scholle“ Wohnungen anzubieten. Jetzt, im Jahre 2011 feiert das Unternehmen Jubiläum. Deshalb fand am Samstag, den 9. April, ein Tag der offenen Tür im Verwaltungsgebäude an der Jöllenbecker Straße statt. Hier konnten die Besucher einen Einblick in den Arbeitsalltag erleben oder draußen vor der Tür sich stärken. Alles in allem ein gelungener Festakt. Wir von „Wohnen in Bielefeld“ gratulieren ganz herzlich und freuen uns auf weitere 100 Jahre erfolgreiches Wohnunternehmen!
Freie Scholle2

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Wohnen in der Innenstadt: Vor- und Nachteile

Die Bielefelder Innenstadt ist der Bereich der Stadt, in der die Menschen auf engstem Raum zusammen wohnen. Das kann Vorteile, aber auch Nachteile mit sich bringen. Die meisten ziehen in die City, weil es hier an nichts mangelt. Ob nun Supermärkte, Kneipen, Geschäfte oder öffentliche Einrichtungen: Alles liegt in der Nähe. Ebenso ist die Verkehrsanbindung optimal. An keiner Stelle in der Innenstadt ist die nächste Bus- oder Bahnhaltestelle weit entfernt. Und es ist immer etwas los. Dieses kann allerdings wiederum ein Nachteil sein. Der Lärm von der Straße oder den Biergärten kann den Schlaf stören. Ein weiterer Nachteil ist der Dreck und Schmutz: Kot von den Tauben, Graffitis und Müll verschandeln das Stadtbild. Und dann wäre da noch der Ärger mit den lieben Nachbarn. Wer also seine Ruhe haben will, sollte nicht in die Innenstadt ziehen. Für alle anderen ist dieser Bereich von Bielefeld geradezu ideal.
VorNachteile

WiB-Küche: Gerichte für Singles

Gerade in der Bielefelder Innenstadt wohnen viele Singles. Und mindestens die Hälfte davon kocht nicht jeden Tag für sich selbst. Bietet sich ja auch an. An jeder Ecke befindet sich eine Dönerbude und das Unternehmen mit dem goldenen M ist auch nicht weit weg. Ebenso der Gang in den Supermarkt endet mit einem Fertiggericht. Ist ja auch einfach, sich schnell mal eine Pizza in den Ofen zu schieben als kompliziert selber alles mit frischen Zutaten zu kochen. Kompliziert? Muss nicht sein. Man kann auch schnell und einfach sich selbst etwas zaubern ohne viel Zeit zu verlieren.

Unter dem folgenden Link können Sie die Rezepte nachlesen...und vor allem nachkochen:

Gerichte für Singles
WiB-Küche

Aktuelle Situation der Bielefelder Einkaufspassagen

Bielefeld hat eine Menge an Einkaufspassagen zu bieten. Leider ist deren Situation nicht die Allerbeste. Bis auf die City-Passage haben alle Anderen mit einem Besucherrückgang zu kämpfen. Die Arcade steuert schon seit Jahren kaum jemand an. Die Marktpassage musste vor kurzem sogar Insolvenz anmelden. Kloster-Passage und Altstadt Carrée sind kaum bekannt und durch das Jahnplatz-Forum laufen die Kunden auch eher bei Regen. Was vielen Passagen fehlt ist ein gängiges Konzept. Einige Geschäfte sind einfach zu uninteressant. Manchmal ist die Lage schlecht oder die Passagen unterliegen dem Sackgassenprinzip sowie zum Beispiel bei der Marktpassage, wo der Kunde an der Zimmerstraße herauskommt und einen hinterhofähnlichen Zustand vorfindet. Es muss definitiv etwas getan werden, denn die Passagen der Stadt sind schon allein aus städtebaulicher Sicht kleine Schätze. Es wäre schade, wenn man sie aufgeben müsste.
WiB-Küche

Wo in Bielefeld?

Alte Hauptpost an der Herforder Straße

Zwischen Kesselbrink und Herforder Straße steht ein Gebäude von historischer Bedeutung: Die alte Hauptpost der Stadt. Im Jahre 1904 wurde sie erbaut und ging schnell in den Besitz der Deutschen Post über. In den 90er Jahren zog die Post in das neue Gebäude an der Naharyiastraße um. Lange Zeit standen die Räume leer und verschandelten das Stadtbild erheblich. Noch mehr, als Bretter vor den Haupteingang genagelt wurden. Seit einigen Tagen ist die Sparkasse dort eingezogen und belebt das Gebäude wieder. Besonderheit ist die Sonnenuhr zur Friedrich-Ebert-Straße hin.
Wo in Bielefeld?

Stadtteilportrait aus der City

Die City – Das Herz der Stadt. Hektik, Trubel, Anonymität: Das sind nur drei von vielen Begriffen, die die Bielefelder Innenstadt umschreiben. Viele Bilder sind typisch für diesen für Bielefeld sehr wichtigen Stadtteil. Jeder Bielefelder war schon mal da. Keiner kommt an ihm vorbei. Der wartende Junge an der Jahnplatzuhr, der Taxifahrer am Hauptbahnhof, der hetzende Bankkaufmann am Kesselbrink, der shoppinggeile Teenie in der Bahnhofstraße – sie alle stehen für diesen abwechslungsreichen Stadtteil.
StadtteilportraitUbbedissen

Sendearchiv 73. Sendung


WiB-Test: Frisch gekocht vs. Fertiggericht

Beim Thema Essen scheiden sich oftmals die Geister. Für die Einen muss es total schnell gehen. Zum Teil aus Zeitmangel oder weil man zu faul zum Kochen ist, schwören sie auf Fertiggerichte aus dem Supermarkt. Ist ja auch einfach: Packung aufreißen, in die Mikrowelle oder in den Backofen damit, ein paar Minuten warten, Fertig! Vielen Anderen ist das zu ungesund. Sie kochen alles mit frischen Zutaten, weil man aus deren Sicht dann weiß, welche Inhaltsstoffe im Gericht vorhanden sind. Doch welche Art der Essenszubereitung ist einfacher und vor allem welches Ergebnis schmeckt am Ende besser? Unsere Tester haben am Beispiel von Pizza Erstaunliches festgestellt. Vom Geschmack her war die Fertigpizza deutlich besser. Gut...das lag vielleicht auch an deren Kochkünsten...
WiB-Test

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Bayern gegen Westfalen

Deutschland hat 16 Bundesländer und jedes davon hat seine Eigenarten. Je weiter die Länder auseinander liegen, desto größer sind die Unterschiede. Gerade die Bayern und die Westfalen könnten gegensätzlicher nicht sein. Ob in Sprache, Mentalität, Essen oder Kultur: Das Sprichwort 'Andere Länder – andere Sitten“ passt immer. Die Westfalen gelten als stur, humorlos und langweilig. Die Bayern dagegen als neugierig, lebenslustig und gesellig. Auch sprachlich haben beide Parteien ihre eigenen Wortkreationen. Da stehen sich „Pölter“, „Puschen“ und „Pillepoppen“ dem bayerischen „Ja mei“ und „gell“ gegenüber. Und wer lecker essen will, kann ebenfalls in beiden Regionen fündig werden. Doch wer ist jetzt besser? Das sollte jeder für sich selbst beantworten...
BayernWestfalen

Wo in Bielefeld?

Tierpark Olderdissen

Unweit der Bielefelder Innenstadt, idyllisch in der Natur des Teutoburger Waldes gelegen, befindet sich der Tierpark Olderdissen. Die Anlage ist die beliebteste Sehenswürdigkeit der Stadt und ist vor allem am Wochenende bei schönem Wetter gut besucht. 15 Hektar misst die gesamte Fläche mit Tieren vorwiegend aus unseren Gefilden. Zentraler Punkt ist der Meierhof zu Olderdissen, welches ein Café und ein Restaurant, sowie einen Kinderspielplatz beherbergt. Zu den größten Attraktionen zählen zweifelsohne das Bärengehege. In den letzten Jahren sind viele Investitionen getätigt worden. Finanzieren tut sich der Park nicht durch den Eintrittpreis, denn der Eintritt ist frei, sondern durch Spenden und der Parkplatzgebühr. Das Gelände ist zudem von mehreren Seiten zugänglich. So ist der Tierpark das perfekte Ausflugsziel für die ganze Familie.
Wo in Bielefeld?

Stadtteilportrait aus Ubbedissen

Ganz im Osten von Bielefeld liegt der Stadtteil Ubbedissen. Durch die Nähe zum Teutoburger Wald und der ruhigen Lage wohnen hier vorwiegend Familien. Nach dem Bau der B66n ist der dichte Verkehr auf der Detmolder Straße verschwunden. So ist es dort auch verkehrssicherer geworden. Sehenswürdigkeiten sind die Sternwarte und die Ubbedisser Kirche sowie der angrenzende Friedhof. Von Ubbedisser Berg hat man einen schönen Blick über den Stadtteil sowie den umliegenden Gemeinden. Auch das wertvolle Wasser von Carolinen-Brunnen ist hier beheimatet. Wer also Ruhe und Frieden mag, sollte einmal einen Spaziergang durch den kleinen Ortsteil wagen.
StadtteilportraitUbbedissen

Sendearchiv 72. Sendung


Tester im Einsatz: Bielefelds Bowlingbahnen

Wohin gehen Sie eigentlich aus, wenn Sie mit Freunden unterwegs sind? Viele entscheiden sich dabei für einen Besuch in einer Bowlingbahn. In Bielefeld gibt es, wie in jeder größeren Stadt, diverse solcher Vergnügungsstätten. Doch welche ist da die Beste. Wir von „Wohnen in Bielefeld“ haben zwei Bowlingbahnen getestet. „Elite Bowling“ an der Huberstraße und „Bowling am Boulevard“ im Neuen Bahnhofsviertel. Ergebnis ist, dass beide Einrichtungen im Grunde kaum Unterschiede aufweisen. Preis-Leistungs-Verhältnis und Spaßfaktor sind gleich gut. Nur bei der Sauberkeit steht „Elite Bowling“ etwas besser da. Aber als Fazit kann man ziehen, dass man in Bielefeld sich keine Sorgen machen muss. Der Bowling-Fan kommt definitiv auf seine Kosten!
Bowlingbahn-Test

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WiB-Tipp: Gesunder Schlaf

Sicherlich kennen Sie das auch? Sie wachen morgens auf und fühlen sich wie gerädert. Die Knochen tun weh, der Rücken schmerzt und irgendwie sind Sie einfach nicht ausgeschlafen. Viele denken dann, das liegt an der falschen Matratze oder am falschen Kopfkissen. Dabei gibt es eine Menge anderer Faktoren, die Einem einen guten Schlaf garantieren. Zunächst einmal sollte man sein gesamtes Bettsystem überprüfen lassen. Nur die richtige Komposition aus Lattenrost, Matratze und Nackenkissen bieten eine gute Grundlage, damit man gut schläft. Auch die Zimmertemperatur spielt eine Rolle. 15 bis 20 Grad ist da optimal. Auch sollte man vor dem Schlafen gehen nicht mehr fern sehen, rauchen oder Alkohol trinken. Und vermeiden Sie am Besten auch diverse Parfüms. Alles, was anregt, sollte vermieden werden. Schließlich braucht man zum Schlafen vor allem eins: Ruhe!

WiB-Tipp: Gesunder Schlaf

Bericht: Exotische Tiere in der Wohnung

Ein Haustier zu halten ist schon etwas Besonderes. Doch viele Tierfreunde reicht da ein Hund oder eine Katze nicht mehr. Es muss eine Spur exotischer sein. Spinnen, Schlangen, Eidechsen – der Markt an wilden Tieren ist spürbar größer geworden. Allerdings ist so manchem nicht geheuer, wenn Sie sich vorstellen, in der Nebenwohnung haust so etwas Unheimliches. Besitzer solcher Tiere müssen auf Einiges achten. Die Terrarien sollen sicher verschlossen sein. Außerdem sind die Unterhaltskosten um Einiges größer und das Futter war schon einmal lebendig. Aufpassen ist das A und O, denn viele Tiere sind beileibe nicht ungefährlich. Zwar ist es jedem selber überlassen, was man sich für ein Tier anschafft. Aber die Verantwortung muss dabei natürlich unweigerlich größer sein. Denn man hält sich nun einmal keinen Hamster...
Exotische Tiere

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Ringlokschuppen
Unweit der Stadtwerke direkt an der Eisenbahnlinie steht ein imposantes Gebäude. Der Ringlokschuppen an der Stadtheider Straße hat schon eine lange Geschichte hinter sich. Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut, besaß der Schuppen zunächst 18 Gleise. Später kamen noch 4 weitere dazu. Zu der Zeit wurde auch die Drehscheibe angelegt, die noch heute zu sehen ist. Jahrelang wurde der Betrieb aufrecht erhalten. Danach verfiel das Gebäude zu einer Ruine. Erst Ende der 90er kamen Pläne einer Neunutzung auf. Nach einer aufwendigen Sanierung erstrahlt der Ringlokschuppen jetzt in neuem Glanz. Heute befindet sich dort ein Veranstaltungszentrum mit hauseigener Diskothek.
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Sendearchiv 71. Sendung


Bericht: Großprojekte am Adenauerplatz

Der Adenauerplatz in der Bielefelder Innenstadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Hier laufen die Bundesstraßen 66 und 61 zusammen. Außerdem fahren hier mehrere Buslinien und die Linie 1 Richtung Senne bzw. Schildesche. Von Süden her ist der Platz außerdem so etwas wie das Tor zur City. Die Nähe zur Sparrenburg und zum Ostwestfalendamm unterstützen noch seine Wichtigkeit. Neben der Kunsthalle sind in den letzten Jahren noch mehr Objekte entstanden. Der Platz verändert sein Aussehen und das liegt vor allem daran, dass sich dort durch die Nähe zum Landgericht viele Anwaltskanzleien ansiedeln. Das Streibörger-Kontor und vor allem das 360°-Haus sind Hingucker und prägen das Gesicht des Platzes. Nun sollen weitere Bauprojekte folgen. An der Kreuzstraße 35 / Ecke Am Sparrenberg wird im Moment die alte Volksfürsorge abgerissen. Ihr folgen soll ein gläserner Bürokomplex mit Tiefgerage und moderner Optik, entworfen vom Architektenteam Borchart & Dietrich. Darüber hinaus planen die Architekten Crayen + Bergedieck zwischen dem 360°-Haus und dem HUK-Coburg-Gebäude den sogenannten „Cube“, ein würfelartiges Gebäude. Ende 2011 / Anfang 2012 soll alles fertig sein. Mal sehen, wie der Platz dann aussieht...
Großprojekte am Adenauerplatz

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WiB-Küche: Kalorienarme Gerichte

Weihnachten und Silvester liegen hinter uns. Da kam ordentlich was auf den Tisch und natürlich hat man zugeschlagen. Schokolade, Kekse, Knabberzeug und natürlich der Weihnachtsbraten haben die Pfunde in die Höhe getrieben. So manch Einer erlebt bei dem Gang auf die Waage in diesen Tagen eine böse Überraschung. Deshalb nehmen sich Viele nun vor, abzunehmen. Doch so einfach ist das natürlich nicht. „Wohnen in Bielefeld“ schafft da Abhilfe. Klicken Sie einfach auf den unten stehenden Link. Dort finden Sie vielleicht die ultimative Lösung: Kalorienarme Rezepte!



Rezept WiB-Küche



WiB-Küche: Kalorienarme Gerichte

Bericht: Neu in Bielefeld

Bielefeld ist eine Studentenstadt. Jedes Jahr ziehen neue Lernwillige in die Stadt. Doch erst einmal angekommen, wissen viele Neu-Teutonen gar nicht, was sie hier machen sollen. Hat die Stadt doch in Nicht-OWL ein äußerst langweiliges Image. Doch es gibt eine Menge zu entdecken. Morgens kann man in den vielen Coffee-Shops der Altstadt lecker brunchen. Am Nachmittag ist Shopping angesagt. Die Bahnhofstraße bietet da nicht nur die großen Warenhäuser. Wer nicht shoppen will, kann sich auch sportlich betätigen. Hallenbäder in der Stadt sorgen für Wasserspaß. Und wer Abends gerne ausgeht, sollte in das neue Bahnhofsviertel gehen. Am Boulevard hat man die Wahl zwischen Großkino, House-und Elektroclubs, Bowlingbahn, Bars und Kneipen oder der Großdiskothek. Kurzum: Neue Bürger der Stadt werden schnell merken, dass es in Bielefeld gar so nicht langweilig ist...egal, was andere sagen!
Neu in der Stadt

Wo in Bielefeld?

Haus Obernstraße Nr. 51
Das älteste Bürgerhaus in Bielefeld steht an der Obernstraße in der Altstadt. Es trägt den Namen Müllerhaus. Dieser Name kommt von der Bäckerfamilie Müller, die das Haus lange Zeit bewohnte. Hier erfand August Oetker das berühmte Backpulver. 1486 wurde das Haus errichtet und hat über die Jahrzehnte hinweg sein Aussehen kaum verändert. Sogar den Luftangriff im Zweiten Weltkrieg überstand das Haus weitgehend unbeschadet. Schon immer war eine Bäckerei dort ansässig. Heute befindet sich im Haus eine Bio-Bäckerei, ein Bio-Kleidergeschäft und im Keller eine Tapas-Bar.
Wo in Bielefeld?




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