Die Themen der Ausgabe 83 - Januar 2012
- Grundstücksgrenzen
- WiB-News
- WiB-Tipp: Anti-Kälte-Tipps
- Mein Lieblingsplatz: Wohnküche
- Wo in Bielefeld?
- Stadtteilportrait von Gellershagen
GRUNDSTÜCKSGRENZENEine gute Nachbarschaft möchte jeder gerne haben. Doch gerade beim Thema Grundstücksgrenzen gibt es oft und gerne Streit. An der einen Stelle hängt der Ast über das Grundstück. An einer anderen Stelle ist die Hecke zu hoch. Um diesen Streit zu vermeiden gibt es Regeln, die eingehalten werden müssen. Informationen darüber findet man im Vermessungs- und Katasteramt der Stadt und natürlich im Internet. Prinzipiell kann jeder Gartenbesitzer auf seinem Stück der Grenze aufbauen oder anpflanzen, was er will, solange die Mindesthöhe eingehalten wird. Außerdem sollte der Nachbar nicht beeinträchtigt werden, z.B. zuviel Schatten von einem Zaun. Bäume und Hecken dürfen nur dann rüberragen, wenn der Besitzer dafür sorgt, dass der Nachbargarten nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Doch bei allen Regeln - Eine Sache ist unausweichlich: Kommunikation! Nur wer das Gespräch mit seinem Nachbarn sucht, der kann eine Einigung erreichen. Denn schließlich wünscht sich jeder eine gute Nachbarschaft... |
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WiB-NEWS |
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WiB-TIPP: ANTI-KÄLTE-TIPPSEs ist Winter. Draußen ist es kalt und ungemütlich. Der fehlende Schnee macht die Sache auch nicht besser. Deshalb halten sich die meisten Menschen jetzt lieber in ihrer Wohnung auf. Da läuft die heimische Heizung auf Hochtouren. Nur bei steigenden Energiekosten ist schnell Ebbe in der Kasse. Dabei kann man auch ohne Heizung sich warm halten. Packen sich sich dick ein. Winterjacken kann man auch in der Wohnung tragen. Auch eine Wolldecke wirkt Wunder. Wärme von innen versprechen heiße Getränke, wie Kaffee oder Tee. Eine leckere Suppe gibt viel Energie. Die Gewürze Chili und Thymian fördern die Durchblutung. Auch Wechselbäder (abwechselnd kalt und heiß duschen) steigern die Körpertemperatur. Aber bitte KEIN Alkohol! Dieser lässt Einen nur glauben, es wäre warm. So drohen dann Erfrierungen. Und wenn alles nichts hilft, muss man halt an den Sommer denken und sich warme Gedanken machen. |
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MEIN LIEBLINGSPLATZ: WOHNKÜCHEDie Küche ist in einer Wohnung der Treffpunkt in der Familie. Hier kocht man zusammen und isst zusammen. Hier werden die Neuigkeiten des Tages erzählt. Gerade Menschen, die gerne kochen, halten sich am liebsten in der Küche auf. Denn hier können sie ihr Hobby ausüben. Andere mögen die Küche wegen der Geselligkeit und auch Putzteufel geht hier ein Herz auf, wenn nach dem Kochakt das große Putzen ansteht. |
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WO IN BIELEFELD?STADION RUßHEIDEBielefelds zweitgrößtes Stadion liegt im Stadtteil Sieker an der Mühlenstraße. Das Stadion Rußheide ist ein Multifunktionsstadion mit einer Leichathletikanlage. 12.000 Zuschauer finden hier Platz. Genutzt wird die "Rußheide" vom VfB Fichte Bielefeld und der Football-Mannschaft "Bielefeld Bulldogs" sowie von verschiedenen Schulen für den Sportunterricht. Gebaut wurde die Anlage in den 60er Jahren und wurde 1970 eröffnet. Eine überdachte Tribüne bietet Schutz vor Regenwetter. Auf dem Gelände des Stadions befindet sich zusätzlich noch ein Bolzplatz mit Basketballkorb, ein Partyraum und eine Sportwiese. Zwar ist die "Rußheide" nicht so bekannt wie der große Kasten im Bielefelder Westen, aber nicht minder sehenswert. |
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STADTTEILPORTRAIT: TEIL 11 - GELLERSHAGENNordwestlich der Bielefelder Innenstadt liegt der Stadtteil Gellershagen. Die ehemalige Bauerschaft wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer größeren Siedlung, da immer mehr Flächen für Baugebiete ausgewiesen wurden. Den Anfang machte damals der Flehmannshof, wo auf freien Ackerland die Bielefelder Wohnungsbaugenossenschaft "Freie Scholle" ihr erstes Wohngebiet nach dem Krieg baute. Heute ist Gellershagen ein relativ ruhiger Stadtteil abseits vom Rummel in der City. Sehenswert ist hier der Gellershagenpark, die Matthäuskirche und der Bereich um den Schlosshof. Mehrere Möglichkeiten zum Einkaufen bieten sich an der Schlosshofstraße und der Jöllenbecker Straße. Auch an den öffentlichen Nahverkehr ist der Stadtteil gut angebunden. Die Buslinien 25 und 26 sowie die Stadtbahnlinie 3 fahren im 10-Minutentakt in Richtung Innenstadt. Die Bevölkerungsstruktur ist breit angelegt, von jung bis alt. So ist Gellershagen ein Treffpunkt der Generationen. |
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